Glücksjäger im PALAZZO-Zelt

Ein weiteres Highlight am Ende bzw. am Anfang eines Jahres ist ein Besuch bei Harald Wohlfahrts Palazzo. Bereits zum 11. Mal öffnet  Europas erfolgreichstes Gourmet-Theater auf dem Cannstatter Wasen sein Zirkuszelt bzw. seinen Spiegelpalast und entführt mit einem sehr leckeren Essen und einer phantastischen Show für ein paar Stunden aus der Wirklichkeit.

Ein Blick auf den Eingang des Spiegelpalastes

Ein Blick auf den Eingang des PALAZZO-Zeltes

Schon die letztjährige Show war wunderbar und wie ich dachte nur schwer zu toppen…aber das muss ich heute – einen Tag nach unserem tollen Abend tatsächlich revidieren. Es war unglaublich…ein absoluter Gaumen- und vor allem Augenschmaus…warum?

Lest und seht selbst 😉

Um was geht es – beim Palazzo? Palazzo ist eine Mischung aus Haute Cuisine und erstklassiger Unterhaltung – eine perfekte Mischung aus Show, Musik, Licht, Essen und Ambiente.

Seit Beginn der 80er Jahre gibt es die Kombination aus Zirkus- bzw. Varieté-Shows mit einem gehobenem gastronomischen Angebot – und wer hat’s erfunden? Ein Schweizer natürlich ;-). Ueli Hirzel gilt als „Begründer“ ein solcher Veranstaltung. Im Laufe der Jahre haben sich mehrere solcher Programme entwickelt und dem einen oder anderen ist bestimmt auch noch das Zelt von „POMP DUCK AND CIRCUMSTANCE“ rund um Stuttgart bekannt. Seit 2007 ist die  PALAZZO Produktionen GmbH dazu gekommen und entwickelte das Dinner-Varieté zu dem, was es heute ist.

In der Saison 2014/15 wird neben Stuttgart auch in  Berlin, Mannheim, Hamburg, Nürnberg, Wien und Amsterdam gespielt. Und man kann auch noch hingehen – bis zum 8. März kann man sich im PALAZZO Stuttgart noch verwöhnen lassen.

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Hier man eine kleine Übersicht, wo welcher Koch für die Kreation des Abendmenus zuständig ist (lecker ist es bei allen ;-)…)

  • PALAZZO Mannheim mit Harald Wohlfahrt
  • PALAZZO Stuttgart mit Harald Wohlfahrt
  • PALAZZO Nürnberg mit Alexander Herrmann
  • PALAZZO Wien mit Toni Mörwald
  • PALAZZO Berlin mit Kolja Kleeberg und Hans-Peter Wodarz
  • PALAZZO Hamburg mit Cornelia Poletto
  • München in Kooperation mit Alfons Schuhbeck teatro

Viele Informationen rund um die Tickets, die Show und drumherum findet man im Web unter www.palazzo.org.

Hier in Stuttgart steht die diesjährige Show unter dem Motto „Glücksjäger“ – und man wird in ein Casino-Hotel entführt und „in eine Welt der Spieler, einsamen Herzen, Durchreisenden und Dauerbesuchern, der echten Glücksjäger eben! Geniale Artisten und brillante Künstler treffen auf liebenswerte Bedienstete, verschrobene Individuen und spielsüchtige Hotelgäste. Was alle eint: Die Suche nach dem, was verlorengegangen zu sein scheint: Das große Glück! “

Der Hoteldirektor Sven Riemann – Mister S – führt mit viel Witz und Charme durch das Programm und spielt den sympathischen Hoteldirektor, der trotz widriger Umstände für sein Hotel immer noch an das ganz große Glück glaubt.

Immerhin hat er mit Joel Baker aus den USA einen witzigen und sehr gegabten BellBoy an seiner Seite, der mit seinem Lachen und seiner tollpatischen Art auch das Publikum immer wieder mitten in die Show hinein und in seinen Bann zieht.

Aber auch nicht zu vergessen die weiteren illustren Gäste in seinem Haus:

Da sind zum Beispiel der Cowboy ohne Pferd und ein irischer oder sollte ich besser sagen französischer Koch die als „Naked Lunch“ die eine oder andere Überraschung parat haben. Oder auch Kaelyn Schmitt aus Kanada die eine packende Darbietung auf dem Doppeltrapez hoch über den Köpfen der Gäste vorstellt. Weitere Gäste sind Mandi und Lorant – zwei tolle Künstler, die auch  im Cirque du Soleil gemeinsam auftreten – die eine Strapaten-Nummer voller Spannung vorführen. Oder auch Cong Tian aus China der auf einem Schlappseil nicht nur Laufen kann…Neben Ekaterina Demina aus Russland für die anatomische Grenzen der Körperbeherrschung wohl nicht gelten, gab es eine atemberaubende und wie ich finde sehr ästhetische – andere würden sagen – sehr erotische Darbietung –  einer Hand-auf-Hand Akrobatik von Amber & Martin aus Belgien.

Naked Lunch

Naked Lunch

Mein absolutes Highlight war aber ein Finne – Jay Niemi – der eine einzigartige magische Show darbot. Er zauberte Täubchen und andere Vögel wie aus dem Nichts daher und faszinierte mit weiteren unglaublichen Einlagen…aber ich will vielleicht nicht zu viel verraten…geht hin, schaut es euch  an, genießt und staunt…

Neben dem Augen- und Gaumenschmaus gab es auch einen Ohrenschmaus zu hören..die diesjährige Hausband „Sidewalkers“ ist ein absoluter Gewinn für das „Casino-Hotel“…auch wenn man vielleicht das Lied „Lucky“ nicht mehr hören kann – in dieser Version hat es bestimmt noch keiner gehört – und die lohnt sich auf alle Fälle!

Viel Spaß – Eure Nachteule

 

Von Tieren, Menschen und Eulen…

Wer „Zwischen den Jahren“ bzw. in den ersten Tagen des neuen Jahres noch nichts vor hat, dem sei ein Besuch beim 22. Weltweihnachtszirkus in Stuttgart-Bad Cannstatt empfohlen.

Einen kleinen Wehmutstropfen gibt es dieses Jahr allerdings – Peter Goesmann, der zwanzig Jahre lang souverän, lustig und unterhaltsam durch den Zirkusabend geführt hat, ist dieses Jahr im Juli plötzlich verstorben und so führen in diesem Jahr die Artisten selber durch den Abend. In Gedenken an Peter Goesmann.

Von Anfang Dezember bis i.d.R zum 6. Januar gastiert der Weltweihnachtszirkus jeden Winter auf dem Cannstatter Wasen und zeigt eine beeindruckende Show aus klassischer Zirkuskunst und waghalsiger Akrobatik. Mit mehreren Weltpremieren sind die Nummern meist hochkarätig besetzt und nicht wenige der Künstler reisen nach dem Ende der Spielzeit des Weihnachtszirkus direkt zum internationalen Zirkusfestival nach Monte Carlo. So wie z.B. die Artisten der China National Acrobatic Group mit einer Mischung aus Ballett und Akrobatik („Concerto Black & White Fantasy),  Vertreter des chinesischen Staatszirkus mit der größten Ikarischen Spiele Nummer der Welt oder auch die Trapezakrobaten des Nationalzirkus von Pjöngjang.

