Kulinarisches Hamburg im Juni – und nicht nur eine spannende Bahnreise in diesem Monat!

Nicht nur die letzte Bahnfahrt nach Hamburg war voller Überraschungen…sondern auch ein paar (leckere) Neuentdeckungen waren im Juni in Hamburg dabei!

Nach meiner letzten Bahnabenteuerreise nach Erfurt (die in Schwäbisch Hall/Hessental damit endete, dass ich auf ein eAuto von Freunden glücklicherweise umsteigen durfte) war ich am vergangenen Donnerstag sehr gespannt, was die Bahn diesmal für mich bereit hält. Aufgrund von vielen Reservierungen im Vorfeld, bekam ich nicht wie üblich meinen „Stammplatz“ sondern musste auf einen anderen Wagen ausweichen…und schon beim Einsteigen konnte ich lesen – Stuttgart-Hamburg…auf allen Plätzen. Das verspricht meistens nicht immer was Gutes – nämlich Partyvolk, Junggesellenabschied etc…die oft sehr feucht-fröhlich und laut werden. Da ich gerne im Zug arbeite und das auch diesmal musste – keine guten Voraussetzungen.

Und dann kam tatsächlich eine Gruppe und sehr schnell wurden Bier und Sekt ausgepackt …na klasse. Ich wurde schnell „miteingebunden“ nach dem Motto – entweder mitmachen oder besser den Platz wechseln. 🙂 Aber die Gruppe war deutlich angenehmer und lustiger wie gedacht – war ja auch eine Fortbildungs- und Betriebsausflugsreise und kein reines „Partyvolk“!

Irgendwann kam es dann zu einer kleinen Verletzung beim Öffnen einer Sektflasche und  – vorbereitet wie ich nun mal bin – hatte ich ein Pflaster parat und wurde dann mit einem kleinen Sekt „bezahlt“. Und ab dann wurde es auch sehr lustig…und ich wurde für Freitagabend mit ins Musical in Schmidts Tivoli „Oberaffengeil“ eingeladen, da es noch einige übrige Karten gab und man sich inzwischen durchaus sympathisch war! In Gesprächen wurde auch schnell klar – der Rems-Murr-Kreis war gut vertreten im Zug – und das verbindet natürlich ebenfalls.

Bis dahin verlief auch die Zugfahrt relativ entspannt – ca. 16 Minuten Verspätung gab es zwischendrin wegen verspätetem Zugpersonal und aber dann eine tolle Aufholjagd, so dass wir mit 6 Minuten zu früh in Hamburg-Harburg ankamen und im Wartemodus waren, um nicht zu früh in Hamburg anzukommen. ..so unsere Überlegung. Nach ein paar Minuten gab es dann aber einen weiteren Punkt zum Abhaken auf meiner Bahn-Bingo-Liste: wegen eines im Streckenabschnitt vor uns liegenden Böschungsbrandes verzögert sich die Weiterfahrt um mind. 30 Minuten… Meine Mitreisenden hatten sich dann entschieden so kurz vor dem Ziel auf das Taxi umzusteigen, da diese noch einen Essenstermin hatten. Und ich hatte dann noch für ca. 1 Stunde ein Abteil fast ganz für mich alleine :-). Bei der Weiterfahrt waren es dann „nur“ 56 Minuten Verspätung…na toll…erst ab 60 Minuten kann man eine Entschädigung beantragen…aber manchmal ist doch Verlass auf die Bahn! Durch den Stau der Züge und auch S-Bahnen vor dem Hauptbahnhof kamen wir nochmal vor dem Hauptbahnhof außerplanmäßig zu stehen…und kamen mit endgültig 64 Minuten (Yeah!!) Verspätung in Hamburg an!

Als kleine Entschädigung gab es für mich dann einen neuen Gin im super klimatisierten Motel One  – einen Sir Chill Gin als Gin Tonic – und noch ein bisschen Lesezeit mit meinen beiden neuesten Büchern von Michael Tokots.

Der Sir Chill Gin kommt von den beiden belgischen Zigarrenliebhaber Bart Notenbaert und Jürgen Demeulemeester aus dem westflämischen Wevelgem und hat eine spannende Aromakombination: Tabakpflanze, Vanille, Mandarine und Mandeln  – auch sehr interessant als purer Genuss. Mehr dazu findet ihr hier: https://www.sirchillgin.be/de

Bevor ich abends dann Richtung Reeperbahn losgezogen bin, ging es noch zu einem meiner Lieblingsplätze zum Abendessen…ins Petit Bonheur zu Patron Ergün M. Uysal(https://www.petitbonheur-restaurant.de/). Und auch diesmal war es ein wunderbares kulinarisches, aber auch menschlich-herzliches Erlebnis wieder. Die Temperaturen waren zwar eher nicht so, dass man unbedingt was Warmes essen bräuchte (es hatte „nur“ 35 Grad), aber auf der Karte stand „Boudin Nnoir“…und da kann ich nicht nein sagen: Blutwurst | Portwein Jus | Apfelkraut | Schmorzwiebeln | Kartoffelpüree….ich liebe diese Kombi und sie war wirklich außergewöhnlich lecker! Das hat sich absolut gelohnt und da ich meinen „eigenen“ Dyson-Ventilator neben mir stehen hatte, ging es auch von der Temperatur her.

