02- Weihnachtskulinarium 2016

An diesem frostigen Tag geht es um die Geschichte und die Besonderheiten bei Weihnachtsmärkten und ich stelle euch die Weihnachtsmärkte in Heidelberg, Stuttgart, Ulm und Bad Wimpfen etwas genauer vor.

Weihnachtsmarkt  -  Weihnachtsdekoration

Geschichte des Weihnachtsmarkt

Vieles lässt sich nicht finden zur Geschichte…ein kleiner Auszug aus dem Wikipedia-Artikel zum Thema steht unten. Eine sehr schöne Seite rund um das Thema „Weihnachtsmarkt“ findet sich unter www.weihnachtsmarkt.net. „Im 14. Jahrhundert kam in der Vorweihnachtszeit der Brauch auf, Handwerkern wie Korbflechtern, Spielzeugmachern oder Zuckerbäckern die Erlaubnis zu erteilen, auf dem Marktplatz Verkaufsstände zu errichten, um dort ihre Erzeugnisse und Produkte für das Weihnachtsfest zu verkaufen. Der Grundstein für die Weihnachtsmärkte war so gelegt und Jahr um Jahr verbreitete sich die Tradition der Weihnachtsmärkte weiter.

Von Anfang an wurde bei den Weihnachtsmärkten an das leibliche Wohl der Marktbesucher gedacht und so wurden neben Spielzeug und nützlichen Dingen auch geröstete Kastanien, Mandeln und Nüsse angeboten. Ein typischer Weihnachtsmarkt besteht heute aus zahlreichen Verkaufsständen auf den Straßen und Plätzen eines Ortes, oft vor historischer und publikumswirksamer Kulisse. Es werden weihnachtliche Backwaren wie Printen, Lebkuchen, Berliner Pfannkuchen, Spekulatius, Christstollen, diverse Süßigkeiten wie Schokoladenfiguren, Zuckerwatte, gebrannte Mandeln, heiße Maronen und warme Speisen angeboten, z. B. Ofenkartoffeln. Gegen die Kälte wird Glühwein (daher auch der Name „Glühmarkt“), Feuerzangenbowle, sowie Glühmost und Punsch (in Österreich) zum Durchwärmen ausgeschenkt, aber auch andere Getränke wie Weihnachtsbock. Die meisten Regionen haben ihre weihnachtlichen Spezialitäten. Zum obligatorischen Programm eines Weihnachtsmarktes gehören Verkaufsstände für Weihnachtsartikel oder Schmuck für den Christbaum wie Glaskugeln, Adventssterne, Lametta oder kunsthandwerkliche weihnachtliche Artikel wie Krippen, Erzgebirgische Schwibbogen. und Räucherfiguren.

Zu den meisten Weihnachtsmärkten gehört ein künstlerisches oder kulturelles Rahmenprogramm. Für die Kinder erscheint Nikolaus mit seinen Helfern, der Weihnachtsmann oder das Christkind und teilt kleine Geschenke aus. Gelegentlich werden Weihnachtskrippen oder andere Figurengruppen aufgestellt (z. B. Szenen aus Märchen). Bei manchen Weihnachtsmärkten gibt es auch lebende Krippen, mit echten Schafen, Eseln und Ziegen. Auf einer geeigneten Bühne, z. B. dem Balkon eines Rathauses, werden Krippenspiele oder weihnachtliche Konzerte aufgeführt.

Seinen besonderen Reiz erlangt der Weihnachtsmarkt meist durch einen großen Weihnachtsbaum und die festliche Beleuchtung, die im Kontrast zur früh einsetzenden Dunkelheit steht, und zuweilen durch eine erste Schneebedeckung.