Neben klassischen Zirkusnummern – u.a. einer Pferdenummer mit niederländischen, wunderschönen Friesen von  Géraldine Katharina Knie und ihrem Mann Maycol Errani und dem Zirkusdebut ihrer 4-jährigen Tochter und den Clowns Fumagalli (die ebenfalls direkt anschließend nach Monte Carlo reisen)- erlebt man  Auftritte des Chinesischen, Russischen  und des Nordkoreanischen Nationalzirkus  – die atemberaubende Artistiknummern zeigen.

Vor und nach der Vorstellung kann man sich in der Circusgastronomie von Domino-Catering  an einer vielfältige Auswahl an Speisen und Getränken – von Snacks wie Bratwurst, Popcorn  bis hin zu Kaffee und Kuchen – stärken. Geheim-Tipp: zur Vormittags Vorstellung um 11 Uhr gehen und sich vorher auf ein kleines Zirkusfrühstück dort  verabreden. Und noch ein Tipp – rechtzeitig Karten reservieren, dann kann man sich die besten Plätze nämlich sichern und ganz entspannt dort anreisen. Die Karten können i.d.R. ab Mitte November an der Circuskasse am Zelt reserviert und gekauft werden (Telefon: 0711 – 674 4770 täglich von 9- 24 Uhr) oder auch online bestellt werden. In manchen Bereichen (Sperrsitz 1, Sperrsitz 2, 1. Rang) besteht jeweils eine freie Platzwahl. Die Preise gehen von 22,90 € (ermäßigt, 1. Rang) bis 64,90 € (Tribüne Loge). An Feiertagen (Weihnachten und Silvester) gelten leicht erhöhte Preise.

Spielzeiten sind i.d.R. um 11, 15:30 und 20 Uhr, können aber an den verschiedenen Tage auch leicht abweichen – es empfiehlt sich ein Blick auf die Homepage (www.weltweihnachtscircus.de), wo neben den genauen Spielzeiten auch noch Preise, ein Zeltplan und weitere nützlichen Informationen zu finden sind.

Was für die Anfahrt noch ganz praktisch ist – zum einen kann man mit dem Auto direkt bis vor das Zirkuszelt fahren und zum anderen sind die Eintrittskarten auch sog. VVS-Kombikarten und die Haltestelle „Mercedesstraße“ befindet sich direkt gegenüber dem Eingang des Zirkuszelts.

Zum Weltweihnachtscircus fahren die Linien:

Stadtbahnen U1, U2 bis Mercedesstraße sowie U13 bis Bad Cannstatt Wilhelmsplatz.

S-Bahnen S1, S2 sowie S3 bis Bad Cannstatt.

Bus 52, Bus 55, Bus 56 bis Bad Cannstatt Wilhelmsplatz.

Einen Besuch dort kann ich nur wärmstens empfehlen!

Hermes in der Manege

Hermes in der Manege

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Wir haben den letzten Besuch noch mit einem leckeren Abendessen im Samphat Thai in Tübingen beendet…..allen Liebhabern der thailändischen Küche sei ein Besuch in dieser Lokalität unbedingt ans Herz gelegt. Hier erlebt man wirklich thailändische Küche mit allen Sinnen! Als Vorspeise unbedingt eine Tom Kha Gai Suppe, einen gemischten Vorspeisen Teller – oder wer es schärfer mag, einen „Som Tom“, einen Papaya-Salat probieren. Bei den Hauptspeisen hat man die Qual der Wahl – aber die Ente mit Ananas, Lychee und Thai-Basilikum in Kokosmilch ist echt lecker ;-)… Wer dann noch Platz hat muss unbedingt „Icecream Thod“ probieren – ein von frittiertem Teig ummanteltes Vanille-Eis…umwerfend lecker!

Es lohnt sich allerdings vorher anzurufen und einen Tisch zu reservieren – da das Restaurant nicht sehr viele Tische hat und man abends nicht immer noch freien Tisch bekommt, beim spontanen Besuch. Die Öffnungszeiten sind außer montags: Dienstag bis Sonntag von 17:30 – 22:30 Uhr.

Kontaktdaten:

Samphat Thai    Belthlestr. 13      72070 Tübingen

Tel.: 07071 / 5667827     Mail: kontakt@samphat-thai.de

www.samphat-thai.de

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Eure Nachteule

Sprüche und Gedanken

Heute gibt es mal wieder etwas aus der Rubrik „Sprüche und Gedanken“….ich wünsche euch eine entspannte Woche!

Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat…egal wie es ausgeht!

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Ein wahrer Freund fragt nicht, wann oder wieso…Wenn Du sagst, „Ich brauche dich“, ist die einzige Frage, die er stellt: „Wo bist du?“

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Many people will walk in and out of your life, but only true friends will leave footprints in your heart.

(Eleanor Roosevelt)

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Wieso hat man zwischen unseren Fingern Lücken gelassen?

Damit der Mensch, der für dein Leben bestimmt ist, diese Lücken füllen kann!

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A friend is one of the nicest things you can have, and one of the best things you can be!

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Hab doch Geduld. Die dunkelste Stunde ist immer die vor Sonnenaufgang.

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Das Leben besteht nicht aus den Momenten, in denen wir atmen, – es sind die Momente, die uns den Atem rauben, die es erst lebenswert machen!

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Die Liebe fragt die Freundschaft: Wofür bist du eigentlich da?

Die Freundschaft antwortet der Liebe: Ich trockne die Tränen, die du angerichtet hast!

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When I look back on my ife, I see oain, mistakes and heart ache.

When I look in the minor, I see strength, learned lessons und pride in MYSELF!

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Vielleicht sollten wir manchmal einfach DAS tun, was uns glücklich macht und nicht DAS, was vielleicht am besten ist!

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Irgendwann kommt der Zeitpunkt in Deinem Leben, an dem Du realisierst,

Wer Dir wirklich wichtig ist, wer es nie war und wer es immer sein wird.

Also mach Dir keine Gedanken über die Menschen aus Deiner Vergangenheit, denn es gibt einen Grund, weshalb sie es nicht in Deine Zukunft geschafft haben.

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Ein Leben ohne Liebe ist einsam,

Ein Leben ohne Hoffnung ist grausam,

Ein Leben ohne Vertrauen ist leer. –

Aber ein Leben ohne gute Freunde wäre kein Leben mehr!

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Every story has an end. But in life every end is a new beginning!

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Manchmal wünschen wir uns einfach die Probleme zu löschen, die Fehler rückgängig zu machen und die glücklichen Momente für immer zu speichern.

Aber das Leben ist eben nicht „wünsch Dir was“ sondern „mach was draus“!

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Trenne dich nie von deinen Träumen, denn diese werden dir helfen, auch in schweren Zeiten weiter nach vorn zu schauen…

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Schlimm ist nicht der Verlust, sondern die Erkenntnis, sich in einem Menschen so geirrt zu haben…

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Manchmal werden ganz gewöhnliche Dinge ganz außergewöhnlich, einfach weil man sie mit den richtigen Leuten macht (Elisabeth Green)

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Lebe in der Hoffnung und nicht in der Erwartung, dann geschehen vielleicht Wunder, aber niemals Enttäuschungen!

