Exot: Frau?!

Ähm…was?! Müsste es dann nicht Exotin heißen ;-)? Keine Angst – ich will jetzt keine Gender-Debatte oder ähnliches lostreten…aber ich habe mich gestern das erste Mal seit langem wieder als „Exot“ gefühlt – nämlich als Frau auf dem Virtual Fires Congress in Sankt Georgen.

Der eingeladenen Teilnehmerkreis waren “ Leiter und Ausbilder der Landesfeuerwehr-, Katastrophen-/Bevölkerungsschutz- und Rettungsdienstschulen, Fach- und Führungskräfte von Berufs-, Werks- und Freiwilligen Feuerwehren sowie Hilfs- und Rettungsdiensten, privaten Trainingszentren und Brandschutz- bzw. Sicherheitsdienstleistern sowie aus Institutionen aus dem Bereich Verteidigung, Bundeswehr und Polizei. Ebenso richtig er sich an alle, die sich im Kontext von Einsatzplanung und Gefahrenabwehr über neue digitale Möglichkeiten informieren und Anwendungen testen möchten“ – so lautete der Einladungs-/Anmeldetext.

Neben den Damen beim Service und an zwei Ausstellerständen habe ich, wenn ich richtig gezählt habe, ganze 3 Frauen neben mir im Publikum gezählt. Und das bei 100-150 Teilnehmer?

Liegt es am Thema? Sind Frauen dem Thema Ausbildung, virtuelle Realität etc. nicht affin genug? Ich bin mir sicher, dass es genug Frauen gibt, die auch in diesen Bereichen sehr fit und interessiert sind. Vielleicht liegt es tatsächlich daran, dass Frauen in Führungsebenen noch nicht in so großer Zahl vertreten sind. Bei einer kleinen Diskussion gestern Nachmittag mit einem Kollegen, musste ich tatsächlich feststellen, dass mir nicht wirklich viele Frauen einfielen, die in höheren beruflichen Positionen sind.

Nein, ich bin nicht wirklich für eine gesetzlich vorgeschriebene Frauenquote – ich möchte die Position / Stelle haben, weil ich gut bin und die besten Voraussetzungen dafür mitbringe und nicht, weil ich die „Quotenfrau“ bin.

Im Rückblick auf die letzten Jahren muss ich feststellen, dass ich mich nie an „da sind aber nur Männer auf dem Lehrgang“ gestört habe – wenn ich was  erreichen wollte, dann habe ich daran gearbeitet, dass ich es auch machen kann – völlig egal, ob ich das einzige „Mädchen“ in Kursen oder Lehrgängen war.

Also Mädels – traut euch was zu!

Liebe Grüße

Eure Nachteule!

Advertisements

World Gin Day – und das Hanse Spirit Gin Festival!

Passend zum heutigen World Gin Tag fand gestern und heute das 6. Hanse Spirit Gin Festival im Prototyp-Museum in Hamburg statt…und was soll ich sagen…wow!

Hier gab es mal Gin zum Probieren, den man nicht jeden Tag bekommt…ich hab  einen total leckeren  Zuckeralgen-Gin (Isle of Harris Gin – www.harrisdistillery.com) probiert und auch mal Varianten mit  Rotwein oder Bananenbrotbaum-Frucht. Was mich aber auch sehr fasziniert hat, sind die verschiedenen und zum Teil brandneuen Tonic-Varianten. Ein ausführlicher Bericht folgt in den nächsten Tagen!

Mehr zum Hanse Spirit findet  ihr unter www.hanse-spirit.de bzw. www.ginfestival.de!

Da mich das Thema Gin und Gin Tonic schon seit einiger Zeit fasziniert, wird es – wenn alles klappt – in den nächsten Monaten immer zum 15. einen kleinen Gin-Erfahrungsbericht geben  – auch zu den zwei drei frisch gekauften Gins bzw. Interessantes rund um das Thema Gin!

Freut euch drauf! In diesem Sinne!

Prost! Eure Nachteule!20170610_182806

Knoblauch, Knoblauch…gibt Leib und Seele Kraft!

Na toll…jetzt ist er da der Ohrwurm aus dem Tanz der Vampire, aber am Tag des Knoblauchs drücke ich mal beide Augen zu. Der Knoblauch (Allium sativum) gehört zu der Gattung der Lauchgewächse und wird sein Jahren als Gewürz-  und Heilpflanze  genutzt. 1989 wurde er sogar zur Arzneipflanze des Jahres gewählt! Seine gesundheitsfördernde Wirkung hat der Knobi seinen Inhaltsstoffen zu verdanken: zahlreiche Vitamine und Mineralstoffe, unter anderem Vitamin A, B und C, sowie Kalium und Selen, sowie  wertvoller sekundärer Pflanzenstoffe wie Polyphenolen oder Sulfiden. Auch ein vergleichsweise hoher Gehalt an Adenosin – ein Baustein, der für den Zellstoffwechsel wichtig ist, wird ihm zugeschrieben. Auf alle Fälle schmeckt Knoblauch sehr lecker, zumindest für denjenigen, der ihn mag….ich esse ihn am allerliebsten angegrillt, geräuchert und dann auf ein frisches Stück selbstgebackenes Brot gestrichen!