Auf den größeren Weihnachtsmärkten, oft auch als Adventmärkte bezeichnet, werden hauptsächlich Waren als reguläres Geschäft von professionellen Marktfahrern angeboten. Es gibt aber auch viele Märkte, die von einem oder mehreren Vereinen organisiert werden und auch die verkauften Gegenstände selbst hergestellt wurden, wo der Erlös des Verkaufes karitativen Zwecken zufließt.“

Der Heidelberger Weihnachtsmarkt – 21. November bis 22. Dezember 2016; täglich von 11-21 Uhr

Christmas market in Heidelberg, Germany, a panorama shot at dusk showing illuminated kiosks, historic architecture and blurred people

Rund 140 Buden laden zum Bummeln und Schlemmern im Bereich des Bismarckplatz, Anatomiegarten, Universitätsplatz, Marktplatz, Kornmarkt und der Karlsplatz ein. Auf letzterem lassen sich zudem ein paar Runden auf Schlittschuhen drehen – und zwar auf der „Christmas on Ice“, einer der schönsten Eislaufbahnen Deutschlands.

Eine weitere Besonderheit war in den letzten Jahren immer die Heidelberger Schlossweihnacht. Diese fällt in diesem Jahr leider wegen einer Fledermaus-Population aus, die dort ihr Winterquartier eingerichtet haben.

Weitere Informationen sind zu finden auf www.heidelberg-marketing.de.

Der Weihnachtsmarkt in der schwäbischen Metropole – in der Landeshauptstadt Stuttgart

Weihnachtliche Hütten und Verkaufsstände des Stuttgarter Weihnachtsmarkt

Weihnachtlich glitzernde Stände mit liebevoll gestalteten Dächern, funkelnder Lichterschmuck und ein stimmungsvolles Programm: Vom 23. November bis 23. Dezember 2016 lädt der Stuttgarter Weihnachtsmarkt zum Verweilen ein. 31 Tage lang herrscht ein vorweihnachtliche Stimmung in der baden-württembergischen Landeshauptstadt. Der Markt erstreckt sich vom Neuen Schloss und Königsbau über den Karls- und Schillerplatz mit dem Alten Schloss und der Stiftskirche bis zum Marktplatz.

Aus der Historie des Stuttgarter Weihnachtsmarkt (www.Stuttgarter-Weihnachtsmarkt.de) : „Eine Tradition seit mehr als 300 Jahren – der Stuttgarter Weihnachtsmarkt gehört nicht nur zu den schönsten und größten, sondern auch zu den ältesten Weihnachtsmärkten in ganz Europa. Im Jahr 1692 fand er erstmals urkundlich Erwähnung. Seine Wurzeln reichen jedoch weiter zurück: Aus dem Jahr 1507 ist ein offizielles Marktprivileg bekannt, in dem Herzog Ulrich von Württemberg der Stadt Stuttgart den Einzug des Standgeldes an den Jahrmärkten überlässt. Aller Wahrscheinlichkeit nach handelt es sich bei dem Marktprivileg aber lediglich um die Bestätigung einer bereits bestehenden Befugnis. In dieser wird ein Pferdemarkt an St. Ottmar (16. November) erwähnt, aus welchem sich später ein Jahrmarkt entwickelte, der zeitlich immer näher an Weihnachten heranrückte. Hieraus entstand schließlich ein „Christkindleinmarkt“, der sich von Dienstag bis Samstag vor Weihnachten erstreckte.

Mehr als 3,5 Millionen Besucher kommen mittlerweile jährlich in die baden-württembergische Landeshauptstadt. Gäste aus dem In- und Ausland treffen sich in deren Herzen, um sich gemeinsam auf die besinnliche Weihnachtszeit einzustimmen. Im Sortiment der Händler befinden sich immer noch die traditionellen Krämermarktartikel, doch das Angebot an den inzwischen rund 290 Ständen ist wesentlich vielfältiger geworden: Holzspielzeug, Krippenfiguren, Kunsthandwerk, Schmuck, süße Leckereien und kulinarische Köstlichkeiten aus aller Welt gehören dazu. Aber auch das Rahmenprogramm bietet einiges: tägliche Live-Konzerte, ein großes Kindermärchenland mit nostalgischen Karussells, einer echten Mini-Dampflok zum Mitfahren und vielen Mitmachaktionen wie die Kinder-Bäckerei oder die Kerzen-Werkstatt sowie der Antikmarkt auf dem Karlsplatz machen den Stuttgarter Weihnachtsmarkt besonders.“