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Das Herz hat seine Gründe, die der Verstand nicht kennt (Baise Pascal)

In diesem Sinne…eine schöne Woche und einen entspannten Start ins Jahr 2015! Eure Nachteule!

 

Ruhr Open ET4 in Mühlheim an der Ruhr

Klick Klack…da ist es wieder…das wunderbare Geräusch wenn zwei Kugeln aneinander prallen! It`s snooker time!

Vom 21.-23.11.2014 finden nun schon zum zweiten Mal die Ruhr Open in der RWE Sporthalle im wunderschönen Mühlheim an der Ruhr statt. Nachdem wir in diesem Jahr schon bei zwei großen Snooker Turnieren waren (German Masters vom 29.01.-02.02.2014 und natürlich in Sheffield beim Finale der Weltmeisterschaft) sind ja bekanntlich alle guten Dinge drei…und wie heißt es so schön im aktuellen Programmheft…“viele Fans pilgern bereits regelmäßig zu den Turnieren, Freundschaften wurden geschlossen und man verbringt ein paar schöne Tage unter Gleichgesinnten“  – dem ist fast nichts mehr hinzu zu fügen =) !

Es ist schon beeindruckend, wenn man das erste Mal in diese Halle kommt…11 Tische sind in zwei Reihen aufgebaut – nur der TV Tisch fällt auf, da um diesen als einzigen eine hüfthohe Abgrenzung (mit Werbung ;-)..) aufgebaut ist…okay…und die Beleuchtung und die drei Kameras sind etwas anders als bei den anderen Tischen.

Und es ist ein Mammut-Programm…von 9:30 Uhr an finden Spiele im sogenannten Roll on-Roll-off Verfahren statt. Am ersten Tag ging es dann auch gleich bis ca. 0:30 Uhr (!)…und das fast ohne Pause…zumindest der hochinteressierte Zuschauer wird da echt gefordert. Aber es gibt verschiedene Essenstationen sowohl in der Halle als auch für diejenigen, die sich etwas die Beine vertreten möchten, direkt vor der Tür (Pizza, Döner, Bäcker, ein griechisches Restaurant und einen Supermarkt). Auch wenn nicht alle großen Namen da sind (z.B. Mark Selby, Ding Junghui,  Ronnie O`Sullivan, Ali Carter etc.) ist das Teilnehmerfeld trotzdem hochkarätig besetzt…Mark Allen (der Titelverteidiger des letzten Jahres), John Higgings, Ken Doherty, Shaun Murphy, Neil Roberston und viele weiteren mehr. Das verspricht viele spannende Stunden Snooker =)!

Um was geht es bei den Ruhr Open…Der offizielle Name lautet inzwischen (dank des aktuellen Sponsors 😉 ) Kreativ Dental Ruhr Open 2014. Die Ruhr Open (Teil der European Tour 2014/15 – Event 4) ist ein Turnier der Players Tour Championship 2014/15 (ET 4) – es ist das zweite Turnier in Deutschland nach dem Paul Hunter Classic in Fürth und laut Rolf Kalb, der wieder live und über Ohrhörer mitverfolgbar kommentiert für Europsport, auch bei den Spielern ein  gern gespieltes Venue.

Am Freitag starten die Ruhr Open bereits offiziell mit den Runden 3,4 und 5, die aufgrund der großen Anzahl an Spielern auf zwei Tage verteilt werden. Angemeldet haben sich dieses Jahr 190 Spieler – in zwei Runden im Vorfeld werden aus den daraus qualifizierten  87 Qualifikanten die 25 Spieler ermittelt, die zusammen mit den 103 gesetzten Spielern die Runden 3-5 bestreiten werden.

Am Sonntag finden dann die Spiele vom Achtelfinale bis zum Finale statt!

Gespielt wird im Modus „Best of 7 Frames“, d.h. der Spieler der zuerst 4 Frames gewonnen hat, gewinnt das Spiel.

Der Titelverteidiger Mark Allen ist in Runde 5 bereits ausgeschieden und auch der eine oder andere „Profi“ tut sich dieses Jahr etwas schwer…man darf also gespannt sein!

…ein kleiner – sehr erfreulicher Nachtrag…der Sieger der Ruhr Open 2014 ist Shaun Murphy – der ein unglaubliches Turnier gespielt hat. Fünf Mal versuchte er die magische 147 (ein Maximum Break) zu erreichen und scheiterte allein am So zweimal beim Spiel auf die Farben (einmal an grün und einmal an blau)…und dann geschieht im Finale das Unglaubliche…ich habe jetzt noch Gänsehaut…er schafft die 147 !!! Er ist damit der erste Spieler, der 3 Maximum Breaks in einem Kalenderjahr geschafft hat!  Um ein bisschen das Feeling wiederzugeben befindet sich hier das Video von diesem phantastischen Frame…

Das Bild entstand vor zwei Jahren in Berlin bei den German Masters!

Das Bild entstand vor zwei Jahren in Berlin bei den German Masters!

Kulinarisches Hamburg – Sommer, Sonne, lecker Eis

Einen kleinen sommerlichen Nachtrag zu meiner kulinarischen Reise in den Norden bin ich ja noch schuldig…Auch wenn es offiziell schon Herbst ist (seit Anfang September) waren die letzten Tage doch schon fast sommerlich anmutend, da kann man durchaus nochmal ins Träumen geraten…

Capri Ristorante (www.restaurant-capri.de)

Seit 1969 wird dieser sehr leckerer Italiener in Hamburg am Hauptbahnhof betrieben und befindet sich im Hotel Centro in der Kirchenallee in St.Georg.

Eine schöne Auswahl – auch an frischen Fischspezialitäten – findet sich auf der Karte wieder.  Das Restaurant offeriert typisch italienische Spezialitäten zu guten und bezahlten Preisen. Angefangen bei Vorspeisen um Antipasti, Suppen und Salaten, bietet das Restaurant viele sehr leckere Pastagerichte und Pizzen in Hülle und Fülle. Was sehr lecker ist – es gibt zu jedem Essen gleich zu Beginn einen Korb hausgemachter Brötchen aus Pizzateig, die sich hervorragend eignen zum Eintunken in die hausgemachte Tomatensuppe. Im Sommer gibt es einen kleinen, von der Straße abgetrennte Bereich, wo man im Schatten sein Essen genießen kann und das Treiben vor dem Hauptbahnhof beobachten kann.

Öffnungszeiten: Täglich von 6:30 – 24:00 Uhr

 

Sashimi Sushi im Hauptbahnhof (www.sashimi-sushi.de)

Als großer Sushi-Fan habe ich mich natürlich auch in Hamburg auf die Suche gemacht und wurde u.a. auch am Hauptbahnhof fündig. Seit 1997 befindet sich das Sashimi-Sushi am Hauptbahnhof (und praktischerweise auch am Flughafen Hamburg =) . Auf der Homepage befindet sich neben einigen tollen Informationen zum Thema Sushi allgemein, auch eine Speisekarte zum Downloaden, welche einem schon beim Lesen das Wasser im Munde zusammenfließen lässt. Auch wenn ich am Anfang etwas skeptisch war, muss ich doch sagen, gehe ich inzwischen sehr gerne immer wieder dorthin…mein absoluter Favorit ist dabei das  „Lachs & Cheese Lover’s Bento“…wo es 18 Stück Sushi inkl. einer sehr leckeren Miso-Suppe gibt…sehr zu empfehlen!