Aber auch zwei andere Knoblauchrezepte aus meinem Fundus möchte ich euch nicht vorenthalten:

Wilfrieds Knoblauchsuppe nach Nachteulenart (für 4 Portionen sollte es reichen)

10 Stiele Thymian und noch etwas zur Deko

32 Knoblauchzehen und 1 kleine Knolle extra (wer möchte)

2 EL Olivenöl

750 Milliliter Gemüsefond

250 Milliliter Weißwein (trocken, Sauvignon Blanc aus dem Bordeaux)

Meersalz (fein), Pfeffer (frisch gemahlen), etwas Zucker

150 Gramm Sahne

Baguette (Menge nach Belieben)

Thymian abspülen, trocken tupfen und die Blättchen von den Stielen zupfen. Knoblauchzehen abziehen. 1 EL Öl in einem Topf erhitzen. Knoblauchzehen (ca.25-30) und Thymian bei kleiner Hitze etwa 15 Minuten goldbraun braten. Etwa 1 TL Thymian herausnehmen und beiseite stellen. Den Knoblauch nur goldgelb anbraten – wird er zu stark gebräunt, schmeckt er leicht bitter.

Den Backofen auf 200 Grad, Umluft 180 Grad, Gas Stufe 4 vorheizen. Fond und Wein zugießen und aufkochen. Etwa 15 Minuten bei kleiner Hitze gerade eben kochen lassen.

Knoblauchknolle halbieren und  auf ein Backblech legen und im Ofen etwa 20 Minuten rösten. Dann ein Teil des Baguettes  in dünne Scheiben schneiden und auf das Backblech legen und mit den restlichen Knoblauchzehen belegen. Kurz (5-10 min) goldbraun rösten.

Die Suppe vom Herd nehmen und mit dem Stabmixer fein pürieren. Wieder aufkochen und mit Salz und Pfeffer würzen. Die gerösteten weichen Knoblauchzehen aus der Schale drücken und auf die Brotscheiben streichen. Mit Salz, Pfeffer, Zucker und Thymian würzen und das restliche Olivenöl darüberträufeln. Die Sahne halbsteif schlagen und mit einem Schneebesen unter die heiße Suppe rühren (Kochsahne einfach so unterrühren, sie lässt sich nicht steif schlagen). Eventuell mit Thymian bestreuen. Zusammen mit dem Knoblauchbrot servieren.

Nach knapp 40 Minuten heißt es dann – Bon Appétit!

Und jetzt noch eine richtig gute, selbstgemachte Knoblauchmayonaise – Aioli:

1 ganz frisches Ei (nur das Eigelb wird gebraucht)

200 ml Olivenöl, Salz, Pfeffer

2-3 (oder mehr) Knoblauchzehen

Das  Eigelb mit Salz und Pfeffer würzen.  Das Olivenöl unter ständigem Rühren unter das Eigelb schlagen. Öl dabei zunächst tröpfchenweise, dann in einem dünnen Strahl hinzugießen, sodass eine Mayonnaise entstehen kann. 2-3 – oder auch mehr, je nach Geschmack,  Knoblauchzehen schälen und direkt hineinpressen. Danach umrühren.

So, genug Knoblauch für heute! Viel Spaß beim Genießen!

Eure Nachteule

 

Kulinarisches Hamburg – Sommer 2017/Teil 1

Juhu – ich bin wieder zurück in Hamburg und da ein leerer Bauch ja bekanntlich nicht gern studiert, geht auch die kulinarische Reise durch Hamburg weiter…Nach einer kurzen Verschnaufpause ging am 06. April das neue Semester wieder los!  Unglaublich, wie die Zeit verfliegt – inzwischen bin ich im 2. Semester meines Masterstudiengangs Medizinpädagogik (M.Ed.) an der Medical School Hamburg (MSH) und freue mich auf weitere interessante Vorlesungen! Näheres zum Studium an der MSH findet man unter www.medicalschool-hamburg.de .

Der Post geht leider ein paar Tage verspätet online, da ich die Woche  – Dank eines vereiterten Backenzahnes und seit Mittwoch laufender Antibiose –  nicht ganz so fit war.