Und dann ging es auf die Reeperbahn ins Schmidts Tivoli. Wer es noch schafft bis 1.8. nach Hamburg zu kommen – geht unbedingt ins Musical „Oberaffengeil“ – Musik aus den 80er und 90er im Verzehrtheater, wo ihr Snacks und diverse Getränke direkt am Platz haben könnt. Infos und Tickets – hier entlang: https://www.tivoli.de/programm-tickets/spielplan

Am Samstag musste es am Nachmittag dann bei 38 Grad ein leckeres Eis zum Abkühlen sein und direkt gegenüber der MSH gibt es das Nice & Creamy (https://niceandcreamy.de/) mit interessanten und auch mal etwas anderen Eissorten: ich hatte Matcha-Blueberry und Litschi!

Und ein neuer Italiener stand am Abend auf der Liste: das Al Lido in der Hafencity (https://www.allido-hamburg.de/de). Wobei neu stimmt nicht ganz – ich war in den letzten des öfteren dort – allerdings immer nur auf der Hafenpromenade und i.d.R. nur um was zu trinken. Diesmal hatte ich mich aber mit meinem lieben Kollegen Harald Karutz und eigentlich noch einem weiteren Kollegen, der leider kurzfristig familiär bedingt verhindert war, dort zu einem entspannten Abend verabredet. Also da muss ich unbedingt nochmal hin – diesmal gab es Spaghetti Bolognese, die sehr lecker war, aber es gibt auch „echte“ Spaghetti Carbonara und die muss ich unbedingt mal probieren nächstes Mal!

Jetzt geht es mit einem frischen Franzbrötchen und genügend Iced Matcha-Latte in einem aktuell gut klimatisierten Zug zurück ins Ländle…oder wie man auch sagt: Auf in das nächste Bahnabenteuer!

In diesem Sinne – eincremen und genügend trinken nicht vergessen!

Eure Nachteule!

Ein Cheers auf den Wacholder! – Der Welttag des Gins am 14. Juni

Von einer Heilpflanze zur Kult-Spirituose: Warum Gin mehr als nur ein Trendgetränk ist – und wir ihn gebührend feiern heute!

Am 14. Juni hebt die Welt wieder ihre Gläser – denn es ist der Welttag des Gins (World Gin Day)! Dieser Tag ist mehr als nur ein Anlass für einen stilvollen Drink – er ist eine Hommage an eine traditionsreiche, vielseitige Spirituose, die sich in den letzten Jahren vom Apotheker-Regal zur Bar-Ikone gewandelt hat. Der Welttag des Gins wurde 2009 von der britischen Gin-Enthusiastin Emma Stokes, auch bekannt als „Gin Monkey“, ins Leben gerufen. Was als kleine, charmante Veranstaltung begann, ist heute ein globales Event mit Tastings, Cocktailkursen, Destillerie-Touren und Social Media Aktionen in über 30 Ländern.

Ursprünglich stammt der Gin aus den Niederlanden, wo er im 17. Jahrhundert als „Genever“ verkauft wurde – ein medizinisches Tonic mit Wacholder, das gegen Magenbeschwerden helfen sollte. Britische Soldaten brachten das Getränk nach England, wo es schnell zu einem Volksgetränk wurde. Gin ist nicht einfach nur Wacholderschnaps. Er ist ein Aromen-Wunderland. Neben dem dominierenden Wacholder kommen oft Botanicals wie Zitrusfrüchte, Lavendel, Pfeffer, Ingwer, Gurke, Rosmarin, Kardamom oder exotische Zutaten wie Drachenfrucht oder Algen zum Einsatz. Keine zwei Gins schmecken gleich – und genau das macht ihn so spannend.