Ihre Öffnungszeiten sind am Hauptbahnhof täglich von 8-23 Uhr und am Flughafen täglich von 9-22 Uhr

 

Der Hamburger Dom

Dreimal im Jahr (Winderdom – Dom-Markt, Anfang November bis Anfang Dezember /  Frühlingsdom  – Frühlingsfest, Mitte März bis Mitte April / Sommerdom  – Hummelfest, Ende Juli bis Ende August) findet auf dem Heiliggeistfeld der Hamburger Dom statt – ein großes Volksfest, welches jedes Jahr von mehreren Millionen Menschen besucht wird.

Wikipedia schreibt über den Hamburger Dom:

Der Hamburger Dom hat seine historischen Ursprünge im 11. Jahrhundert. Händler und Handwerker, aber auch Gaukler und Quacksalber suchten im damaligen Hamburger Mariendom  am Speersort Schutz vor Wind und Wetter. Den Domherrn, Erzbischof Burchard von Bremen, störte das und so erteilte er den Schaustellern 1334 Hausverbot. Das allerdings nahmen ihm sogar die Kirchgänger übel. Daraufhin gestattete Erzbischof Burchard sogar 1337 ausdrücklich die Anwesenheit der Händler im Dom, jedoch nur bei   „Hamburger“ Schietwetter „. Und so blieb der Markt im Dom, bis der Bau 1804 abgerissen wurde.

Danach zogen die Händler und Schausteller ohne festen Standort durch die Hamburger Stadtteile und verteilten sich auf die Marktplätze der Stadt: den Gänsemarkt, den Pferdemarkt, den Zeughausmarkt und schließlich denGroßneumarkt. Den Marktleuten wurde erst 1893 ein neuer Platz zugeteilt: dasHeiliggeistfeld, wo der Hamburger Dom auch heute noch zu finden ist.

Zu dem ursprünglichen Winterdom (Dom-Markt) gesellten sich nach dem Zweiten Weltkrieg 1947 der Sommerdom (Hummelfest) und 1948 der Frühjahrsdom (Frühlingsfest). Der Hamburger Dom ist mit seinen drei, jeweils 4 Wochen dauernden Veranstaltungen (Frühling, Sommer und Winter) das größte Volksfest Norddeutschlands und das längste Volksfest Deutschlands.

Auf dem Sommerdom 2014 gab es erstmals einen internationalen Markt nach dem Motto „In einem Tag um die Welt und der Sommerdom machts möglich“. Neben landestypischen Spezialitäten und Köstlichkeiten wird ein Unterhaltungsprogramm angeboten.“

Die Termine für „2014/2015 sind:

Winterdom : 07.11. – 07.12.2014
Frühlingsdom:   20.03. – 19.04.2015
Sommerdom:  24.07. – 23.08.2015
Winterdom:  06.11. – 06.12.2015

 

Taverna Olympisches Feuer (www.olympisches-feuer.de)

Der Kultgrieche im Schanzenviertel!

Dieses Lokal ist sicher nichts für einen romantischen Abend zu zweit, aber sonst absolut empfehlenswert! Die Tische stehen zwar sehr eng aber das fördert eher oft das urige Gefühl und man lernt super schnell neue Menschen kennen.  Das Essen typisch griechisch, aber auch Internationale Genüsse gibt es zum Probieren…die Portionen sind sehr groß und auch der Beilagensalat hat ein sehr leckeres Dressing…und auch der dortige Ouzo ist uneingeschränkt empfehlenswert!

Die Öffnungszeiten sind Mo-Sa von 11:30 – 0:00 Uhr, am Sonntag ist Ruhetag

 

Viel Spaß beim Ausprobieren und lasst es euch schmecken!

Eure Nachteule

Kulinarisch-skeptisches München

Während unseres Besuchs in München bei der SkepKon 2014 Ende Mai musste ich natürlich ein paar kulinarische Highlights ausprobieren ;-).

P.Korn Restaurant und Steaks, Gabrielenstr. 6, 80636 München

www.pkorn-restaurant.de

Die erste Station war das Restaurant P.Korn (Pfefferkorn), welches sich in unserem Hotel befand (und das so lecker war, dass ich es zwei Tage später nochmal besuchte). Ich probiere ja nun wirklich sehr oft Steakhäuser in den verschiedenen Städten aus und muss sagen, dass ich hier mit Abstand eines der besten Filtsteaks gegessen habe und dies auch jedem nur empfehlen kann. Warum dieses Fleisch so gut ist, liegt wahrscheinlich an der Art des Reifeverfahrens (im Vakuum (wet-aging) 25 Tage bei 2 Grad Celsius). Aber auch die anderen Speisen war absolut lecker – die „Cajun Clam Chowder“ (fruchtig, pikante Tomatensuppe mit Muscheln), „dreierlei Appetitmacher mit Bruschetta“ – mit einer sehr leckeren Quacamole, Olivenpaste und einem frischen Auberginen-Dip, das Lendensteak mit Cognac-Pfeffersauce und den Röstkartoffeln und auch die selbstgemachte Pasta (gefüllte Teigtaschen) „Bauletto“ mit Ziegenkäse, Honig und Trüffel in Salbei-Limettenbutter beim zweiten Besuch waren ein absolutes Geschmackserlebnis!

Seit 01. April 2012 gibt es das kleine Restaurant schon und der Besitzer & Koch Mario Hasler setzt mit seinen Steaks und einer Mischung aus Steiermark (da kommt er gebürtig her) und Südstaaten einen neuen Akzent in der Münchner Restaurantszene.

Man sollte aber unbedingt vorher reservieren, da es nicht viele Plätze gibt (max. 20) und es abends immer sehr voll war!

Öffnungszeiten: Di-So 17-23 Uhr , Montag ist Ruhetag

 

Indisches Restaurant Rama, Arnulffstr. 114, 80636 München

www.restaurant-rama.de

Am Freitag mittag zog es uns zu einem Inder in der Nähe der Freiheiz-Halle – dem Restaurant Rama. Das Rama ist mittlerweile eine Institution in München. Seit 1981 gibt es das Restaurant schon und daher blickt es schon auf eine recht lange Geschichte zurück.

Da wir zum Mittagstisch hinkamen, bekam jeder zu seinem Essen noch eine sehr leckere Tagessuppe dazu serviert. Ich probierte das Chicken Sagwala (mit feinem Spinatcurry) und einen Mango Lassi und muss sagen – sehr lecker! Gut gewürzt nicht zu scharf sondern sehr gut abgeschmeckt.

Die Einrichtung ist „typisch indisch“ mit viel Gold und diversen Dekoartikeln. Die Bedieunung war schnell und freundlich und trotz dem plötzlichen Ansturm von unserer großen Gruppe, die ohne Anmeldung reinschneite sehr zuvor kommend!

