Weltrotkreuztag – Tutti fratteli!

Happy Birthday Henry Dunant! Heute ist Weltrotkreuz- und Rothalbmondtag („Weltrotkreuztag“), denn am 8. Mai 1828 wird Jean-Henri Dunant in Genf geboren und ihm zu Ehren ist heute ein inoffizieller internationaler Gedenktag mit vielen Aktionen überall.

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Unter https://www.icrc.org kann man ein bisschen was zur Entstehung dieses Tages lesen:

Die Ursprünge dieses Gedenk- und Feiertages liegen im Jahr 1922. Damals gab es in der Tschechoslowakischen Republik innenpolitische Konflikte. An Ostern dieses Jahres rief die tschechoslowakische Rotkreuz-Gesellschaft eine dreitägige Waffenruhe aus. Daraus entstand die Idee, jedes Jahr einen Tag des Friedens zu begehen. Dieser Tag wurde „Rotkreuz-Frieden“ genannt.

Auf der 14. Internationalen Rotkreuz-Konferenz wurde eine Kommission eingesetzt, welche den möglichen Nutzen eines solchen „Rotkreuz-Friedens“ untersuchen sollte. Diese Kommission empfahl daraufhin der 15. Internationalen Konferenz im Jahr 1934 in Tokio die Ausweitung entsprechender Aktivitäten auf internationaler Ebene. Auf der 16. Internationalen Konferenz 1938 in London wurde dann beschlossen, alljährlich einen Tag als Initiative für den Frieden zu begehen.

Durch den Beginn des Zweiten Weltkrieges kam es jedoch zunächst nicht zur Umsetzung dieses Beschlusses. Nach dem Ende des Krieges wurde diese Idee 1946 bei einer Tagung des Verwaltungsrates der Liga der Rotkreuz-Gesellschaften erneut diskutiert. Zwei Jahre später wurde dann, nach Zustimmung des Exekutivkomitees der Liga, erstmals der Geburtstag von Henry Dunant als „Internationaler Tag des Roten Kreuzes“ begangen. Er wurde später zunächst „Weltrotkreuztag“ genannt und in der Folgezeit noch mehrmals umbenannt, bis er 1984 den heutigen Namen erhielt.

Und ganz beeindruckende Zahlen gibt es zur Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung: in 189 Ländern der Welt gibt es inzwischen eine nationale Rotkreuz- oder Rothalbmondgesellschaft!

Auf Dunants Vorstellung von Humanität und der Idee, dass Menschen ihren Mitmenschen helfen, die in Not geraten sind – ungeachtet von Herkunft, Religion und Hautfarbe, fußt die Gründung des Roten Kreuzes vor 151 Jahren. Wobei – das Rote Kreuz im Sinne eines einheitlichen Gebildes gibt es in der Form gar nicht. Das Rote Kreuz ist vielmehr die Summe seiner Bestandteile, ein Zusammenspiel der drei Komponenten:

1.      Internationale Föderation als Dachverband aller Rotkreuz und         Rothalbmondgesellschaften (www.ifrc.org)

2.      Internationales Komitee vom Roten Kreuz, IKRK (www.icrc.org)

3.      den nationalen Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften

Getreu der Idee Dunants lebt die Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung vom ehrenamtlichen Engagement der Freiwilligen Helfer. In allen 189 nationalen Gesellschaften verfügt die Bewegung insgesamt über ein beachtliches Fundament aus 17 Millionen aktiven Freiwilligen Helfern. Sie erreichen pro Jahr 97,1 Millionen hilfsbedürftige Menschen mit langfristigen Entwicklungsprogrammen und 85 Millionen Menschen mit akuter Soforthilfe nach Katastrophen (persönliche Geschichten aus Auslandseinsätzen einzelner DRK-Mitarbeiter sowie weitere Informationen  findet man auf www.drk.de).