Eine sehr spannende Seite mit ganz viel Wissen über Gin, den Herstellungsmethoden weiteren Besonderheiten findet ihr hier: https://ginspiration.de/

Im letzten Jahr gibt es ein leckeres Gin-Dinner unter dem Motto: 🍸Von Stuttgart bis in den hohen Norden: zum Einstieg gab es eine Rindertartar Sommerversion auf frischem Brioche mit einem Stuttgarter Gin Basil Smash mit @Ginstr bevor es dann mit einem leckeren Hähnchenbrustfilet mit Kartoffelgratin, grünem Spargel und einer @bivrostarcticgin -Jus – und dazu einen klassischen Gin Tonic mit Bivrost Gin weiter ging. Als Nachtisch gab es ein Erdbeer-Himbeer-Carpaccio mit Balsamico-Espresso-Reduktion und Krokant und dazu eine Espresso-Martini Variante mit Aachener Printen Gin.

Da der Tag heute mit einigen Unternehmungen vollgepackt war, wie z.B. der Besuch bei der Schlauchhocketse bei den Kollegen der Feuerwehr Weinstadt, Abteilung Endersbach und ich noch nicht ganz entschieden habe, ob es Fussball schauen im Feuerwehrhaus Beutelsbach wird oder einfach nur zu Hause es sich gemütlich machen – teste ich mich jetzt erstmal durch ein zwei Neuzugänge in meinem Gin-Regal 😉

In einem Glas war der Buss N°101 – ein belgischer Premium-Gin aus der Hafenstadt Antwerpen. Hergestellt von der belgischen Familienbrennerei Buss Spirits . Im Mittelpunkt stehen frische Zitrusnoten von Grapefruit, Limette und Zitrone, begleitet von Wacholder, Koriander und einer dezenten Süße im Finish. Mit Thomas Henry Dry Tonic entsteht ein eleganter, trockener Gin Tonic mit viel Frische und feiner Bitternote. Und im zweiten Glas Silent Pool Gin – ein außergewöhnlich vielschichtiger Premium-Gin aus der Grafschaft Surrey im Süden Englands, unweit des geheimnisvollen „Silent Pool“, einer tiefen Quelle, nach der der Gin benannt wurde. Seine 24 Botanicals verbinden florale Noten von Lavendel und Kamille mit frischen Zitrusaromen, Wacholder und einem Hauch von Birne und Honig. In Kombination mit Goldberg Indian Hibiscus Tonic entsteht ein eleganter, blumiger Gin Tonic mit feiner Frucht, sanfter Süße und langem, harmonischem Nachhall. Hier gerne ein bisschen weiterstöbern: https://www.silentpoolgin.com/.

Fazit für / von heute: Gin ist mehr als ein Getränk – er ist ein Lebensgefühl!

Der Welttag des Gins erinnert uns daran, wie viel Kultur, Geschichte und Handwerk in einem einzigen Glas stecken kann. Ob du pur genießt, kreativ mixt oder einfach anstößt: Am 14. Juni geht es um Genuss, Gemeinschaft und Entdeckungslust.

In diesem Sinne: Cheers!

Eure Nachteule!

Ergebnisse der Bucket-List für April / Mai….mit leichter Verspätung!

So, dann will ich mal schauen, was der April und der Mai noch so alles möglich gemacht haben…bevor der Messe- und Kongressmonat Juni voll durchstartet! Und man sieht schon…der Mai war anscheinend ziemlich umtriebig!

Das Frühlingspicknick mit saisonalen Gerichten haben wir ein bisschen abgewandelt in kleiner Radausflüge zu den verschiedenen Besen und Weintreffs im Remstal im April ;-). Dazu wird es  – wie für das erste Quartal einen separaten Post geben, wo die kulinarischen Ausflüge ein bisschen mehr Raumbekommen :-)! Aber der Tulpenstrauß gehört zu meinem Wohlfühl-Goodie, was ich mir regelmäßig gönne!

Den Spaziergang im Regen werde ich mal in die etwas wärmere Jahreszeit verschieben…mein letzter Gang durch den Regen im April führte am nächsten Tag zu Halsschmerzen…und dann auch das Naturtagebuch genauer beschreiben.

Die Nachtwanderung haben wir beim Ausflug an dies Mosel mitintegriert – und zum Mythos Mosel gibt es noch einen extra Beitrag demnächst!

Da es zeitlich nicht für irgendwelche Grillaktionen gereicht hat, werde ich die neuen Rezepte etwas später ausprobieren – dafür gab es verschiedenen Eissorten im Eiscafé zum Ausprobieren – und das erste Spaghetti-Eis nach vielen Jahren mal wieder (wohlverdient nach der Feuerwehr-Maiwanderung am 3.5.)

Den #Bookchallenge Verlauf habe ich ja im letzten Rückblick schon thematisiert…und wird hoffentlich in den Sommermonaten etwas besser – dafür klappen die (englischen) Hörbücher gut und so bin ich bereits in den Endzügen des nächsten Harry Potter Full Books – The Half-Blood Prince!