Noch ein Tipp: Wenn „scharf“ auf der Karte steht, dann kann man sich auch darauf verlassen, dass es wirklich auch scharf ist 😉

Öffnungszeiten: Mo-So 11:30-14:30 Uhr , 17:30 – 23:30 Uhr

 

Pappasitos`s Mexikanisches Restaurant, Erika-Mann-Straße 60, 80636 München

www.pappasitos.de

Am Donnerstag Abend zog es uns neben dem Freiheiz ins Pappasitos – dem mexikanischen Szene Restaurant in München. Die Küche  bietet Ihnen typisch mexikanische Spezialitäten sowie weitere verführerische Köstlichkeiten und wir hatten das Glück am Do zum All-you-can-eat-Buffet da zu sein. So hatten wir die Möglichkeit die ganze Bandbreite der Küche kennenzulernen vom leckeren Salat bis zur gefüllte Tortilla bis hin zum selbstgemachten Hamburger…aber nebem dem leckeren Essen waren auch die Cocktails sehr lecker und vorallem sehr groß!

Wie heißt es auf der Homepage so schön:

„Werfen Sie einen Blick in die Speisekarte unseres Restaurants und freuen Sie sich auf eine große Auswahl kulinarischer Genüsse. Steht Ihnen der Sinn nach hot & spicy? Dann genießen Sie feuriges Chili, Jalapenos Shrimps oder würzige Dips. Freuen Sie sich auf knackige Salate und lecker gefüllte Burritos, Fajitas, Tacos und Quesadas, die unsere Küche in den unterschiedlichsten Variationen zubereitet. Saftige Steaks, Folienkartoffeln und herzhafte Burger stehen bei uns ebenfalls auf der Speisekarte und auch Vegetarier finden zahlreiche leckere Gerichten. Das Ganze servieren wir Ihnen mit viel Liebe und guter Laune. Zum Essen passt sowohl ein kühles Bier als auch ein edler Wein, den wir Ihnen – ganz nach Wahl – offen oder als Flasche anbieten. Gerne verwöhnen wir Sie mit einem Glas Prosecco oder Champagner oder mixen Ihnen aufregende Cocktails.“ – dem ist so nichts mehr hinzu zu fügen 😉

Öffnungszeiten: Mo-Do 18 – 1 Uhr, Fr-Sa 18-22:30 Uhr (ab 22:30 Uhr Party mit DJ und Tanz auf den Tischen)

 

Osteria Il Melograno,  Blutenburgstraße 37, 80636 München

www.il-melograno-osteria.de

Bevor es am Samstag zur Lesung von Hoaxilla ging, haben wir auf dem Weg noch bei einem sehr leckeren Italiener einen Stopp eingelegt. Das Il Melograno wurde vor einiger Zeit komplett neu renoviert und bietet feine italienische Spezialitäten

Also in München gibt es weitaus mehr als nur Weisswurst und Bier!

Guten Appetit!

 

 

 

 

Rückschau auf die SkepKon 2014 in München

Skeptisches Denken in der bayrischen Hauptstadt.

Vom 29. bis zum 31 Mai 2014 fand in München in der  Freiheiz-Halle  die 23. Skeptiker Konferenz (SkepKon) veranstaltete von der GWUP (Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften) statt.

Seit gut zwei Jahren bin ich selber Mitglied in der GWUP und bot mich im letzten Jahr nach der Kofnerenz in Köln an, die sanitätsdienstliche Betreuung der nächsten Konferenz (also in Münchnen) zu übernehmen, da ich sowie so an der Konferenz teilnehmen würde. Gesagt getan fuhren wir (mein Mann und ich) am Mittwoch nach München und trafen uns am Donnerstag morgen mit weiteren Mitgliedern der GWUP und der Münchner Skeptiker, welche die Ausrichter dieser Konferenz waren, im Freiheiz.

Der Donnerstag stand unter der Überschrift – Eso, Para, Pseudo – was sagt die Wissenschaft? Ein zweifelhaft-vergnüglicher Nachmittag mit den Skeptikern. Der Vortag der Konferenz ist klassisch der Besuchertag, welcher von der ausrichtenedne Lokalgruppe der Sketiker ausgerichtet  und kommentiert wird. So ging es um Münchner Mythen und Mysteiren (Aids-Stecher und Guglmänner), um Wasser-Energetisisier und Homöopathen, aber auch  – passend zur anstehenden Fussball-WM um Kraken-Orakel. Wie auch schon in Köln gab es diesmal wieder „Fünf Mal Rätselhaftes und dreieinhalb Erklärungen“ – Fälle und Erzählungen, wo das Publikum raten durfte, ob es sich um einen Hoax oder um eine wahre Geschichte handelt. Abends luden die Münchner zu einer Nerd-Nite…“Like Discovery-Channel with beer“

Am Freitag Vormittag fand die Mitgliederversammlung der GWUP statt und nach einem leckeren indischen Mittagessen 😉 (siehe auch den Blogbeitrag Kulinarisch-skeptisches München) fing das Hauptprogramm an. Auf dem Programm standen folgende Vorträge (die Abstracts zu den einzelnen Themen findet man unter www.skepkon.org):

  •  Achim Reisdorf :Polystrate Fossilien – Ein pseudowissenschaftliches Konzept des Junge-Erde-Kreationismus
  • Mirko Gutjahr :Pyramiden, Plejaden und Phantasten – Das Phänomen der „bosnischen Pyramiden“ und die Parawissenschaft in der Archäologie
  •  Jasmin Barmann :Bleivergiftung? Fragen Sie doch mal Ihren Ayurveda-Experten…
  •   Dr. Norbert Aust :Mangelnde interne Validität als Grundlage erfolgreicher Wirksamkeitsnachweise zur Homöopathie

Abends fanden an unterschiedlichen Orten verschiedene skeptische Themenstammtische statt (u.a. zum Thema Homöopathie, Hoaxilla, Grppenbereuung etc.)

Nach einer etwas kürzeren Nacht ging es am Samstag weiter im Programm:

  •  Dr. Philippe Leick :Kraftstoffsparen durch „magisches Zubehör“ fürs Auto?
  • Dr. Holm Hümmler :Biophotonen – Licht des Lebens oder esoterisches Irrlicht?
  •   Prof. Dr. Wolfgang Hell :Wie tickt das Schaf? Der recht kleine Unterschied zwischen Skeptikern und Paragläubigen
  •    Andreas Anton & Dr. Ina Schmied-Knittel : Im Schatten des Szientismus – Zum Umgang mit parawissenschaftlichen Themen, Erfahrungen und Praktiken in der DDR
  •   Dr. Robert Mestel :Wirkfaktoren in der (Richtlinien-)Psychotherapie – Wie viel abergläubisches Ritual und Placebowirkung ist da drin?
  •    Diana Menschig (vertreten durch Alexander Waschkau) & Sebastian Bartoschek : Von unsichtbaren Gorillas und tanzenden Bären – Wahrnehmungsphänomene und ihre Tücken im Alltag.
  • Michael Steinkellner :Guerilla-Skeptizismus auf Wikipedia

Damit ging eine sehr facettenreiche und interessante Konferenz zu Ende. Aber wir hatten noch nicht genug – Abends luden Hoaxilla, Sebastian Bartoschek und Sven Rudloff zu einer Lesung aus ihren Büchern ein, welche wir uns natürlich nicht entgehen liessen. Gelesen wurde u.a. aus“ Viva Britannia“ (welches auch als Podcast zu finden ist – siehe unten) und aus „Muss man wissen“. Auch ein interessantes Buch ist „Ghosthunting“ von Alexa Waschkau und Sebastian Bartoschek!