Und wer noch mehr Zahlen, Daten und Fakten haben möchten: am 8. Mai gibt das DRK alljährlich sein aktuelles Jahrbuch heraus, um die vielfältige Arbeit der Organisation zu dokumentieren. Das pdf-Dokument findet man hier: http://www.drk.de/ueber-uns/transparenz/jahrbuch.html.

Wer tatsächlich mal ein spannendes Buch lesen möchte zu diesem Thema, dem sei Dunants „Erinnerung an Solferino“ wirklich empfohlen…ein wie ich finde sehr eindrucksvolles Buch.

In einem weiteren Blogpost werde ich demnächst mal ein bisschen genauer auf unsere Grundsätze und und die Genfer Abkommen eingehen…also – bleibt neugierig!

Eure Nachteule!

 

Anti-Diät-Tag – genau mein Tag!

Heute findet der internationale Anti-Diät-Tag statt…was es alles gibt ;-)!

Dieser Aktionstag wurde 1992 durch Mary Evans Young initiiert und soll auf den Schlankheitswahn aufmerksam machen, der bei uns herrscht. In einer Beschreibung findet man den Aufruf, dass man heute seine Kleiderschränke ausmisten soll und alles was zu eng ist am besten spenden soll (…am Besten natürlich an die nächste Kleiderkammer des Roten Kreuzes ;-)..)..ach ja…und die Diät-Kochbücher gleich hinterher entsorgen!

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Oh ja, ein leidiges Thema bei dem ich auch mehr als nur mitreden kann…leider :-(..ich weiß nicht, wie viele Diäten ich in meinem Leben schon gemacht bzw. versucht habe und trotzdem habe ich es nie geschafft dauerhaft Gewicht abzunehmen. Bis vor knapp 5 Monaten…

Inzwischen muss ich sagen, dass ich glaub ich für mich erkannt habe, dass Diät halten nichts bringen wird, sondern ich nur dann Erfolg habe, wenn ich grundsätzlich etwas ändere. Und das tue ich auch…

Anfang Januar fragte mich ein sehr guter Freund, ob ich diese Fitness-App „Gymondo“ und „My FitnessPal“ kennen würde? Ich verneinte es und lies mich von ihm dort jeweils einladen. Dies und die Entscheidung meine Ernährung in Richtung Low-Carb zu verlagern war eine der besten Ideen.

Auch wenn es erst knapp 9 Kilogramm sind, die ich seit Januar abgenommen habe, muss ich sagen, dass ich mich damit gut fühle und diesmal auch fest davon überzeugt bin, dass es weiter geht. Ich habe die für mich optimale Mischung aus Ernährung (Low-Carb mit Glyx-Beachtung), Sport (Gymondo, Radfahren, Aquacycling/Schwimmen) und Entspannung (lesen, Sauna) gefunden…und auch ohne Verbote!

Hier eine Übersicht über meine App-Empfehlungen und verschiedene Seiten im WWW die ich ganz hilfreich fand und finde:

  • www.gymondo.de – eine sportliche App mit verschiedenen Programmen. Ich kann echt das Beginner-Programm zu Beginn empfehlen!
  • www.myfitnesspal.com – eine App für die Aufzeichnung von Essen und Sportaktivitäten – kostet ein bisschen Disziplin aber man gewöhnt sich sehr schnell daran und dann passt es!
  • www.runtastic.com/de – eine tolle Sport-App, die Touren aufzeichnet und verschiedene Sportarten beinhaltet
  • www.komoot.de – eine tolle App zur Planung von Fahrradtouren oder Wanderungen…insbesondere wenn man sich nicht auskennt – einfach eingeben wie lange und wie anspruchsvoll und das Programm stellt eine tolle Strecke zusammen!
  • www.eatsmarter.de – hier findet ihr 1344 Rezepte die alle Low-Carb sind
  • https://fitnessfood4u.wordpress.com – ein tolle Seite bzw. ein toller Blog mit vielen leckeren Rezepten rund um das Thema Low Carb

Ansonsten wimmelt es im Netz von Low Carb Gruppen und Infos…einfach mal stöbern. Wenn es meine Zeit irgendwann zulässt werde ich auch meinen Fundus – „Rezepte einer Nachteule“ mal online stellen – dort findet sich vielleicht auch noch die eine oder andere Anregung für euch!