Beim Podcast-Tipp stand im April Wissenschaft zur Neuentdeckung auf der Liste. Ich habe mir ein paar Folgen von Deep Science by Deutschlandfunk angehört und bin in zwischen beim Podcast: Plusminus. Mehr als nur Wirtschaft mit Anna Planken und David Ahlf gelandet. Dieser gefällt mir persönlich um einiges besser wie Deep Science, aber das ist ja durchaus Geschmackssache! Und im Mai gab es einige Folgen des Podcasts Parkgeflüster aus dem Europapark in Rust – durchaus spannend, was da so von hinter den Kulissen berichtet wird – macht auf alle Fälle Lust, vielleicht doch nochmal einen Ausflug dorthin zu planen!

Dann bin ich auf den weiteren Verlauf des Messemonats Juni gespannt und freue mich auf weitere Herausforderungen meiner Bucket-List!

In diesem Sinne – nicht die Sonnencreme vergessen!

Eure Nachteule

Die Bucket-List für Juni – nicht nur für Nachteulen!

 Im Juni stehen folgende Punkte auf der To-Do-Liste (und aufgrund vieler Kongresse und Konferenzen im Juni mal etwas weniger wie sonst!):

  • Frühstücke mal in einem neuen Café
  • Gehe einmal frische (Erd)Beeren pflücken
  • Nimm dir Zeit, um ein Buch zu lesen – unter einem Baum
  • Mache einen Nachmittag Spaziergang im Park
  • Probiere ein neues Gericht aus  – z.B. mal etwas veganes
  • Ein neues Getränk ausprobieren wäre auch eine gute Idee
  • Um an meinen Rauhnächten-Themen zu arbeiten – einen separaten Tag mal einplanen (Versuch Nr. 2)

📚Mein Buch-Tipp des Monats #Bookchallenge-Restart

Hier nehme ich mir mal nichts wirklich neues vor…sondern versuche meinen kleinen Lesestau aus den vorherigen Monaten etwas aufzulösen!

Als englisches Buch nehme ich mir diesen Monat mal ein Buch von Ken Doherty vor: Life in a Frame…sehr passend auch zu unserem heutigen Ausflug nach Nürnberg zu den Snooker Legends!

🎧Podcast-Tipp

Am 24.06. ist der internationale Tag der Feen und die Idee war, ein Buch zu lesen, was entweder was mit Feen zu tun hat oder ein Buch, das in Irland oder Schottland spielt…als passt zumindest schon mal für das englische Hörbuch, da Ken Doherty ein irischer Snooker-Spieler ist 😉 und beim Podcast lasse ich mich von einem Podcast von Freunden mal inspirieren: Erlebnis Irland. Ich bin gespannt!

Jetzt freue ich mich auf einen inspirierenden Monat mit vielen Messe-/ Kongressneuheiten und Ideen zum Mitnehmen!

In diesem Sinne – viel Spaß und neugierig bleiben!

Eure Nachteule

Heute ist der Tag der Teeliebhaber!

Heute ist der International Tea Day und ich hoffe, ihr hattet auch mind. einen leckeren Tee in der Tasse – morgens, mittags oder nachher noch am Abend.

Und dieses Heiß/Kaltgetränk hat sogar zwei Tage im Jahr: seit 2005 stehen der 15. Dezember und seit 2020 der 21. Mai für den International Tea Day (ITD) (dt. Internationaler Tee-Tag oder Internationaler Tag des Tees). 

Die erste Auflage dieses Aktionstages fand offiziell am 15. Dezember 2005 im indischen Delhi statt. Aufgrund der fehlenden Aufmerksamkeit wurde er von der Generalversammlung der Vereinten Nationen nach einem Vorschlag der indischen Regierung unter die Schirmherrschaft der UN-Welternährungsorganisation gestellt (2019) und seitdem findet auch am 21.5. der intern. Tag des Tees statt!

Noch ein kleiner Side Fact: der nationale Tag des Tees (British National Tea Day) in Großbritannien wird am 21. April begangen.

Ich habe im letzten Jahr angefangen, mich durch verschiedene Tees und Teemischungen (oder auch teeähnlichen Getränken) zu probieren und tatsächlich einige interessante Sorten und Mischungen gefunden. Hier eine kleine Bildauswahl:

Meine Favoriten sind allerdings immer noch ein schöner, klassischer Earl Grey, ein Madame Grey und ein starker Ostfriesentee mit Sahne und Kluntjes :-)!

In diesem Sinne – genießt den Tag bei einer schönen Tasse Tee!

Eure Nachteule!