Das Stuttgarter Rathaus verwandelt sich jährlich in einen überdimensional großen Adventskalender. Vom 1. bis zum 24. Dezember öffnet sich täglich ein Türchen, nach und nach kommen so die Wappen der 23 Stuttgarter Stadtbezirke und an Heilig Abend das Stadtwappen selbst in den Fenstern zum Vorschein. Passend zum jeweiligen Wappen erwartet die Besucher allabendlich bis zum 23. Dezember um 18 Uhr ein musikalischer Gruß eines Chors oder einer Musikgruppe aus dem entsprechenden Bezirk.“

Eine ausführliche Geschichte zur Historie des Stuttgarter Weihnachtsmarkt und weitere Informationen findet man unter www.stuttgarter-Weihnachtsmarkt.de.

Öffnungszeiten Montag – Samstag  10 – 21 Uhr und Sonntag 11 – 21 Uhr

Auch in Ulm verwandelt sich der Münstervorplatz in einen festlichen Weihnachtsmarkt.

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Rund um das Ulmer Münster mit dem größten Kirchturm der Welt warten über 130 Bunden mit den verschiedensten Köstlichkeiten. Auch lässt sich hier eine lebende Grippe mit Esel und Schafen bestaunt werden.

Die Geschichte des Ulmer Weihnachtsmarktes reicht über 630 Jahre zurück. Erste Berichte darüber reichen sogar bis in das 14. Jahrhundert zurück.

Ein schönes ausführliches Programm zum downloaden und weitere Informationen unter www.ulmer-weihnachtsmarkt.de

Öffnungszeiten: vom 21.11. – 22.12.2016 ; täglich von 10 – 20.30 Uhr

Romantisch und mittelalterlich geht es beim altdeutschen Weihnachtsmarkt in Bad Wimpfen zu.

Bad Wimpfen in der Weihnachtszeit

Auf der Homepage des Weihnachtsmarktes (www.weihnachtsmarkt-badwimpfen.de) liest man: „Die Bad Wimpfener Altstadt, geschmückt mit unzähligen beleuchteten Tannenbäumchen und die einzigartige Atmosphäre der Bad Wimpfener Kaiserpfalz bilden den Hintergrund für ein einmaliges romantisches Erlebnis, bei dem an ca. 120 Ständen kunsthandwerkliche, hochwertige Waren zum bevorstehenden Fest angeboten werden.

Der Blaue Turm, der Rote Turm, die Stadtsilhouette und einige Fachwerkhäuser im Marktgelände erstrahlen mit unzähligen Lichterketten in fröhlichem Licht. Das ist wirklich einmalig in Bad Wimpfen – da werden Erinnerungen an die Kindheit wach, aber nicht nur die Kinder lassen sich gerne anstecken von der Atmosphäre. Der Duft von gebrannten Mandeln, die weihnachtliche Musik und die lichtergeschmückte, mittelalterliche Altstadt Bad Wimpfens lassen auch bei den Erwachsenen die Augen leuchten.

In den Wimpfener Gassen herrscht reges Treiben. Aber anders als in den Großstädten, in denen sich die Weihnachtsmärkte längst zu regelrechten Jahrmärkten entwickelt haben, werden in Bad Wimpfen in erster Linie handwerkliche bzw. kunsthandwerkliche Waren angeboten.“

Und das kann ich nur empfehlen…nehmt ein bisschen Geduld mit und lasst euch durch die gemütlichen Gassen treiben und diese Stimmung auf euch einwirken!

Öffnungszeiten: an den ersten drei Adventswochenenden (25.-27.11./ 02.-04.12./ 09.-11.12.16)

Freitag 14 – 21:30 Uhr / Samstag 11 – 21:30 Uhr / Sonntag 11:30 – 20 Uhr

Nach so viel leckeren Informationen gönn‘ ich mir jetzt erstmal einen eulig-warmen Glühwein!