In diesem Sinne – einen wunderschönen Tag wünsche ich euch!

Was der heilige Florian und Darth Vader gemeinsam haben…

Ähm…ja? Jetzt ist sie völlig durchgedreht, wird sich der eine oder andere fragen bei dieser Überschrift. Mitnichten…heute ist sowohl der Internationale Tag der Feuerwehrleute wie auch der infoffizielle Star Wars Tag – aber dazu später mehr!

Der 4. Mai ist der Tag des Heiligen Florian, dem Schutzpatron der Feuerwehrleute, und deswegen ein passender Tag einmal Danke zu sagen. Noch kurz ein paar Worte zu Florian – Florian war Kanzleivorstand des Stadthalters der römischen Provinz Ufernorikum. Durch ihn werden Feuerwehrler auch oft als „Floriansjünger“ bezeichnet und auch der Funkrufname „Florian“ bzw. „Florentine“ weisen auf diese Verbindung hin.

Was die Aufgaben einer Feuerwehr sind, muss ich wahrscheinlich nicht erklären…das wissen schon die Kleinsten…nur nochmal die Kurzform: retten, löschen, bergen, schützen!

Wirft man einen Blick in die Geschichte der Feuerwehr muss man tatsächlich sehr weit nach hinten schauen – den bereits im alten Ägypten gab es organisierte Feuerlöscheinheiten.

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Wer ein bisschen mehr rund um das Thema Feuerwehr wissen möchte… http://de.wikipedia.org/wiki/Portal:Feuerwehr

Aber auch die Seiten der Freiwilligen Feuerwehren im Land sind immer einen Besuch wert – so z.B. auch die Seite: www.feuerwehr-tuebingen.de oder auch www.feuerwehr-walldorf.de, die dieses Jahr ihren 150. Geburtstag feiert!

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Na…klingelt es schon? Übersetzt man den 4. Mai ins Englische kommt „May, the fourth“ raus, was sich sehr ähnlich anhört wie…richtig: „May the force be with you“ – „Möge die Macht mit dir sein“. Auch wenn der offizielle Star Wars Tag erst am 25. Mai ist (1977 hatte genau an diesem Tag der erste Stars Wars Film Episode IV in den USA Kinopremiere) so feiert die Fangemeinde doch auch den 4.Mai mit Freude.

Sollte es tatsächlich Menschen geben die mit dem Begriff  George Lucas und Star Wars nichts anfangen können…unter www.jedipedia.de findet ihr alle möglichen Informationen und Hintergrundinfos die ihr schon immer mal wissen wollte ;-)! Oder auch unter www.starwars-union.de gibt es Erklärungen zum Star Wars Imperium.

Und dieses Jahr wird Weihnachten galaktisch…Episode VII kommt in die Kinos „Das Erwachen der Macht“

Auf you tube laufen die neuesten Trailer und ich kann den 17. Dezember kaum noch abwarten! Unter www.starswars.com lässt sich die Ungeduld ein wenig bremsen…aber eigentlich schreit das Ganze ja auch nach einem langem Stars Wars Wochenende =).

Episode I-VI zu Hause auf der Couch (ich glaube nämlich nicht, dass ein Kino so viel Sitzfleisch anbietet ;-)…) und dann ins Kino zu Episode VII…hm…wer ist dabei 😉 ?!

Ist die Pressefreiheit zum Lachen?

Hm…mit dieser durchaus provokanten Frage würde ich gerne auf den heutigen Internationalen Tag der Pressefreiheit aufmerksam machen.