Mit vielen interessanten Eindrücken ging es dann am Sonntag wieder zurück nach Tübingen…und ich freue mich schon auf die nächste SkepKon 2015 in Frankfurt am Main!

 

Interessante Links zum Thema:

Info für die SkepKon allgemein: www.skepkon.org

Infos zur GWUP: www.gwup.org

Hoaxilla – der skeptische Podcast aus Hamburg : www.hoaxilla.com

Sebastian Bartoschek: http://www.sebastian-bartoschek.de/ & http://www.psycho-talk.de/

Sven Rudloff: www.vivabritannia.de

Das Cruicible Theater in Sheffield – ein Ort wo Weltmeister gekürt werden!

Schade – so schnell können 5 Tage England, genauer gesagt Sheffield, Yorkshire – rumgehen. Aber was für Tage waren das…

Im Januar diesen Jahres habe ich am letzten Tag der Snooker German Masters im Tempodrom in Berlin 6 Tombola-Lose gekauft – davon waren 5 eine Niete und auf dem letzten Los stand eine Nummer…also hin zum Lose-Verkäufer und mir meinen Gewinn (ich dachte an einen Schal, eine Tasche oder ein signiertes Bild eines Spielers…) abholen. Die Frau schaut mit an und sagt, „sie haben zwei Tickets gewonnen“. Man sollte noch erwähnen, dass ich drei Tage zuvor schon einmal in der gleichen Tombola bereits zwei Tickets für die Paul-Hunter-Classics in Fürth gewonnen habe (die ich übrigens gerne verschenken würde…warum…kommt gleich… ;-)..)

Oh nein, dachte ich…schon wieder PTC-Tickets, aber dann legt sie mir ein einzelnes Blatt vor die Nase, wo oben zu lesen ist  – „Finale Sheffield 4./5.5.14“ und bittet mich meine Kontaktdaten einzutragen. „Ist das Ihr Ernst?“ habe ich sie gefragt. „Ja, sie haben den Hauptpreis gewonnen. Zwei Tickets für alle 4 Sessions des Weltmeisterfinales im Snooker in Sheffield am 4. und 5. Mai. Sie bekommen ca. zwei Wochen  vorher eine Mail, wo die genauen Informationen zum Abholen der Tickets zu finden sind. Herzlichen Glückwunsch“.

Wumms – da stand ich nun und hab etwas zittrig meine Daten eingetragen und bin dann grinsend wie ein Honigkuchenpferd zu Carsten, Thomas, Marko und „Dad“ an den Tisch gegangen und habe ihnen gesagt, was ich gewonnen habe. Ich glaub, das war ein Bild für Götter…die Gesichtsausdrücke der Männer waren herrlich! =)

Ja und dann war es so weit….hier mein ultimatives Sheffield-Tagebuch (ein kleines Fototagebuch folgt auch noch):

Donnerstag, 01. Mai 2014

Während andere sich auf das SWR3-Grillen mit Johann Lafer vorbereiten (was ich ja eigentlich auch gemacht hätte, wenn da nicht diese Tickets gewesen wären ;-)), packten Carsten und ich unsere Koffer für 5 Tage England. Das Parkhaus am Flughafen Stuttgart war gebucht, so dass wir keinen Stress mit irgendeiner Parkplatz Suche oder verspäteten Bussen hatten.

Unser Flug ging um 19:15 Uhr ab Stuttgart nach London-Stansted. Nach einen schönen ruhigen und entspannten Flug landeten wir sicher um 20:45 Uhr in London und deckten uns erstmal mit englischen Pfund ein und stellten unsere Uhren auf englische Zeiten.

Eine knappe Stunde nach Ankunft stiegen wir dann in den Bus A6 welcher uns zu einem relativ beliebten Umsteigepunkt für Überlandbusfahrten brachte – Golders Green. Und als ob uns das Wetter begrüßen wollte – abgeflogen sind wir tatsächlich bei trockenem und fast sonnigem Wetter – gelandet sind wir bei Nieselregen und Wind (also typischem englischem Wetter ?!).

Nach nochmaliger, knapp 4-stündiger Busfahrt erreichten wir gegen 4.30 a.m. unser Hotel in Sheffield. So gerne wäre ich jetzt ins Bett gefallen und hätte geschlafen – aber stattdessen fiel ich fast in Ohnmacht – Sorry, we’re oberbooked! Was?! Tatsächlich – sie hatten unseren Vermerk bei der Reservierung nicht gesehen, wo wir angegeben haben, das wir erst um diese Uhrzeit ankommen und dachten dann, wir würden nicht mehr anreisen und haben unser Zimmer vergeben. Toll – es ist frühmorgens in England, ich bin hundemüde und kein Zimmer… :-(…Aber im Hotel nebenan fand man tatsächlich ein Zimmer für uns und wir schliefen in einem tollen alten Gebäude aus dem Jahre 1861 – dem Holiday Inn Royal Victoria****. Was keine sooo schlechte Alternative war 😉

Freitag, 02. Mai 2014

Nach einer etwas kurzen Nacht gab es das erste sehr leckere typisch englische Frühstück mit Baked Beans, Sausages, Eggs, angerösteten Pilzen und Tomaten, Kartoffelrösti und was ich super faszinierend fand: einem Toasterlaufband! Toast auf das Laufband legen und kurz warten – dann kommen die frisch getoasteten Scheiben unten raus – genial!

Nachts wurden wir ja mit englischen nassen Wetter empfangen und dafür wurden wir an diesem Morgen mit einem wunderschönen blauen Himmel und Sonnenschein begrüßt.

Das Royal Victoria wurde tatsächlich unsere Bleibe für die nächsten 4 Nächte….ich glaube man kann schlechter unterkommen ;-)!

Da das Finale erst am Sonntag begann hatten wir knapp zwei Tage um Sheffield zu erkunden, womit wir an diesem Tag gleich anfingen. Nach einem kleinen Spaziergang durch das hügelige Sheffield kamen wir in die schöne Innenstadt und unser erster Besuch galt natürlich den heiligen Hallen – dem Cruicible Theater! Wow – hier findet die WM statt – ein interessantes geformtes Gebäude oberhalb der Interchange /Coach-Station mit einem großen Platz davor…und auf diesem gab es…Public Viewing! Wie cool war das denn!? Man merkte sehr schnell, dass Snooker in England einen ganz anderen Stellenwert und Bekanntheitsgrad hat als bei uns in Deutschland….und weiter als bis dorthin kamen wir dann an diesem Tag  auch nicht ;-)…Wir gesellten uns in die Reihen der Zuschauer und verfolgen die noch offenen Sessions der Halbfinal-Spiele..und ich holte mir einen bösen Sonnenbrand im Gesicht :-(.