Heute habe ich wieder ein paar neue kulinarische Tipps für euren nächsten Hamburg-Tripp…

Streetfood auf St-Pauli

Jeden Donnerstag findet auf dem Spielbudenplatz der St.Pauli Straßenmampf statt! Eine Street Food Session von 17 bis 23 Uhr (https://www.facebook.com/streetfoodsession/?fref=ts). Meistens findet man ca. 15 wechselnde Food-Trucks mit den unterschiedlichsten Angeboten dort vor und kann sich oft nicht so einfach entscheiden, was es diesmal werden soll. Beim letzten Besuch habe ich mich an einen Big Apple Burger der Foodwheels gewagt. Der alte gelbe Schulbus ist nicht zu übersehen und Apfelmayo hörte sich interessant an. Wie lecker war der Burger denn!? Hammer, tolles Fleisch, leckere Toppings, schmackhafter Bun…ja, so muss ein guter Burger schmecken! Ihr findet Foodwheels genauso wie mein nächster Tipp – Frau Waffel – unter ihren Namen auf Facebook… ;-). Nach dem Burger sollte es noch ein kleiner Nachtisch werden und da mein Lieblingstruck – Fat Unicorn Sweets leider diesmal nicht dabei waren, habe ich mich an der Waffel des Tages ausprobiert: eine frischgebackene Waffel mit Mangojoghurt und weißen Schokocrossies…sorry, dass es diesmal keine Bilder vom Essen gibt…aber es war alles soooo lecker und so schnell verputzt. Beim nächsten Mal denke ich wieder dran

Auf dem Spielbudenplatz finden immer wieder solche Events statt – näheres dazu unter https://spielbudenplatz.eu/erleben/events/. Hier findet man auch erste Informationen zum nächsten großen Food Truck Festival #5 vom 4.-7.Mai (passend zum gleichzeitig stattfindenden Hafengeburtstag).

Meat, meet and eat – das [m]eatery in Hamburg

Auf der Suche nach einem neuen Steak-Restaurant bin ich beim Stöbern auf das [m]eatery gestoßen. Da ich schon länger mal testen wollte, wie Fleisch aus einem Beefer schmeckt und das Restaurant mit „geschmacksintensive Steaks im 800°C heißen Southbend Ofen gegrillt, wodurch sie eine süßlich, saftig schmeckende Kruste erhalten“ wirbt, fiel die Wahl hierauf. Begleitet wurde ich an diesem Abend von meinem lieben Kommilitonen Andreas. Hier sollte man unbedingt vorher reservieren und einen etwas größeren Geldbeutel dabei haben – aber es lohnt sich auf alle Fälle. Als Vorspeise  hatte ich mir ein frisches Thunfisch-Tatar asiatische Art rausgesucht und danach gab es 200g Filet mignon, medium gebraten mit Sauce bernaise, gegrillten Pilzen und Kräuterbutter…ein Traum! Und wäre ich nicht gerade frisch aus dem UKE aus der Zahnnotärztlichen Sprechstunde gekommen und hätte nicht gerade einiges an Novalgin intus, dann hätte ich auch endlich mal den Südafrikanischen Rotwein „The Chocolate Block“ probiert, der mir schon so lange empfohlen wird…aber ich komme sicher wieder!

Die Öffnungszeiten sind Mo-Fr von 12-23 Uhr, Sa und So von 15-23 Uhr (Küchenschluss ist um 22:45 Uhr). Näheres findet ihr unter  http://hamburg.meatery.de/

Auch wenn die Anforderungen jetzt im Masterstudium deutlich anspruchsvoller sind…so ein paar kulinarische Ausflüge pro Blockwochenende müssen sein!

Genießt die restlichen freien Tage noch und bis bald!

Eure Nachteule

 

Weiter geht’s mit dem Weihnachtskulinarium 2016 – Teil 04

Am heutigen 4. Advent geht es im Weihnachtskulinarium 2016 um die verschiedenen Weihnachtsmärkte in der Hansestadt Hamburg….zumindest einer kleinen Auswahl davon ;-)!

Es gibt so unzählig viele tolle Märkte zu dieser Zeit in Hamburg und eigentlich sind alle zu empfehlen…meine Favouriten sind allerdings der St.Pauli- Weihnachtsmarkt und der am Jungfernstieg. Und zu diesen beiden ein paar Worte mehr…

Hamburgs geilster Weihnachtsmarkt – Santa Pauli – öffnet vom 17.11. bis 23.12.2016 seine Tore und hier gibt es den besten Bratapfelglühwein, den ich je probiert habe. Und den kann man schon ab dem 26. Oktober auf dem Winterdeck mit Kaminlounge und Cocktailbar genießen!
Vom Holz-Dildo bis hin zum Strip-Zelt ist alles da, was das Herz begehrt!
Noch mehr Infos und ein paar stimmungsvolle Bilder findet ihr unter
https://spielbudenplatz.eu/erleben/events/santa-pauli-hamburgs-geilster-weihnachtsmarkt

20141207_201430

Auch sehr schön und mit sehr leckerem Feuerzangenbowlen Stand ist der weiße Zauber an der Alster auf dem Jungfernstieg.
Anstatt Holzbuden findet man weiße Pagodenzelte, die eine ganz eigene Stimmung schaffen und wo kann man beim Glühwein oder Bowle auf die glitzernde Alstertanne schauen. Wem das zu wenig ist, der ist auch in wenigen Schritten beim Rathausmarkt und den dortigen Weihnachtsbuden angelangt!