Bucket-List für den Monat Mai – nicht nur für Nachteulen (aber diesmal auch)

Weiter geht es mit der Bucket-List für den Mai 2026!

Folgende Aufgaben stehen auf der To-Do-Liste:

  • Mache eine Fahrradtour (mit oder ohne Picknick möglich)
  • Besuch mal einen lokalen Bauernmakrt
  • Geh mal wieder Blumen pflücken
  • Starte ein Naturtagebuch: wie verändert sich in diesem Monat die Natur um dich herum!
  • Vielleicht klappt ja schon eine Nachtwanderung)
  • Der Frühjahrsputz geht weiter: mind. ein Zimmer ausmisten und Platz für Neues schaffen.
  • Die Grillsaison weiterführen – mit Freunden grillen und histamin- und paprikaarme Ketchups ausprobieren
  • Ein neues Eis ausprobieren
  • Um an meinen Rauhnächten-Themen zu arbeiten – einen separaten Tag mal einplanen!

📚Mein Buch-Tipp des Monats #Bookchallenge-Restart

Der Mai ist ein weiblicher Monat – benannt nach der Göttin Maia und ich bleibe deswegen noch ein bisschen bei den starken Frauen – auch bei den Büchern: Es stehen noch ein zwei passende Bücher aus den letzten Monaten auf dem Leseplan: „The sky ist no Limit“ von Nicola Winter und auch die „Unsterblichkeit der Henrietta Lack“ von Rebecca Skloot, sowie Band 1 Die Sonne in Dir ist auch noch nicht fertig gelesen  – dann versuche ich im Mai mal etwas mehr Lesezeit einzuplanen dafür!

Bei den englischen Büchern wird es der nächste Teil der Harry Potter Full Audio Bücher werden – The Half-Blood Prince!

🎧Podcast-Tipp

Im Mai höre ich mal ein bisschen in das Parkgeflüster aus dem Europapark Rust und vielleicht klappt ja auch noch ein Ausflug im Laufe des Jahres dorthin :-)!

Also auf in einen starken Monat mit starken Frauen und Momenten!

In diesem Sinnen – auf in einen beschwingten Mai!

Eure Nachteule

(verspätete) Ergebnisse der März-Bucket-List

Irgendwie fliegt die aktuelle Zeit schneller vorbei, wie man schauen kann…zumindest geht es mir so. Und es wird höchste Zeit, sich mit dem kleinen Rückblick der März-Bucket-List zu beschäftigen, bevor der April schon wieder rum ist!

Zumindest bei den kleinen Aufgaben gibt es ein paar schöne Punkte, die ich abhaken konnte – bei den Büchern muss ich wahrscheinlich etwas mehr Zeit einplanen (bzw. weniger Bücher auf die Liste packen ;-))!

Ein paar Aufgaben ließen sich wunderbar kombinieren: Frühlings-Spaziergang (bzw. Radtour) mit Picknick, Lesen, Bilder machen konnten wir bei einem schönen Ausflug in die Weinstädter Weinberge erledigen (leider habe ich bis jetzt kein vierblättriges Kleeblatt gefunden – aber da bleibe ich mal dran!):

Osterdeko und Blumen für zu Hause (und davor einen kleinen Frühjahrputz) gingen auch Hand-in-Hand über. Das Abendritual mit dem Tee muss ich erstmal noch einpendeln – aber ich versuche mich gerade zuverlässig durch verschiedenen Teesorten – und da sind wirklich leckere und interessante Sorten dabei:

Für meine Rauhnächte-Briefe muss ich mir in den nächsten Monaten nochmal etwas mehr Zeit nehmen und werde mal versuchen, diese bewusst einzuplanen.

Ach ja – natürlich mein Ausflug zu Frieda Kahlo in die Ausstellung und inzwischen auch den Film dazu (mit Salma Hayek) im März darf ich nicht vergessen – wer mehr dazu hören möchte, dazu gibt es einen eigenen Blogartikel: https://shorturl.at/87QWd

Tja, meine #Bookchallenge ist im März (und Spoiler – auch im April) etwas in den Hintergrund geraten. Da ich viel unterwegs war – teilweise auch mit dem Auto – waren im März und April überwiegend Podcasts und Hörbücher angesagt. Zum abendlichen Lesen war ich teilweise zu platt…da muss ich ab Mai nochmal etwas genauer planen und mir bewusst Zeit nehmen dafür!

Bei den Podcasts gab es einige Folgen von „Good Night Stories für Rebel Girls“, „Jung und freudlos“ sowie (fast täglich) meine Dauer-Podcasts: Terroir und Adiletten, Geschichten aus der Geschichte, Tollkühn, Haken dran, Cheers, Hagrids Hütte und weitere Folgen von Tatort Geschichte.