Neben dem Cruicible Theater gibt es einen Winter Garden wo die sog. CueZone war – dort wurden u.a. Interviews mit den Spielern geführt, die zum Teil direkt bei BBC ausgestrahlt wurden oder man konnte an einem Snooker-Tisch unter der Anleitung von Trainer der CueSchool Sheffield selber ein paar Bälle lochen – was für die Kids vor Ort natürlich toll war.

Was auch super war, es gab einen Starbucks direkt zwischen Winter Garden, PublicViewing Zone und Cruicible – welcher von uns mehrfach „heimgesucht“ wurde!

Den Abend ließen wir sehr lecker im Cunnighams Restaurant in unserem Hotel ausklingen.

Samstag, 03. Mai 2014

Noch einen Tag bis zum großen Finale – heute sind wir – wie kann es auch anders sein – wieder zum Public Viewing…allerdings haben wir die Zeit auch genutzt um wenigstens einen Geocache in England zu heben (Ladys Brigde).

Und ganz wichtig – wir haben unsere Tickets geholt =)

Und wenn ich schon mal in England bin, musste es natürlich auch einmal einen original English Afternoon Tea geben (ich habe ja eine gute und sehr leckere Vergleichsmöglichkeit mit dem Messmer Momentum in der Hamburger Hafencity!)…was für ein leckerer Nachmittag!

Und was für ein Finale wird uns erwarten…Mark Selby schlägt in einem hochklassischen Halbfinale Neil Roberson und trifft morgen auf Ronnie O’Sullivan!

Sonntag, 04. Mai 2014

Finale Finale! Endlich geht es los…wir sind viel zu früh im Cruicible Theater, aber es lohnt sich um die Atmosphäre so ganz auf sich einwirken zu lassen. Allerdings muss ich zugeben, dass ich vom Merchandise Stand etwas enttäuscht war – es gab nur T-Shirts, Queues und ein paar Snooker-Magazine und sonst war es sehr sehr Ronnie O’Sullivan-lastig. Ja, ich weiß und bestreite es ja auch gar nicht – Snooker ist u.a. durch ihn und durch seinen zum Teil sehr explosiven Spielstil („The Rocket“)  -insbesondere auch hier in Deutschland – bekannt geworden, aber trotzdem finde ich imho den Hype um diesen einen Spieler manchmal etwas übertrieben.

Wir haben absolut geniale Sitzplätze – Red Door, Reihe 5, Plätze 35, 36…wir sitzen am Kopf des Tisches etwas erhöht gegenüber der TV-Kameras und haben einen spitzen Blick auf den Tisch und auf die Spieler. Und irgendwie falle ich immer wieder auf…es könnte natürlich an dem Mark Selby Schal liegen, welchen ich umhabe (den ich vor zwei oder drei Jahren bei den German Masters als Tombola-Gewinn ergattert habe =)..). Man findet sehr viele T-Shirt mit Aufschriften (‚Jester‘, ‚Rocket‘, etc.)..aber nur einen Schal =)

Leider lief der ersten Tag und insbesondere die erste Session nicht ganz so gut für Mark Selby. Bälle, welche er am Tag zuvor sicher gelocht hatte, wollte einfach nicht gelingen und immer wieder machte er unnötige Fehler und brachte sich so um den Framegewinn. Nach einer sehr langen Vormittags-Session stand es 5:3. (Sie ging fast 3,5 h!)

Neben dem Winter Garden am Ende des Platzes vor dem Cruicible gab es das Restaurant Ego – mit mediterraner Küche und da wir nur knapp 1:45 h Zeit hatten, vor der Abendsession ließen wir uns hier Spaghetti Carbonara, eine Pizza Rustica und einen wahren Kalorien (Alb-)Traum – einem Sticky Toffee Pudding ( Steamed sponge date pudding with toffee sauce & vanilla ice cream ) schmecken…unglaublich lecker…und so schlecht ist die englische Küche wirklich nicht…ich kann euch von einem Lamm mit Minzkruste (allerdings aus dem Ludwigs in Tübingen -aber von einem englischen Koch) erzählen…göttlich!..aber dazu vielleicht mal in einem anderen Beitrag etwas mehr…

Die Pause hatte auch Mark vor allem sehr gut getan…er holte sich gleich den ersten Frame der Abendsession und nach einem harten Kampf stand es gegen 23:30 Uhr  Ronnie 10:7 Selby.

Montag, 05. Mai 2014

Bank-Holiday in England – Feiertag aber es waren erstaunlich viele Geschäfte offen in der Sheffielder Innenstadt. Unser Weg führte uns allerdings geradewegs wieder zurück ins Cruicible Theater, wo wir Mark ganz arg die Daumen drückten.

Rob Walker, welcher ähnlich wie Rolf Kalb im Tempodrom Berlin, die Zuschauer begrüßte, Hinweise zum Handy-Klingel-Verbot und sonstige Informationen erzählte, ist ein toller und begnadeter Entertainer! Er kann mit seiner Art das ganze Publikum begeistern und ich liebe seinen Satz, welchen er für die Weltmeisterschaft geprägt hat…“..Let’s get the boys on the baize“ – woraufhin das gesamte Publikum ausrastet!

Ihn muss man wirklich mal live erlebt haben!

Wer ist dieser Rob Walker eigentlich? Rob Walker ist ein englischer Sportkommentator, der für die BBC u.a. Snooker kommentiert. Seit 2008 ist er der „Master of ceremonies“ bei allen wichtigen Snooker-Turnieren, welche im Fernsehen gezeigt werden. Er ist auch derjenige, der manchem Spieler so seinen „nickname“ verpasst hat..u.a. The Magician (Shaun Murphy), The Force (Peter Ebdon) oder auch The Thunder from Down Under (Neil Robertson) – wobei er bei dieser Weltmeisterschaft noch einen weiteren Nickname für Neil Robertson in Peto hatte – the Centurion…was wohl an den über 100 Centuries von Neil in dieser Snooker Saison 13/14 liegen dürfte ;-)! Und das 100. Century machte er tatsächlich hier in Sheffield!

Was wir an diesem Montag im Cruicible erleben durften, war der absolute Wahnsinn. Nachdem ich am Vortag schon befürchtete, dass Ronnie das Ding schnell fertig machen wird, erlebten wir einen überragenden Mark Selby. Ähnlich souverän wie zwei Tage zuvor bei seinem Sieg gegen Neil legte er einen genialen Frame nach dem anderen hin, so dass er die Nachmittags-Session mit 12:11 beendete. Aufgrund der sehr langen Dauer der einzelnen Frames in dieser Session, wurde nur 6 Frames anstatt 8 gespielt! Die Sitzplätze im Cruicible sind dankenswerterweise sehr schön gepolstert, so dass man diese extrem langen Sessions gut aushalten konnte – zumindest vom Sitzen her…aber ich weiß nicht wie oft ich an einer Synkope oder an einem Herzinfarkt war bei diesen letzten beiden Sessions an diesem Montag!

Selby gewinnt die Abendsession und damit das Finale mit einem Endstand von 18:14! Es war ein unglaubliches Erlebnis dieses Finale in Sheffield (und ich kam sogar in der BBC, bei der Feier nach der letzten Session, wo ich mit meinem Schal winkend und jubelnd auf der Treppe stand ;-)..).Ich habe mich riesig über die Tickets gefreut und konnte es am Anfang ja fast nicht glauben und bin umso begeisterter, dass wir so ein geniales Finale einmal live erleben durfte!