Hamburg Weihnachtsmarkt am Jungfernstieg alster zur weihnachtszeit

Alle weiteren Informationen rund um die vielen Hamburger Weihnachtsmärkte findet ihr unter
http://www.hamburg.de/weihnachtsmarkt/.

Einen schönen Adventssonntag wünscht euch
Eure Nachteule!

Das Geheimnis des roten Regenschirms…

Am 17. Dezember findet der internationale Tag gegen Gewalt an SexarbeiterInnen statt.
Begangen wird dieser Aktionstag seit 2003 – ursprünglich um an die Opfer von Gary Ridway zu erinnern, welche über 90 Frauen tötete.
Das Symbol für heute wäre ein roter Regenschirm und dieser Tag soll eine Aufforderung sein, die Diskriminierung und gesellschaftlichen Marginalisierung von SexarbeiterInnen zu beenden.

red umbrella in mass of black umbrellas

Eine sehr gute und hilfreiche Seite, wenn man sich über dieses Thema informieren möchte befindet sich unter http://www.voice4sexworkers.com – die ich sehr empfehlen kann!

Liebe Grüße, eure Nachteule!

MTX…drei Buchstaben mit (hoffentlich) großer Wirkung

1.Oktober 2016 – 22:05 Uhr. Es ist soweit…nach vielen Wochen und Monaten voller Schmerzen starte ich in eine neue Behandlungsform…ab jetzt heißt es einmal pro Woche spritzen…und zwar s.c. (subkutan – bei mir hauptsächlich in den Bauch) am Samstagabend.

gallerycontent-594724541 gallerycontent-902016564

Methotrexat – oder kurz MTX – ist eigentlich ein klassisches Zytostatikum (Antimetabolit) aus dem Bereich der Chemotherapie. Allerdings kann es in viel niedrigeren Dosen auch bei vielen rheumatischen Erkrankungen – wie eben auch bei meiner rheumatoiden Polyarthritis – eingesetzt werden.

MTX ist ein Folsäure (Vitamin B9) Analogon. Es hemmt kompetitiv und reversibel als Folsäure-Antagonist das Enzym Dihydrofolat-Reduktase (DHFR) – deswegen nehme ich 24-48 h nach der Spritze mit 10 mg MTX eine 5 mg Folsäure-Tablette – um einen Teil der (schädigenden) Wirkung wieder aufzuheben.

MTX hemmt die Zellteilung im Körper und damit sich eine Zelle teilen kann, benötigt diese Folsäure. MTX gaukelt dem benötigten Enzym vor, es sei „Folsäure“ und irgendwann steht dann nicht mehr genug Folsäure für eine Zellteilung zur Verfügung. Bei Autoimmunerkrankungen wie z.B. der rheumatoiden Arthritis, bekämpft das Immunsystem die eigenen Zellen im Körper. MTX bewirkt nun, dass sich Immunzellen nicht so stark vermehren können und man erhofft sich eine Verlangsamung des Krankheitsverlauf. Allerdings führt die Therapie zu der einen oder anderen Nebenwirkung…u.a. durch die Immunsuppression.

Diagnose Rheuma

In der Rheumatherapie ist die Dosierung deutlich niedriger wie bei einem Einsatz als Chemotherapeutikum. In der Regel beträgt die Dosis zwischen 7,5 und 20 mg pro Woche – ich bin zur Zeit bei einer 10 mg Spritze einmal pro Woche. Weitere Informationen zum Thema Rheumatische Erkrankungen findet ihr auf den Seiten der Rheumaliga unter www.rheuma-liga.de.

Glücklicherweise halten sich die Nebenwirkungen in meinem Fall in Grenzen – da ich mich am Samstagabend direkt vor dem Schlafengehen spritze, verschlafe ich evtl. Übelkeitsgefühle. Meistens bin ich am Sonntag nicht ganz so spritzig und fit unterwegs wie früher aber sonst ist alles noch im erträglichen Rahmen. Selten habe ich mit Schleimhautentzündungen (Aphten) im Bereich des Mundes oder Magen-Darm-Beschwerden zu kämpfen.

Allerdings merke ich, dass ich Infekt anfälliger geworden bin – und dann geht es mir u.a. Sonntags nach der Spritze gar nicht gut…wie ich leidlich vor 5 Wochen erfahren musste. Mit am meisten Angst hatte ich vor einem möglichen Haarausfall – da bin ich halt einfach ein Mädchen ;-)! Aber beim letzten Besuch im Stilwerk Tübingen bei Patrick, dem besten Friseur der Welt, konnte ich aufatmen…anscheinend hat das MTX (noch) keinen Einfluss auf meine Haarmenge :-).