Bei den englischen (Hör)Bücher gab es eine weiteres Buch aus der Harry Potter Reihe und zwar als Full-Cast Edition – im englischen Original: Harry Potter and the Order of the Phoenix. Es macht so Spaß, den unterschiedlichen Stimmen zu zuhören – eine wirklich tolle Möglichkeit, diese Bücher nochmal ganz anders zu erleben!

Der April geht ja noch ein paar Tage – mal schauen, was ich bis Anfang Mai noch abhaken kann ;-)!

Seid gespannt!

Eure Nachteule!

Bucket-List für April 2026 – nicht nur für Nachteulen!

Weiter geht es mit der österlichen Bucket-List für den April 2026!

Folgende Aufgaben stehen auf der To-Do-Liste:

  • Mach ein erstes Frühlingspicknick mit saisonalen Gerichten (u.a. mit Erdbeeren)
  • Mach einen Spaziergang im Regen
  • Zeit ein neues Rezept auszuprobieren…mmh…ich glaube, ich versuche mich an einem Hefezopf-Rezept für Ostern mal
  • Gönn dir einen Tulpenstrauß für zu Hause
  • Weiter geht es mit dem Frühjahrputz…jeden Tag 10 Minuten aufräumen bzw. etwas sauber machen (da mache ich mir – glaube ich  – auch eine kleine Liste, um ein bisschen Struktur zu bekommen)
  • Schreibe einen Brief an dich selbst wo du die Fragen der Rauhnächte von April beantwortest: Was tue ich wirklich für meine Gesundheit (Schlaf, Bewegung, Essgewohnheiten) und was könnte ich verbessern? Überlege dir vier realistische Veränderungen, die du verteilt auf die vier Quartale des nächsten Jahres umsetzen möchtest.

📚Mein Buch-Tipp des Monats #Bookchallenge-Restart

Der Frühlingsanfang steht für einen Neuanfang – also starte ich einen neuen Reihenauftakt zum Lesen – nämlich von Vanessa Göcking – Band 1 von 4: Die Sonne in Dir. Ich bleibe also noch ein bisschen bei „starken Frauen“.  Da auch noch das eine oder andere Kapitel aus den Märzbüchern zu Ende gelesen muss, steht sonst nicht so viel auf dem Plan.

Weiter geht es allerdings mit den Flüssen von London mit den zwei Novellen Heimspiel und Tobias Winter und je nach Zeit starte ich mit Buch 2: Schwarzer Mond über Soho.

Als englisches Buch wird es wieder ein Hörbuch werden: The British Classics Collection (Volume 1).

🎧Podcast-Tipp

Im April habe ich mal Lust auf ein bisschen Wissenschaft – ich schaue in die ersten Folgen von Deep Science by Deutschlandfunk rein.

In diesem Sinne – viel Spaß beim Ostereier-Suchen und dem hoffentlich sonnigen Frühlingsanfang!

Eure Nachteule

Frida Kahlo – ein mexikanischer Farbenrausch in Bildern von einer starken Frau (und ein passender Restaurant-Tipp)

Frida Kahlo war eine der eindrücklichsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts – und passt deswegen super zu meiner aktuellen Bucket-List im März und dem Themenschwerpunkt „Starke Frauen“….und da gerade auch eine tolle immersive Ausstellung in Stuttgart stattfindet, gibt es heute einen kleinen Einblick in ihr Leben, ihre Kunst, ein paar passende Podcast- & Filmtipps und wir testen ein neues mexikanisches Restaurant in Stuttgart aus.

Viel Spaß beim Lesen und Nachhören 🙂

Frida Kahlo wurde 1907 in Coyoacán bei Mexiko-Stadt geboren, in einem Haus, das später als „Casa Azul“ weltberühmt wurde. Als junges Mädchen, mit einer Spina bifida geboren, erkrankte sie an Polio und erlitt mit 18 Jahren bei einem schweren Busunfall mehrere Knochenbrüche und innere Verletzungen – Ereignisse, die ihr Leben dauerhaft prägten. Während der langen Rekonvaleszenz begann sie zu malen und nutzte einen über dem Bett befestigten Spiegel, um sich selbst zu porträtieren; so entstand der Beginn ihrer radikal ehrlichen Selbstbildnisse.

Später schloss sie sich der kommunistischen Bewegung an und begegnete dem Maler Diego Rivera, den sie 1929 heiratete – eine leidenschaftliche, aber äußerst konfliktreiche Beziehung mit Trennungen, Affären und einer erneuten Hochzeit. Frida litt unter Fehlgeburten, chronischen Schmerzen und zahlreichen Operationen, blieb aber künstlerisch aktiv, unterrichtete an der Kunstschule „La Esmeralda“ und hielt selbst dann noch an der Malerei fest, als sie 1953 zu ihrer ersten Einzelausstellung in Mexiko im Bett eingeliefert werden musste.