Bis bald! Eure Nachteule

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Glücksjäger im PALAZZO-Zelt

Ein weiteres Highlight am Ende bzw. am Anfang eines Jahres ist ein Besuch bei Harald Wohlfahrts Palazzo. Bereits zum 11. Mal öffnet  Europas erfolgreichstes Gourmet-Theater auf dem Cannstatter Wasen sein Zirkuszelt bzw. seinen Spiegelpalast und entführt mit einem sehr leckeren Essen und einer phantastischen Show für ein paar Stunden aus der Wirklichkeit.

Ein Blick auf den Eingang des Spiegelpalastes

Ein Blick auf den Eingang des PALAZZO-Zeltes

Schon die letztjährige Show war wunderbar und wie ich dachte nur schwer zu toppen…aber das muss ich heute – einen Tag nach unserem tollen Abend tatsächlich revidieren. Es war unglaublich…ein absoluter Gaumen- und vor allem Augenschmaus…warum?

Lest und seht selbst 😉

Um was geht es – beim Palazzo? Palazzo ist eine Mischung aus Haute Cuisine und erstklassiger Unterhaltung – eine perfekte Mischung aus Show, Musik, Licht, Essen und Ambiente.

Seit Beginn der 80er Jahre gibt es die Kombination aus Zirkus- bzw. Varieté-Shows mit einem gehobenem gastronomischen Angebot – und wer hat’s erfunden? Ein Schweizer natürlich ;-). Ueli Hirzel gilt als „Begründer“ ein solcher Veranstaltung. Im Laufe der Jahre haben sich mehrere solcher Programme entwickelt und dem einen oder anderen ist bestimmt auch noch das Zelt von „POMP DUCK AND CIRCUMSTANCE“ rund um Stuttgart bekannt. Seit 2007 ist die  PALAZZO Produktionen GmbH dazu gekommen und entwickelte das Dinner-Varieté zu dem, was es heute ist.

In der Saison 2014/15 wird neben Stuttgart auch in  Berlin, Mannheim, Hamburg, Nürnberg, Wien und Amsterdam gespielt. Und man kann auch noch hingehen – bis zum 8. März kann man sich im PALAZZO Stuttgart noch verwöhnen lassen.

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Hier man eine kleine Übersicht, wo welcher Koch für die Kreation des Abendmenus zuständig ist (lecker ist es bei allen ;-)…)

  • PALAZZO Mannheim mit Harald Wohlfahrt
  • PALAZZO Stuttgart mit Harald Wohlfahrt
  • PALAZZO Nürnberg mit Alexander Herrmann
  • PALAZZO Wien mit Toni Mörwald
  • PALAZZO Berlin mit Kolja Kleeberg und Hans-Peter Wodarz
  • PALAZZO Hamburg mit Cornelia Poletto
  • München in Kooperation mit Alfons Schuhbeck teatro

Viele Informationen rund um die Tickets, die Show und drumherum findet man im Web unter www.palazzo.org.

Hier in Stuttgart steht die diesjährige Show unter dem Motto „Glücksjäger“ – und man wird in ein Casino-Hotel entführt und „in eine Welt der Spieler, einsamen Herzen, Durchreisenden und Dauerbesuchern, der echten Glücksjäger eben! Geniale Artisten und brillante Künstler treffen auf liebenswerte Bedienstete, verschrobene Individuen und spielsüchtige Hotelgäste. Was alle eint: Die Suche nach dem, was verlorengegangen zu sein scheint: Das große Glück! “

Der Hoteldirektor Sven Riemann – Mister S – führt mit viel Witz und Charme durch das Programm und spielt den sympathischen Hoteldirektor, der trotz widriger Umstände für sein Hotel immer noch an das ganz große Glück glaubt.