Warum ausgerechnet am Samstagabend? Man sollte während der MTX-Therapie möglichst keinen Alkohol trinken…insbesondere 24 h vor und nach der Spritze nicht…aber die meistens Partys, etc. finden doch am Wochenende statt? Auch wenn ich gerne mal ein Glas Rotwein, einen guten Gin oder Whisky trinke, ist für mich der Samstagabend am praktikabelsten – zum Einen kann ich hervorragend auch ohne Alkohol auf eine Party gehen und Spaß haben und falls es doch am Tag nach der Spritze nicht gut ist, kann ich mich i.d.R. am Sonntag ohne Probleme gut zu Hause erholen.

Ein Wirkeintritt des MTX wird nach 4-8 Wochen i.d.R. erwartet…ich bin inzwischen in Woche 12 angelangt. Und ja – es scheint tatsächlich zu wirken…meine Schmerzen sind deutlich besser geworden – klar hab ich immer mal noch einen oder zwei Tage dazwischen die nicht ganz so toll sind – aber im großen Ganzen geht es mir besser.

Es lässt sich also hoffen, dass sich auf Dauer und in Zukunft meine RA etwas beruhigt und ich wieder etwas beweglicher durch die Gegend springen kann :-)!

Bis bald! Eure Nachteule!

 

 

von alexgeckeler Veröffentlicht in Rheuma

03 – Weihnachtskulinarium 2016

„Pfeiffer – mit drei F – eins vor und zwei nach dem Ei“ – der Klassiker bei solch kalten Tagen ist und bleibt die Feuerzangenbowle…und die geht auch am heutigen Nikolaustag ;-).

Wenn man den Filmklassiker von 1944 mit Heinz Rühmann stillvoll genießen möchte, dem sei hier ein Rezept einer Feuerzangenbowle nach Nachteulenart und dazu noch ein paar leckere Plätzchen-Rezepte empfohlen… :-).

Feuerzangenbowle

Feuerzangenbowle nach Nachteulenart (schnell, einfach und sehr lecker)

Zutaten für 10 Portionen:

  • 2 Liter Rotwein (trocken)
  • 1 Flasch Rum, mind. 54% Alkohol
  • Jeweils 1 Orange und 1 Limette
  • 1-2 Stangen Zimt
  • 3 Nelken
  • 1 Zuckerhut

Wein in einem Topf heiß werden lassen (aber nicht kochen!). Orange und Limette heiß abwaschen und in Scheiben schneiden und dazu geben. Die Gewürze (Zimt und Nelken) in einen Teefilter packen und ebenfalls zum Wein geben. Anschließend den erwärmten Rotwein auf einen Rechaud zum Warmhalten stellen. Dann kommt das Highlight: den Zuckerhut auf eine Zuckerzange über den Topf legen, mit Rum tränken und anzünden. Mit einem Suppenlöffel vorsichtig den weiteren Rum darüber geben, bis aller Zucker geschmolzen ist…man kann aber muss nicht den ganzen Rum verwenden…i.d.R. wird es eine halbe bis 3/4- Flasche davon (je nachdem, wie stark die Feuerzange werden soll ;-)!

Dazu sollte man eher was Deftiges essen, wie z.B. ein LKW (Leberkäs-Weckle) oder auch was vom Grill geht natürlich immer =)!

Wer es weihnachtlicher mag, dem seien ein paar Bredle-Rezepte empfohlen:

Weihnachten -  Duftende Pltzchen und Gewrze

Zimtsterne mit Mandeln

190 g Puderzucker

300 g gemahlene Mandeln

2   Eiweiß

1 TL   Zimt

1 Spritzer Zitronensaft

Das Eiweiß und den Puderzucker zu einer steifen Eiweißglasur schlagen. 1/3 davon zur Seite stellen und den Rest mit den Mandeln und dem Zimt verarbeiten. Den Teig 8-10 mm dick ausrollen und Sterne ausstechen.

Diese auf ein Backblech mit Backpapier legen und großzügig mit der restlichen Eiweißglasur (mit dem Spitzer Zitronensaft) bestreichen.

Bei 150°C ca. 10-12 min. backen, nach 8 min. mit einem Kochlöffel den Ofen einen kleinen Spalt für die restliche Backzeit öffnen.

Bärentatzen (geht mit und ohne Form)

50 g   Schokolade, zartbitter, fein gerieben

2   Eiweiß

1 Prise(n)   Salz

100 g Zucker

100 g   gemahlene Mandeln

1 EL Kakaopulver

Das Eiweiß sehr steif rühren und mit Zucker aufschlagen. Anschließend die restlichen Zutaten (Nüsse, Schokolade, Kakao, Salz) leicht unterheben. Dann kann man entweder die Masse mittels Spritzbeutel auf ein Blech spritzen oder auch in Tatzen-Förmchen streichen.

Im vorgeheizten Backofen bei 160° Umluft ca. 10-12 min backen.

In diesem Sinne – einen frohen Nikolaustag!