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Seit 1994 wird jährlich am 3. Mai auf Verletzungen der Pressefreiheit sowie auf die grundlegende Bedeutung freier Berichterstattung aufmerksam gemacht. Ins Leben gerufen hat diesen Tag die UNESCO, in deren Verfassung ein Artikel verankert ist, welcher die Förderung der Presse- und Meinungsfreiheit als ein Leitziel der Organisation definiert.

Hintergrund der Entstehung des Tages ist die Deklaration von Windhuk. Diese Erklärung wurde am 3. Mai 1991 auf einem UNO/UNESCO-Seminar zur Förderung einer unabhängigen und pluralistischen Presse in Windhuk (Namibia) verabschiedet. Zentrale Aussage der Erklärung ist, dass freie, pluralistische und unabhängige Medien ein äußerst wichtiges Merkmal demokratischer Gesellschaften sind. (Quelle: Wikipedia, Lizenz: CC-A/SA)

Die Pressefreiheit ist ein Grundrecht und bei uns im Artikel 5 des Grundgesetzes festgeschrieben:

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

Weitere Informationen zu den Gesetzen findet ihr unter http://dejure.org/gesetze/

Eine Vereinigung, die sich weltweit für die Pressefreiheit und gegen Zensur einsetzt sind „Reporter ohne Grenzen (ROG)“ . ROG ist eine international tätige Nichtregierungsorganisation die sich auch für aus politischen Gründen inhaftierte Journalisten einsetzt (unter Berufung auf Artikel 19 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte).

Gegründet würde „Reporter ohne Grenzen“, deren Namen sich an die Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ anlehnt, 1985 in Montpellier von vier französischen Journalisten. Weitere interessante Informationen findet ihr auch auf deren Homepage: www.reporter-ohne-grenzen.de.

Am heutigen Tag der Pressefreiheit veröffentlicht ROG den jährlichen Press Freedom Index – eine Rangliste zur Medienfreiheit auf der Welt. Die Grundlage ist ein Fragebogen, der von den ROG-Partnerorganisationen, ROG-Korrespondenten sowie Journalisten, Forschern, Juristen und Menschenrechtsaktivisten auf der ganzen Welt beantwortet wird.

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https://www.reporter-ohne-grenzen.de/weltkarte

Aber nochmal zur Einstiegsfrage…zum Lachen ist sie nicht – auch wenn sie in manchen Teilen der Welt sehr eingeschränkt ist. Darüber lässt sich sicherlich in ganzer Breite diskutieren, was wie viel noch in Ordnung ist oder wo Grenzen sind. Aber nach diesem ernsten Thema möchte ich zum Abschluss noch auf den Weltlachtag hinweisen – der nämlich auch genau heute stattfindet.

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Ins Leben gerufen wurde dieser Aktionstag 1998 von Dr. Madan Kataria, der auch die Yoga-Lachbewegung geschaffen hat. Gefeiert wird dieser Tag ganz einfach: Punkt 14 Uhr mitteleuropäischer Zeit treffen sich Mitglieder aus Lachclubs auf der ganzen Welt, um gemeinsam drei Minuten lang zu lachen…aber ich glaub, es dürfen auch alle anderen mitmachen ;-)!

Und Lachen ist gesund – es baut Stresshormone ab und auch eine stärkende Wirkung auf das Immunsystem wird ihm nachgesagt.

Neben den Comics von Ralph Ruthe „Shit happens“ (www.ruthe.de) oder von Joscha Sauer „Nicht lustig“ (www.nichtlustig.de) ist mein Favorit immer noch der legendäre Bündner Fleisch Lachanfall….viel Spaß dabei! Hier der Link zum Video! https://youtu.be/oKlhufPGfXY

 

Welttag der Sicherheit am Arbeitsplatz

Heute ist der Tag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz. Ins Leben gerufen wurde dieser Tag durch die International Labour Organsiation (ILO), um eine sichere, gesunde und menschenwürdige Arbeit zu fördern.