Dienstag, 06. Mai 2014

Noch einmal ein leckeres englisches Frühstück genießen und dann ging es wieder mit dem Bus von Sheffield aus Richtung London-Stansted und von dort mit dem Flieger zurück nach Stuttgart.

 

Nach 6 Tagen England kann ich nur sagen…wow, was für ein tolles Erlebnis! Und hoffentlich heißt es irgendwann mal … Hello again!

Kulinarisches Hamburg – an Halloween durch Hamburgs Kneipen

Rund um Halloween finden natürlich auch in und um Hamburg herum viele Partys statt. Auch an der MSH gab es einen Halloween-Ball, wo viele Studenten die Möglichkeiten nutzten und sich in die unterschiedlichsten Kostüme schmissen.

Auch diesmal habe ich verschiedene Locations in und um die Hafen City genauer unter die Lupe genommen…

Maredo  (www.maredo.de)

Auch in der Hafen City befindet sich ein Steakhaus der Maredo-Kette und das musste ich mir natürlich genauer anschauen.

Ein schönes rundgelegenes Restaurant mit einer großen Glasfront, wo man auf die Magellan-Terrassen und den Traditionsschiffhafen schauen kann mit einem schönen Interieur. Eine große Auswahl an verschiedenen Steaks und leckeren Beilagen.

Das Fleisch war sehr gut zubereitet und lecker und der Service war schnell und zuvorkommend. Durchaus vergleichbar mit einem Block House-Essen (auch wenn die Betreiber des Maredos dies vielleicht nicht so gerne hören 😉 )!

Öffnungszeiten: So-Do 11:30-23 Uhr, Fr + Sa 11:30 – 23:30 Uhr

La Baracca    (http://labaracca.eu/restaurants/)

Cucina italiana – ein Restaurant  eingerichtet  „wie ein italienisches Landhaus“ mit Kamin und Bar-Bereich.

Neben dem schnellen Service und dem leckeren Essen – auch wenn die Portionen jetzt nicht so riesig sind – ist vor allem das Bestellsystem sehr witzig. Man bestellt am Tisch mittels Tablet-PC und E-Menü. Die Bestellungen werden auf einer elektronischen Menükarte direkt ausgesucht und landen beim Anklicken (bestellen) direkt beim Koch in der Küche und kommen sehr zeitnah dann frisch zubereitet an den Tisch. Das La Baracca gilt als eines der ersten Restaurants der Welt, das eine solche elektronische Menükarte einsetzt.

Ein weiteres – und nicht nur optisches  Highlight ist auch ihre Weinbar mit über 40 offenen Weinen, welche auch entweder per E-Menü bestellt werden können oder man holt sich einfach selber ein Glas seines Wunschweines!

Öffnungszeiten: Mo-Do 12-22:30 Uhr, Fr 12-23:30 Uhr, Sa 13-23:30 Uhr, So 13-22:30 Uhr

Brauhaus Gröninger  (www.groeninger-hamburg.de)

Die Privatbrauerei Gröninger gibt es schon seit 1722 und zählt zu den ältesten Braustätten Hamburgs

Im Braukeller kann man diese Tradition noch richtig fühlen und auch riechen und sich natürlich auch sein eigenes Bier gleich selber zapfen.

Das Speisenangebot reicht  vom kleinen, herzhaften Imbiss mit selbstgebackenem Brot über hausgemachte Spezialitäten bis hin zum Brauerschmaus, Spanferkel oder zünftige Haxen. Der Gröninger Fischteller und auch das Grillen am Tisch sind zwei Dinge, die man dort unbedingt mal probieren muss – am Besten mit einer Gruppe von Freunden!

Öffnungszeiten: Mo-Fr ab 11 Uhr (open end), Sa und Feiertag ab 17 Uhr (open end), So 15-22 Uhr

Diesmal machte ich auch einen kleinen Abstecher ins sogennante „Portugieser-Viertel“ – und das war sicher nicht mein letzter Besuch dort ;-).

Restaurant Porto (im Portugieser Viertel) (www.restaurante-porto.de)

Seit 1984 führt die Familie Soares-Vasconcelos am heutigen Standort das „Restaurant Porto“ im quirligen „Portugiesenviertel.

Urig eingerichtet und super freundlich lassen sich hier leckere portugiesische Speisen – insbesondere der Fisch ist ein Gedicht (!)  – probieren.

Wie ich finde – ein kleiner Geheimtipp im Portugieserviertel, wo es eine Vielzahl von Restaurants gibt, die man einfach mal ausprobieren sollte!

Öffnungszeiten: täglich von 11.30 – 24.00 Uhr

Sprüche und Gedanken

Da mir immer wieder Sprüche, Gedanken und sonstige „Weisheiten“ über den Weg laufen und ich diese  oft sehr schön  finde, wird es in unregelmäßigen Abständen hier immer wieder mal eine kleine Auswahl solcher Sprüche geben.

Ganz nach meinem Lebensmotto: „Träume nicht dein Leben – lebe deinen Traum“…und jetzt viel Spaß beim Schmöckern! 😉

  • Besondere Menschen sehen mehr in dir, als es andere tun. Denn sie erkennen die Trauer in deinem Lächeln, die Liebe hinter deinem Zorn und sie verstehen nicht nur deine Worte, sondern auch dein Schweigen.

 

  • Es sind die schweren Zeiten, die entscheiden, ob Freundschaften bestehen bleiben oder nicht!

 

  • Manchmal beschließt unser Leben einen Weg, den wir nie gehen wollten und erschließt sich dann, als der beste Weg, den wir jemals eingeschlagen haben!

 

  • Menschen, die einem am Herzen liegen, erkennt man daran, das sie einem nicht mehr aus dem Kopf gehen.

 

  • Bereue niemals einen Menschen kennengelernt zu haben. Guten Menschen schenken Dir Glück – schlechte Menschen Erfahrung!

 

  • Schicksal ist, wenn du etwas findest, was du nie gesucht hast und dann feststellst, dass du nie etwas anderes wolltest…

 

  • Freundschaft sollte man nie als selbstverständlich sehen, denn wahre Freundschaft ist fast genauso selten wie die  grosse Liebe!

 

  • Ich habe mir versprochen in Zukunft viel mehr Dinge zu tun, die mich glücklich machen.

 

  • 4 Dinge kommen im Leben nicht mehr zurück…

            – die Tage, die du erlebt hast.

           – die Erfahrungen, die du gemacht hast.

          – die Worte, die du benutzt hast.

         – die Chance, die du verpasst hast!

  • Kraft kommt nicht aus körperlichen Fähigkeiten. Sie entspringt einem unbeugsamen Willen (Mahatma Ghandi)

 

  • Die schönsten Umarmungen der Welt sind die, bei denen du so fest gedrückt wirst das du das Herz des anderen schlagen hörst.

               …ich wünsche jedem Menschen, dass er sagen kann: „Du, halt mich fest, eine Minute nur, ich brauch das jetzt.“

                 Und ich wünsche jedem Menschen einen anderen Menschen, der das dann auch ganz einfach tut!

  • Live each day with a Smile!