Eure Nachteule

02- Weihnachtskulinarium 2016

An diesem frostigen Tag geht es um die Geschichte und die Besonderheiten bei Weihnachtsmärkten und ich stelle euch die Weihnachtsmärkte in Heidelberg, Stuttgart, Ulm und Bad Wimpfen etwas genauer vor.

Weihnachtsmarkt  -  Weihnachtsdekoration

Geschichte des Weihnachtsmarkt

Vieles lässt sich nicht finden zur Geschichte…ein kleiner Auszug aus dem Wikipedia-Artikel zum Thema steht unten. Eine sehr schöne Seite rund um das Thema „Weihnachtsmarkt“ findet sich unter www.weihnachtsmarkt.net. „Im 14. Jahrhundert kam in der Vorweihnachtszeit der Brauch auf, Handwerkern wie Korbflechtern, Spielzeugmachern oder Zuckerbäckern die Erlaubnis zu erteilen, auf dem Marktplatz Verkaufsstände zu errichten, um dort ihre Erzeugnisse und Produkte für das Weihnachtsfest zu verkaufen. Der Grundstein für die Weihnachtsmärkte war so gelegt und Jahr um Jahr verbreitete sich die Tradition der Weihnachtsmärkte weiter.

Von Anfang an wurde bei den Weihnachtsmärkten an das leibliche Wohl der Marktbesucher gedacht und so wurden neben Spielzeug und nützlichen Dingen auch geröstete Kastanien, Mandeln und Nüsse angeboten. Ein typischer Weihnachtsmarkt besteht heute aus zahlreichen Verkaufsständen auf den Straßen und Plätzen eines Ortes, oft vor historischer und publikumswirksamer Kulisse. Es werden weihnachtliche Backwaren wie Printen, Lebkuchen, Berliner Pfannkuchen, Spekulatius, Christstollen, diverse Süßigkeiten wie Schokoladenfiguren, Zuckerwatte, gebrannte Mandeln, heiße Maronen und warme Speisen angeboten, z. B. Ofenkartoffeln. Gegen die Kälte wird Glühwein (daher auch der Name „Glühmarkt“), Feuerzangenbowle, sowie Glühmost und Punsch (in Österreich) zum Durchwärmen ausgeschenkt, aber auch andere Getränke wie Weihnachtsbock. Die meisten Regionen haben ihre weihnachtlichen Spezialitäten. Zum obligatorischen Programm eines Weihnachtsmarktes gehören Verkaufsstände für Weihnachtsartikel oder Schmuck für den Christbaum wie Glaskugeln, Adventssterne, Lametta oder kunsthandwerkliche weihnachtliche Artikel wie Krippen, Erzgebirgische Schwibbogen. und Räucherfiguren.

Zu den meisten Weihnachtsmärkten gehört ein künstlerisches oder kulturelles Rahmenprogramm. Für die Kinder erscheint Nikolaus mit seinen Helfern, der Weihnachtsmann oder das Christkind und teilt kleine Geschenke aus. Gelegentlich werden Weihnachtskrippen oder andere Figurengruppen aufgestellt (z. B. Szenen aus Märchen). Bei manchen Weihnachtsmärkten gibt es auch lebende Krippen, mit echten Schafen, Eseln und Ziegen. Auf einer geeigneten Bühne, z. B. dem Balkon eines Rathauses, werden Krippenspiele oder weihnachtliche Konzerte aufgeführt.

Seinen besonderen Reiz erlangt der Weihnachtsmarkt meist durch einen großen Weihnachtsbaum und die festliche Beleuchtung, die im Kontrast zur früh einsetzenden Dunkelheit steht, und zuweilen durch eine erste Schneebedeckung.

Auf den größeren Weihnachtsmärkten, oft auch als Adventmärkte bezeichnet, werden hauptsächlich Waren als reguläres Geschäft von professionellen Marktfahrern angeboten. Es gibt aber auch viele Märkte, die von einem oder mehreren Vereinen organisiert werden und auch die verkauften Gegenstände selbst hergestellt wurden, wo der Erlös des Verkaufes karitativen Zwecken zufließt.“

Der Heidelberger Weihnachtsmarkt – 21. November bis 22. Dezember 2016; täglich von 11-21 Uhr

Christmas market in Heidelberg, Germany, a panorama shot at dusk showing illuminated kiosks, historic architecture and blurred people

Rund 140 Buden laden zum Bummeln und Schlemmern im Bereich des Bismarckplatz, Anatomiegarten, Universitätsplatz, Marktplatz, Kornmarkt und der Karlsplatz ein. Auf letzterem lassen sich zudem ein paar Runden auf Schlittschuhen drehen – und zwar auf der „Christmas on Ice“, einer der schönsten Eislaufbahnen Deutschlands.

Eine weitere Besonderheit war in den letzten Jahren immer die Heidelberger Schlossweihnacht. Diese fällt in diesem Jahr leider wegen einer Fledermaus-Population aus, die dort ihr Winterquartier eingerichtet haben.