Weltweit sind Menschen Sicherheits- und Gesundheitsrisiken durch ihre Arbeit ausgesetzt. Die ILO schätzt, dass jeden Tag etwa 6.000 Menschen durch arbeitsbedingte Unfälle oder Krankheiten sterben.

Unter Arbeitsschutz versteht man  Maßnahmen, Mittel und Methoden zum Schutz der Beschäftigten vor arbeitsbedingten Sicherheits- und Gesundheitsgefährdungen mit dem Ziel der Unfallverhütung.

Ein paar interessante Seiten zum Thema sind www.dguv.de, die Seite der Deutschen gesetzlichen Unfallversicherung  und www.bgw-online.de, die Seite der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege.

Aber auch unter  www.arbeitsschutz-im-ehrenamt.de findet man – speziell auch für das Ehrenamt interessante Hinweise und Tipps.

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Unter dem Schlagwort „AiD – Arbeitsschutz im DRK“ wird regelmäßig ein doppelseitiges Informationsblatt mit Themen aus dem Arbeitsschutz erstellt. Die redaktionellen Inhalte ergeben sich aus Ereignissen, Anfragen und Problemen aus dem täglichen Dienst- und Einsatzgeschehen und sind auf die Mitarbeiter/innen in Haupt- und Ehrenamt abgestimmt. Literaturhinweise sind ebenso enthalten wie interessante Quellen, Internetlinks zum Thema oder auch wichtige Kurzmeldungen. Zu finden ist das Ganze unter http://www.baden-wuerttemberg.drk.de/arbeitsschutz//downloads/ und auch auf Facebook findet  man uns ganz einfach unter AiD – Arbeitsschutz im DRK. Einfach mal vorbei schauen!

Liest du schon…? Der Welttag des Buches

Heute ist der Welttag des Buches und des Urheberrechts (World Book and Copyright Day). Seit 1995 wird der von der UNESCO eingeführte Feiertag gefeiert und wirbt für das Lesen allgemein, für Bücher, für die Kultur des geschriebenen Wortes aber auch für die Rechte der Autoren. Der 23. April als Gedenktag geht auf St.Georg zurück, einem katalanischen Volksheiligen, dessen Namenstag heute ist und man sich traditionell am heutigen Tag Rosen und Bücher schenkt!

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Unter www.welttag-des-buches.de findet man viele Informationen rund um den 20. Jahrestag des Welttages des Buches! Und auch auf den Seiten der UNESCO http://www.unesco.de/kultur/welttage/welttag-buch.html findet man viele Zeilen zum Schmökern.

Man kann sich trefflich streiten, ob nun das „echte“ Buch mit seinen Papierseiten oder das eBook besser ist. Die Haptik eines schönen Buches ist natürlich schon was Besonderes oder auch der Geruch der Seiten…aber aus rein praktischen Gründen bevorzuge ich persönlich inzwischen das eBook – und zwar egal ob auf dem Kindle oder mit den Lese-Apps auf meinem Phablet. Allerdings lese ich auch sehr gerne in unserer kleinen Bibliothek in einem gemütlichen Sessel…diese Atmosphäre ist einfach toll =).

Im Internet finden sich viele Listen, was denn die besten Bücher sind…z.B.

http://www.fabelhafte-buecher.de/buecher/bestseller/ – hier findet man alle möglichen Beststeller-Listen aus der ganzen Welt – eBook und Hardcover.

Wer gerne mit To-Do-Listen arbeitet, dem sei folgende Übersicht empfohlen: http://www.todo-liste.de/html/buch-und-leseliste.php

Wer was witziges und auch kreatives lesen möchte, dem sei zur Zeit auf Twitter  #bahnstreikliteratur empfohlen.

Ich habe auch wieder beschlossen, mehr und regelmäßiger zu lesen…und zwar nicht nur die Fachliteratur auf meinem Phablet sondern wieder mehr „Unterhaltungs“-Literatur…zum Genuss und zur Entspannung!