Immerhin hat er mit Joel Baker aus den USA einen witzigen und sehr gegabten BellBoy an seiner Seite, der mit seinem Lachen und seiner tollpatischen Art auch das Publikum immer wieder mitten in die Show hinein und in seinen Bann zieht.

Aber auch nicht zu vergessen die weiteren illustren Gäste in seinem Haus:

Da sind zum Beispiel der Cowboy ohne Pferd und ein irischer oder sollte ich besser sagen französischer Koch die als „Naked Lunch“ die eine oder andere Überraschung parat haben. Oder auch Kaelyn Schmitt aus Kanada die eine packende Darbietung auf dem Doppeltrapez hoch über den Köpfen der Gäste vorstellt. Weitere Gäste sind Mandi und Lorant – zwei tolle Künstler, die auch  im Cirque du Soleil gemeinsam auftreten – die eine Strapaten-Nummer voller Spannung vorführen. Oder auch Cong Tian aus China der auf einem Schlappseil nicht nur Laufen kann…Neben Ekaterina Demina aus Russland für die anatomische Grenzen der Körperbeherrschung wohl nicht gelten, gab es eine atemberaubende und wie ich finde sehr ästhetische – andere würden sagen – sehr erotische Darbietung –  einer Hand-auf-Hand Akrobatik von Amber & Martin aus Belgien.

Naked Lunch

Naked Lunch

Mein absolutes Highlight war aber ein Finne – Jay Niemi – der eine einzigartige magische Show darbot. Er zauberte Täubchen und andere Vögel wie aus dem Nichts daher und faszinierte mit weiteren unglaublichen Einlagen…aber ich will vielleicht nicht zu viel verraten…geht hin, schaut es euch  an, genießt und staunt…

Neben dem Augen- und Gaumenschmaus gab es auch einen Ohrenschmaus zu hören..die diesjährige Hausband „Sidewalkers“ ist ein absoluter Gewinn für das „Casino-Hotel“…auch wenn man vielleicht das Lied „Lucky“ nicht mehr hören kann – in dieser Version hat es bestimmt noch keiner gehört – und die lohnt sich auf alle Fälle!

Viel Spaß – Eure Nachteule

 

Von Tieren, Menschen und Eulen…

Wer „Zwischen den Jahren“ bzw. in den ersten Tagen des neuen Jahres noch nichts vor hat, dem sei ein Besuch beim 22. Weltweihnachtszirkus in Stuttgart-Bad Cannstatt empfohlen.

Einen kleinen Wehmutstropfen gibt es dieses Jahr allerdings – Peter Goesmann, der zwanzig Jahre lang souverän, lustig und unterhaltsam durch den Zirkusabend geführt hat, ist dieses Jahr im Juli plötzlich verstorben und so führen in diesem Jahr die Artisten selber durch den Abend. In Gedenken an Peter Goesmann.

Von Anfang Dezember bis i.d.R zum 6. Januar gastiert der Weltweihnachtszirkus jeden Winter auf dem Cannstatter Wasen und zeigt eine beeindruckende Show aus klassischer Zirkuskunst und waghalsiger Akrobatik. Mit mehreren Weltpremieren sind die Nummern meist hochkarätig besetzt und nicht wenige der Künstler reisen nach dem Ende der Spielzeit des Weihnachtszirkus direkt zum internationalen Zirkusfestival nach Monte Carlo. So wie z.B. die Artisten der China National Acrobatic Group mit einer Mischung aus Ballett und Akrobatik („Concerto Black & White Fantasy),  Vertreter des chinesischen Staatszirkus mit der größten Ikarischen Spiele Nummer der Welt oder auch die Trapezakrobaten des Nationalzirkus von Pjöngjang.

Neben klassischen Zirkusnummern – u.a. einer Pferdenummer mit niederländischen, wunderschönen Friesen von  Géraldine Katharina Knie und ihrem Mann Maycol Errani und dem Zirkusdebut ihrer 4-jährigen Tochter und den Clowns Fumagalli (die ebenfalls direkt anschließend nach Monte Carlo reisen)- erlebt man  Auftritte des Chinesischen, Russischen  und des Nordkoreanischen Nationalzirkus  – die atemberaubende Artistiknummern zeigen.