Weitere Informationen sind zu finden auf www.heidelberg-marketing.de.

Der Weihnachtsmarkt in der schwäbischen Metropole – in der Landeshauptstadt Stuttgart

Weihnachtliche Hütten und Verkaufsstände des Stuttgarter Weihnachtsmarkt

Weihnachtlich glitzernde Stände mit liebevoll gestalteten Dächern, funkelnder Lichterschmuck und ein stimmungsvolles Programm: Vom 23. November bis 23. Dezember 2016 lädt der Stuttgarter Weihnachtsmarkt zum Verweilen ein. 31 Tage lang herrscht ein vorweihnachtliche Stimmung in der baden-württembergischen Landeshauptstadt. Der Markt erstreckt sich vom Neuen Schloss und Königsbau über den Karls- und Schillerplatz mit dem Alten Schloss und der Stiftskirche bis zum Marktplatz.

Aus der Historie des Stuttgarter Weihnachtsmarkt (www.Stuttgarter-Weihnachtsmarkt.de) : „Eine Tradition seit mehr als 300 Jahren – der Stuttgarter Weihnachtsmarkt gehört nicht nur zu den schönsten und größten, sondern auch zu den ältesten Weihnachtsmärkten in ganz Europa. Im Jahr 1692 fand er erstmals urkundlich Erwähnung. Seine Wurzeln reichen jedoch weiter zurück: Aus dem Jahr 1507 ist ein offizielles Marktprivileg bekannt, in dem Herzog Ulrich von Württemberg der Stadt Stuttgart den Einzug des Standgeldes an den Jahrmärkten überlässt. Aller Wahrscheinlichkeit nach handelt es sich bei dem Marktprivileg aber lediglich um die Bestätigung einer bereits bestehenden Befugnis. In dieser wird ein Pferdemarkt an St. Ottmar (16. November) erwähnt, aus welchem sich später ein Jahrmarkt entwickelte, der zeitlich immer näher an Weihnachten heranrückte. Hieraus entstand schließlich ein „Christkindleinmarkt“, der sich von Dienstag bis Samstag vor Weihnachten erstreckte.

Mehr als 3,5 Millionen Besucher kommen mittlerweile jährlich in die baden-württembergische Landeshauptstadt. Gäste aus dem In- und Ausland treffen sich in deren Herzen, um sich gemeinsam auf die besinnliche Weihnachtszeit einzustimmen. Im Sortiment der Händler befinden sich immer noch die traditionellen Krämermarktartikel, doch das Angebot an den inzwischen rund 290 Ständen ist wesentlich vielfältiger geworden: Holzspielzeug, Krippenfiguren, Kunsthandwerk, Schmuck, süße Leckereien und kulinarische Köstlichkeiten aus aller Welt gehören dazu. Aber auch das Rahmenprogramm bietet einiges: tägliche Live-Konzerte, ein großes Kindermärchenland mit nostalgischen Karussells, einer echten Mini-Dampflok zum Mitfahren und vielen Mitmachaktionen wie die Kinder-Bäckerei oder die Kerzen-Werkstatt sowie der Antikmarkt auf dem Karlsplatz machen den Stuttgarter Weihnachtsmarkt besonders.“

Das Stuttgarter Rathaus verwandelt sich jährlich in einen überdimensional großen Adventskalender. Vom 1. bis zum 24. Dezember öffnet sich täglich ein Türchen, nach und nach kommen so die Wappen der 23 Stuttgarter Stadtbezirke und an Heilig Abend das Stadtwappen selbst in den Fenstern zum Vorschein. Passend zum jeweiligen Wappen erwartet die Besucher allabendlich bis zum 23. Dezember um 18 Uhr ein musikalischer Gruß eines Chors oder einer Musikgruppe aus dem entsprechenden Bezirk.“

Eine ausführliche Geschichte zur Historie des Stuttgarter Weihnachtsmarkt und weitere Informationen findet man unter www.stuttgarter-Weihnachtsmarkt.de.

Öffnungszeiten Montag – Samstag  10 – 21 Uhr und Sonntag 11 – 21 Uhr

Auch in Ulm verwandelt sich der Münstervorplatz in einen festlichen Weihnachtsmarkt.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Rund um das Ulmer Münster mit dem größten Kirchturm der Welt warten über 130 Bunden mit den verschiedensten Köstlichkeiten. Auch lässt sich hier eine lebende Grippe mit Esel und Schafen bestaunt werden.

Die Geschichte des Ulmer Weihnachtsmarktes reicht über 630 Jahre zurück. Erste Berichte darüber reichen sogar bis in das 14. Jahrhundert zurück.

Ein schönes ausführliches Programm zum downloaden und weitere Informationen unter www.ulmer-weihnachtsmarkt.de

Öffnungszeiten: vom 21.11. – 22.12.2016 ; täglich von 10 – 20.30 Uhr

Romantisch und mittelalterlich geht es beim altdeutschen Weihnachtsmarkt in Bad Wimpfen zu.