Na dann…mache ich mal an Buch Nummer 3 von zur Zeit 10 aus der Reihen „Das Lied von Eis & Feuer – der Thron der Sieben Königreiche“ von George R.R. Martin (besser bekannt unter „Game of Thrones“)….

Nicht nur die Sonne verwöhnt uns heute…

Was für ein herrlicher Tag – perfekt für den „Schau-in-den-Himmel-Tag“…die Sonne scheint, die Vögel zwitschern. Ein Tag um hemmungslos in der Sonne zu liegen und sich diese auf den Bauch scheinen lassen. Doch bei allem Genuss sollte man auch jetzt schon den UV-Schutz nicht vergessen. Auch wenn wir erst Anfang April haben, hat die Sonne schon ganz schön Kraft und deswegen heißt es:

  • Sonnenbrille, Sonnenhut und Sonnencreme nicht vergessen!

Auf den Seiten des Bundesamt für Strahlenschutz findet man im Bereich optische Strahlung (http://www.bfs.de/de/uv/uv2) viele weitere gute Tipps rund um das Thema.

Die wichtigsten Punkte sind:

  1. Starke Sonne vermeiden und meiden. Um die Mittagszeit ist die Sonnenwirkung höher als am Vormittag oder am späteren Nachmittag
  2. Kleidung und vor allem eine gute Kopfbedeckung sind wichtig – aber auch Nasenrücken, Ohren und die Fußrücken nicht vergessen!
  3. Eine Sonnenbrille ist nicht nur beim Autofahren ganz hilfreich sondern schütz die Augen vor zu starker UV-Einstrahlung.
  4. Man kann es nur immer wieder sagen – eincremen nicht vergessen…und keine homöopathischen Dosen…reichlich Sonnencreme, wenn möglich eine halbe Stunde vor dem Sonnenbaden auftragen und auf einen ausreichenden Lichtschutzfaktor achten.
  5. Daran denken, dass Wasser die UV-Strahlung gut reflektiert und ihre Wirkung dadurch verstärkt wird.
  6. Wer Medikamente nimmt sollte vor dem Sonnenbaden einen Blick in den Beipackzettel werfen. Es gibt einige Medikamente und auch Kosmetika die diverse Wechselwirkungen mit Sonnenlicht haben…nur das man sich nicht wundert, warum man abends aussieht wie eine Feuerqualle und sich auch so fühlt, als ob man eine wäre

Auf den Seiten des Bundesamt für Strahlenschutz findet sich auch noch eine sehr nette Broschüre mit dem Titel „Mit heiler Haut durch den Sommer“.

http://www.bfs.de/de/bfs/publikationen/broschueren/optische_strahlung/mit_heiler_haut.pdf

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Und was einem bei so einem Flow an Sonne auch leicht fällt…lachen. Sehr passend zum heutigen Internationalen Moment-des-Lachens-Tag. Ziel des Tages, der vom US-Autor Izzy Gesell ins Leben gerufen wurde ist, alle Menschen der Welt zum Lachen zu ermutigen, schließlich gilt Lachen immer noch als die beste Medizin. Und es werden immerhin fast 100 Muskeln dafür benötigt (17 allein im Gesicht und ca. 80 am restlichen Körper)! Lachen baut Stress ab und führt dazu, dass das Selbstvertrauen gestärkt wird…und wer hat sich noch nicht völlig entspannt und wohl gefühlt nach einem herzlichen Lachen?!

Ob ihr euch heute lustige Videos anschaut, einen Freund anruft und ihm eine witzige Geschichte erzählt oder euch eine Komödie anschaut…ganz egal…einfach mal wieder lachen! Und versucht doch mal, den Menschen die an euch vorbei gehen ein Lächeln zu schenken….und ihr werdet sicher das eine oder andere Lächeln zurückbekommen =) (und das nicht nur heute)!