Sie starb am 13. Juli 1954 im Alter von 47 Jahren in ihrem Elternhaus, der „Casa Azul“, in Coyoacán bei Mexiko-Stadt.

Frida Kahlo ist vor allem für ihre intensiven Selbstporträts bekannt, in denen sie Schmerz, Liebe, Identität und politische Überzeugungen miteinander verwebt. In „The Two Fridas“ von 1939 zeigt sie zwei Versionen ihres Selbst, deren offene Herzen durch einen Ader verbunden sind – ein Bild für ihre zerrissene Identität zwischen mexikanischen und europäischen Wurzeln und für die seelischen Wunden nach der Trennung von Rivera.

Ebenso bekannt ist ihr „Self-Portrait with Thorn Necklace and Hummingbird“, in dem sie mit einem Dornenkranz um den Hals gezeigt wird, aus dem Blut tropft, während ein toter Kolibri an der Kette hängt – Symbole für körperlichen Schmerz, verlorene Hoffnung und dennoch beharrliche Würde. Ihre Werke vermischen Elemente des Surrealismus mit mexikanischer Volkskunst und schaffen eine Bildsprache, die bis heute feministische, queere und dekoloniale Lesarten inspiriert.

Aktuell lädt die immersive Ausstellung „Viva Frida Kahlo“ in der Schleyer-Halle in Stuttgart dazu ein, Kahlos Welt sprichwörtlich zu betreten und deswegen habe ich mich gefreut für heute Nachmittag noch Karten bekommen zu haben. Bis zum 19. März 2026 werden hier ihre Gemälde großformatig projiziert, begleitet von Sound, Licht und Zitaten – ein multisensorisches Erlebnis, das Besucherinnen und Besucher mitten in die Farben, Symbole und Emotionen ihrer Kunst versetzt.Wer Frida bisher nur aus Reproduktionen kennt, erlebt hier eine neue Nähe: Überdimensionale Details, animierte Elemente und biografische Stationen machen sichtbar, wie eng ihr Werk mit ihrem Körper, ihrem politischen Denken und ihrem Alltag in der Casa Azul verbunden ist. Gerade für Menschen, die sonst wenig mit Kunstmuseen anfangen können, kann diese Form der Präsentation ein sehr niedrigschwelliger Zugang zu moderner Kunst und zu Kahlos radikaler Bildsprache sein.

Podcast-& Filmtipps

Wer Fridas Lebensgeschichte lieber auf die Ohren bekommt, findet im Rebel-Girls-Universum einen guten Einstieg. In der englischsprachigen Folge „Frida Kahlo – Read by Pamela Adlon“ aus dem „Rebel Girls“-Podcast wird ihr Weg vom neugierigen Kind in der blauen Casa Azul hin zur kompromisslosen Künstlerin in einer kindgerechten Erzählung mit Musik und Sounddesign nachgezeichnet.​ Für deutschsprachige Hörerinnen und Hörer gibt es „Frida Kahlo gelesen von Leyla Piedayesch“ im Podcast „Good Night Stories for Rebel Girls“, der ihre Biografie in etwa 20 Minuten als empowernde Gute-Nacht-Geschichte erzählt – allerdings nur als Podimo-Premium-Hörer möglich!

Hier geht es zu den Podcast Folgen (und auch die anderen Folgen sind toll aus diesen beiden Podcast!):

https://open.spotify.com/episode/6NQu7UW9QpkQHDDByGE7xh?si=xX674ksZT-KA-wkEBlrB6g

https://podcasts.apple.com/de/podcast/good-night-stories-for-rebel-girls-der-podcast/id1576869682

Nach einer wirklich tollen und beeindruckenden Ausstellung ging es noch passend zum Thema zu einem neuen Mexikaner in Fellbach – dem „El mero Mexicano“ – dem „echten Mexikaner“ (https://der-echte-mexikaner.de/). Auch hier ging es bunt weiter was die Ausstattung anging und auch das Essen war sehr lecker und entsprechend scharf – wenn man den richtige Dip gewählt hatte!

Zwei spannende Bücher haben nach der Ausstellung den Weg auf meinen SuB gefunden – ein großes Buch über ihren gesamten Werke mit Erklärungen und ein erster Blick verspricht viele spannende Informationen zur Entstehung und Bedeutung der einzelnen Bilder. Und ein eher etwas allgemeines Buch – „Was würde Frida tun?: 55 Life Lessons von den coolsten Frauen der Weltgeschichte“ – also sehr passend für den aktuellen Monat…und vielleicht das Buch, was demnächst mit ins Café geht zum Lesen in der Sonne!