Bad Wimpfen in der Weihnachtszeit

Auf der Homepage des Weihnachtsmarktes (www.weihnachtsmarkt-badwimpfen.de) liest man: „Die Bad Wimpfener Altstadt, geschmückt mit unzähligen beleuchteten Tannenbäumchen und die einzigartige Atmosphäre der Bad Wimpfener Kaiserpfalz bilden den Hintergrund für ein einmaliges romantisches Erlebnis, bei dem an ca. 120 Ständen kunsthandwerkliche, hochwertige Waren zum bevorstehenden Fest angeboten werden.

Der Blaue Turm, der Rote Turm, die Stadtsilhouette und einige Fachwerkhäuser im Marktgelände erstrahlen mit unzähligen Lichterketten in fröhlichem Licht. Das ist wirklich einmalig in Bad Wimpfen – da werden Erinnerungen an die Kindheit wach, aber nicht nur die Kinder lassen sich gerne anstecken von der Atmosphäre. Der Duft von gebrannten Mandeln, die weihnachtliche Musik und die lichtergeschmückte, mittelalterliche Altstadt Bad Wimpfens lassen auch bei den Erwachsenen die Augen leuchten.

In den Wimpfener Gassen herrscht reges Treiben. Aber anders als in den Großstädten, in denen sich die Weihnachtsmärkte längst zu regelrechten Jahrmärkten entwickelt haben, werden in Bad Wimpfen in erster Linie handwerkliche bzw. kunsthandwerkliche Waren angeboten.“

Und das kann ich nur empfehlen…nehmt ein bisschen Geduld mit und lasst euch durch die gemütlichen Gassen treiben und diese Stimmung auf euch einwirken!

Öffnungszeiten: an den ersten drei Adventswochenenden (25.-27.11./ 02.-04.12./ 09.-11.12.16)

Freitag 14 – 21:30 Uhr / Samstag 11 – 21:30 Uhr / Sonntag 11:30 – 20 Uhr

Nach so viel leckeren Informationen gönn‘ ich mir jetzt erstmal einen eulig-warmen Glühwein!

Bis bald! Eure Nachteule

Inklu…was? Heute ist der internationale Tag der Menschen mit Behinderung!

Rolli-Fahrer, seh- und hörgeschädigte Menschen,…was fällt euch denn ein, wenn jemand fragt, was ist denn Behinderung eigentlich? Von einer Behinderung spricht man, sobald die Teilnahme an einem gesellschaftlichen Leben durch körperliche, geistige oder seelische Einschränkungen erschwert ist. Die WHO definiert die Behinderung folgendermaßen: Behinderungen sind Mängel oder Abnormitäten der Körperfunktionen und -strukturen oder auch Funktionsbeeinträchtigungen aufgrund von Schädigungen, die Alltagssituationen beeinträchtigen.

Exklusion,Separation,Integration,Inklusion

Schon im Artikel 1 des Grundgesetz steht, dass die Würde des Menschen unantastbar ist und dass diese Würde, wie auch die persönlichen Rechte und das persönliche Wohlergehen jeden Menschen betreffen, soll am 03. Dezember mit dem Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung nochmals erinnert werden.

Zur Geschichte diesen Tages liest man bei Wikipedia z.B.:

„Nachdem die Vereinten Nationen das Jahr 1981 als das „Jahr der Behinderten“ gefeiert hatten, wurde im Dezember 1982 ein Aktionsplan für die Belange behinderter Menschen entwickelt. Die Jahre 1983 bis 1993 wurden zum „Jahrzehnt der behinderten Menschen“ ausgerufen. Zum Abschluss der Dekade verabschiedete die Generalversammlung der Vereinten Nationen eine Resolution, in der der 3. Dezember als „Internationaler Tag der Behinderten“ ausgerufen wurde. Er wurde erstmals im Jahr 1993 begangen. Im Dezember fand eine Umbenennung in den „Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung“ statt.“

International Day of Persons with Disabilities. December 3

Dieser Gedenktag soll das Bewusstsein der Öffentlichkeit für die Probleme von Menschen mit Behinderung wachhalten und den Einsatz für die Würde, Rechte und das Wohlergehen dieser Menschen fördern.

Viele weiteren und spannende Informationen findet ihr auf den Seiten des Deutschen Behindertenrat (www.deutscher-behinderternrat.de) und den Seiten der Aktion Mensch (www.aktion-mensch.de).

Für die juristisch interessierten Leser hier der Link zum Gesetz zum Übereinkommen der UN vom 13. Dezember 2006 über die Rechte von Menschen mit Behinderungen: http://www.un.org/Depts/german/uebereinkommen/ar61106-dbgbl.pdf

Ein schönes Adventswochenende wünscht Eure Nachteule!