Vor und nach der Vorstellung kann man sich in der Circusgastronomie von Domino-Catering  an einer vielfältige Auswahl an Speisen und Getränken – von Snacks wie Bratwurst, Popcorn  bis hin zu Kaffee und Kuchen – stärken. Geheim-Tipp: zur Vormittags Vorstellung um 11 Uhr gehen und sich vorher auf ein kleines Zirkusfrühstück dort  verabreden. Und noch ein Tipp – rechtzeitig Karten reservieren, dann kann man sich die besten Plätze nämlich sichern und ganz entspannt dort anreisen. Die Karten können i.d.R. ab Mitte November an der Circuskasse am Zelt reserviert und gekauft werden (Telefon: 0711 – 674 4770 täglich von 9- 24 Uhr) oder auch online bestellt werden. In manchen Bereichen (Sperrsitz 1, Sperrsitz 2, 1. Rang) besteht jeweils eine freie Platzwahl. Die Preise gehen von 22,90 € (ermäßigt, 1. Rang) bis 64,90 € (Tribüne Loge). An Feiertagen (Weihnachten und Silvester) gelten leicht erhöhte Preise.

Spielzeiten sind i.d.R. um 11, 15:30 und 20 Uhr, können aber an den verschiedenen Tage auch leicht abweichen – es empfiehlt sich ein Blick auf die Homepage (www.weltweihnachtscircus.de), wo neben den genauen Spielzeiten auch noch Preise, ein Zeltplan und weitere nützlichen Informationen zu finden sind.

Was für die Anfahrt noch ganz praktisch ist – zum einen kann man mit dem Auto direkt bis vor das Zirkuszelt fahren und zum anderen sind die Eintrittskarten auch sog. VVS-Kombikarten und die Haltestelle „Mercedesstraße“ befindet sich direkt gegenüber dem Eingang des Zirkuszelts.

Zum Weltweihnachtscircus fahren die Linien:

Stadtbahnen U1, U2 bis Mercedesstraße sowie U13 bis Bad Cannstatt Wilhelmsplatz.

S-Bahnen S1, S2 sowie S3 bis Bad Cannstatt.

Bus 52, Bus 55, Bus 56 bis Bad Cannstatt Wilhelmsplatz.

Einen Besuch dort kann ich nur wärmstens empfehlen!

Hermes in der Manege

Hermes in der Manege

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Wir haben den letzten Besuch noch mit einem leckeren Abendessen im Samphat Thai in Tübingen beendet…..allen Liebhabern der thailändischen Küche sei ein Besuch in dieser Lokalität unbedingt ans Herz gelegt. Hier erlebt man wirklich thailändische Küche mit allen Sinnen! Als Vorspeise unbedingt eine Tom Kha Gai Suppe, einen gemischten Vorspeisen Teller – oder wer es schärfer mag, einen „Som Tom“, einen Papaya-Salat probieren. Bei den Hauptspeisen hat man die Qual der Wahl – aber die Ente mit Ananas, Lychee und Thai-Basilikum in Kokosmilch ist echt lecker ;-)… Wer dann noch Platz hat muss unbedingt „Icecream Thod“ probieren – ein von frittiertem Teig ummanteltes Vanille-Eis…umwerfend lecker!

Es lohnt sich allerdings vorher anzurufen und einen Tisch zu reservieren – da das Restaurant nicht sehr viele Tische hat und man abends nicht immer noch freien Tisch bekommt, beim spontanen Besuch. Die Öffnungszeiten sind außer montags: Dienstag bis Sonntag von 17:30 – 22:30 Uhr.

Kontaktdaten:

Samphat Thai    Belthlestr. 13      72070 Tübingen

Tel.: 07071 / 5667827     Mail: kontakt@samphat-thai.de

www.samphat-thai.de

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Eure Nachteule