Wer irgendwann nochmal die Möglichkeit hat in diese Ausstellung zu gehen oder sich sonst ein bisschen mit ihrem Leben und den Werken beschäftigten möchte – macht das – es ist super interessant!

In diesem Sinne – genießt die Sonne und lasst es euch gut gehen!

Eure Nachteule

Ergebnisse der Februar-Bucket-List – und eine erste wichtige Erkenntnis!

Ich brauche mehr Zeit…zum Lesen…unbedingt.

Ich nehme also mal die Bücher aus dem Februar (bis auf die Novels mit in die nächsten Monate – als Backup für „zuviel Zeit zwischendurch“…bzw. ich versuche einfach mal abends immer ein paar Minuten im Bett zu lesen – so richtige Bücher ;-)….das probiere ich für März und April mal aus!

Ansonsten war es sehr spannend, sich durch manche Aufgaben durchzuarbeiten:

  • Manche ließen sich wunderbar kombinieren – so konnte ich ein Wochenende nutzen, um einen Kaffee im Bett zu trinken, einen entspannten „Spa“ Tag zu Hause zu machen mit neuen Pflegeprodukten, Mary Poppins im englischen Original zu schauen und  – okay – kein klassisches Puzzle, aber eine Lego-Orchidee wurde gebastelt. Und das Suppenrezept aus dem Januar wurde probiert – eine schwedische Krabbensuppe, die sehr lecker war und die Aufgabe im Februar konnte dann auch gleich durchgeführt werden – ein neues Dessert ausprobieren – es wurde ein finnisches Blaubeer-Griesdessert :-)…da beides leider zu lecker war…habe ich die Bilder völlig vergessen…
  • Die Postkarte wollte ich eigentlich mit in den März bzw- April nehmen, da ursprünglich eine Forschungsprojektreise nach Jordanien abgestanden wäre – aber leider lässt die aktuelle Lage im Nahen Osten so eine Reise (auch in absehbarer Zeit) nicht zu…dann werde ich wohl das im März nochmal angehen und den Brief mit den Rauhnächten-Aufgaben steht nächste Woche an (und gleich auch für den März die Überlegungen werden mit aufgenommen).
  • Hm…und ich glaube, den Spieleabend möchte ich auch nochmal anders planen.

Die #BookChallenge habe ich ja schon zu Beginn angesprochen…zumindest die „normalen“ Bücher werde ich nochmal auf die ToDo Liste packen – also „Marilyn Yalom: Das Herz: eine besondere Geschichte der Liebe“ und „Liebe in Zeiten des Hasses von Florian Illies. Für Momo habe ich inzwischen den Film auf die Blockbuster-Bestellliste gepackt – ich hoffe, es kommt bald auch; aber dann Versuche ich mich mal am Buch in der Zwischenzeit.

Nach den 4 Novels geht es jetzt im März ja mit dem 1. Roman  – Die Flüsse von London weiter – ich bin gespannt!

Was gut geklappt hat – da ich auch viel im Auto unterwegs war – war das englische Hörbuch: Alan Rickmann „Madly, Deeply“ – schon spannend, was er alles in sein Tagebuch geschrieben hat und mit wem er was erlebt hat…Danke, Alan – für all deine tollen Filmen! Und ja, das Wort „Always“ werde ich zumindest immer mit Dir verbinden!

Toll und spannend war auch der Podcast-Tipp: „Tatort Geschichte: True Crime meets History“. Die ersten 17 von aktuell 127 Episoden habe ich geschafft und dank der Länge von ca. 45 Minuten immer, freue ich mich auf die nächsten Auto- und Zugfahrten, wo sicher im März auch noch die eine oder andere Folge dazu kommt. Auch im Podcast „Jung und Freudlos“ aus der Psychiatrie in Freiburg komme ich voran.  Ich werde sicher auch mal einen separaten Blogbeitrag zu den einzelnen Podcasts machen, da es hier noch soviele spannende Infos dazu und auch zur einen oder anderen Folgen gibt!

Immerhin ein bisschen habe ich in diesem turbulenten Monat geschafft und für den März nehme ich wirklich ein bisschen mehr Zeitslots vor, um meine Aufgaben zu „erledigen“ – also um einfach ein bisschen mehr Zeit für mich und für Menschen, die mir gut tun, zu haben! Dückt mir die Daumen, dass es mir auch gelingen wird!

In diesem Sinne – nehmt euch Zeit für euch!

Eure Nachteule