Und für alle die noch nicht genug bekommen können vom Genießen…heute ist auch noch C&C-Day. Der Cake-and-Cunnilingus Tag…ihr erinnert euch noch an den 14.3.? Richtig – der „Verwöhntag“ für den Mann…und heute sind die Damen der Schöpfung nochmal dran zum Genießen. Was den Kuchen angeht, da dürft ihr euch gerne professionelle Unterstützung holen und den Bäcker bzw. Konditor eures Vertrauens mit ins Boot nehmen…aber für den Rest müsst ihr schon selber ran ;-).

In diesem Sinne – einen wunderschönen Frühlingsabend! =)

 

Heute ist Welt-Parkinson-Tag!

Im Jahr 1997 wurde der Aktionstag durch die European Parkinsons Disease Association am Geburtstag von James Parkinson zur Erinnerung an die Bedeutung zur Früherkennung dieser Erkrankung eingeführt.

Parkinson

Der Morbus Parkinson ist eine der häufigsten degenerativen Erkrankungen des Nervensystems. Obwohl diese Erkrankung nicht heilbar ist, lässt sie sich durch eine frühzeitige Erkennung und Behandlung gut in den Griff bekommen und hat so behandelt wenig Einfluss auf die Lebenserwartung.

Die Parkinson-Krankheit, eine langsam fortschreitende neurologische Erkrankung, zeigt typischerweise folgende Symptome aus dem Bereich der Bewegungsstörungen:

  • Muskelstarre/Steifheit (Rigor),
  • verlangsamte Bewegungen, welche bis hin zur Bewegungslosigkeit führen kann (Bradykinese)
  • Muskelzittern (Tremor)
  • Haltungsinstabilität – Gang-oder Gleichgewichtsstörungen (posturale Instabilität)

Warum gerade Bewegungsstörungen? Das liegt an dem Dopamin-Mangel, welcher in den bestimmten Hirnbereichen herrscht. Dopaminhaltige Nervenzellen sind für die Kontrolle der Bewegung (willkürliche und unwillkürliche Bewegungen) zuständig.

Das erste Auftreten der Symptome beginnt meistens zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr, aber es gibt durchaus auch jüngere Patienten. In der Altersgruppe 40 bis 44 Jahre ist etwa einer von 10.000 Menschen betroffen. Einer der bekanntesten Patienten ist der Schauspieler Michael J. Fox, der 1991 – mit 30 Jahren schon sehr früh an Parkinson erkrankte. Eine interessantes Interview mit ihm gibt es unter : https://www.youtube.com/watch?v=o8lsjfjgAA8

Wer mehr über diese Erkrankung wissen möchte, dem seien die folgenden Seiten empfohlen:

http://www.parkinson-aktuell.de

http://www.kompetenznetz-parkinson.de

http://www.welt-parkinson-tag.de

Du hast was an der Waffel – der 25.3. – der Tag der Waffel

 

Wusstet Ihr, dass heute in Schweden der offizielle Tag der Waffel (Våffeldagen) ist? Warum ausgerechnet heute, an diesem Datum…nun ja, wahrscheinlich handelt es sich um eine Verwechslung wegen dem Namen, da das schwedische Wort für Mariä Verkündung ähnlich wie Waffel klingt und dieser Tag wird auch heute gefeiert. Manchmal können solche Verwechslungen schon echt geschickt und lecker sein =)

(Quelle: Wikipedia)

(Quelle: Wikipedia)

Was sind denn eigentlich „Waffeln“? Die wohl einfachste Form besteht aus einem Teig aus Mehl und Wasser, was zwischen zwei flachen Waffeleisen gebacken wird. Es gibt die unterschiedlichsten Formen (Herz, Rund, am Stiel,…) und Geschmacksrichtungen. Die ältesten Belege für Waffeleisen stammen aus dem 9. Jahrhundert und wurden in Belgien und Frankreich gefunden.

Um den Tag gebührend mit vielen Waffeln zu feiern, gibt es hier ein paar leckere Rezepte…

Klassische Waffeln (Rezeptidee angelehnt an ein Rezept von der Seite: www.waffeleisen-waffelrezepte.de)

Zutaten

  • 3 ganze Eier
  • 125g zerlassene Butter
  • 150g Weizenmehl Type 405
  • ½ TL Backpulver
  • 75ml süße Sahne
  • 125 ml Wasser
  • 1 Prise Salz
  • 50g brauner Zucker

Zubereitung

Butter schmelzen und leicht abkühlen lassen. Mehl und Backpulver vermengen und in eine Schüssel geben. Dazu die Butter und die restlichen Zutaten dazu geben und unterrühren. Danach sollte der Teig mindestens 10 Minuten ruhen und dann kann man die Waffeln im gut vorgeheizten Waffeleisen goldgelb ausbacken!

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Eine kleine Auswahl von Low-Carb Waffeln

Low-Carb Waffeln I (dieses und weitere Low Carb Rezepte sind zu finden unter: www.lowcarbrezepte.org)

Zutaten

  • 60 g Butter
  • 100 g Quark
  • 4 Eier
  • 6 EL Low Carb Eiweiß-Pulver
  • 2 EL Öl
  • etwas Rohrzucker

Zubereitung

  1. Butter in einem Topf erhitzen bis sie geschmolzen ist. Dann die flüssige Butter kurz abkühlen lassen.
  2. Flüssige Butter mit Quark und Öl in einer Schüssel verrühren. Nun die Eier, das Eiweißpulver und etwas Zucker dazugeben und alles gut vermischen.
  3. Portionsweise den Teig in einem Waffeleisen backen und nach Belieben mit Früchten dekorieren und Puderzucker bestreuen

Low-Carb Waffeln II (angelehnt an Rezepte von http://lowcarbdiaet.net/low-carb-waffeln/

– mit Mandelmehl

  • 6 Eier
  • 1 EL pflanzliches Öl
  • 60 ml Sahne
  • 1/4 TL Backpulver
  • 1 TL Vanillepulver
  • 1 EL Zuckerersatz (z.B. Stevia
  • 1/8 TL Salz
  • 1 1/2 EL Proteinpulver
  • 1 EL Mandel-Mehl
  • 1 EL Leinsamen

Zubereitung

  1. Alle Zutaten in einer tiefen Schüssel kombinieren und sehr gut vermischen, entweder mit einem Rührbesen oder einem Handmixer.
  2. Einen Teil des Teigs ins Waffeleisen geben und die low carb Waffeln nach Gebrauchsanleitung golden backen.

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Waffeln ohne Ei

Zutaten

  • 500 g Mehl
  • 1 Pck Backpulver
  • 200 g Zucker
  • 2 Pck Vanillepulver
  • 250 g Margarine
  • 700 ml lauwarme Milch
  • 1 Fläschchen Rum o Vanille Aroma

Zubereitung:

Bis auf die Milch einfach alles in eine Rührschüssel geben und mit dem Mixer durchrühren, die Milch nach und nach dazu geben. Dann einfach im Waffeleisen Backen wie jede anderen Waffeln auch 😉

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Belgische Waffeln (dieses und weitere Rezepte sind unter www.chefkoch.de zu finden)

Zutaten

  • 1 kg Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 3 Pck Backpulver
  • 7 Eier
  • 600 g zerlassene Butter
  • 2 Würfel frische oder 4 Pck Trockenhefe)
  • 200 ml lauwarme Milch
  • 1 Tasse Wasser
  • 650 g Hagelzucker

Das Mehl mit dem Vanillinzucker und dem Salz in eine Schüssel geben und vermischen. Die Hefe zerbröseln und in der lauwarmen Milch auflösen. Die Eier, die Hefemilch, das Wasser und die Butter zum Mehl geben, alles vermischen und den Teig einige Minuten schlagen. Den Teig eine halbe Stunde zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen.

Nach dem Ruhen, den Hagelzucker unter den Teig rühren und die Waffeln sofort im Waffeleisen (vorzugsweise für rechteckige Waffeln) ausbacken.

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STROOPWAFEL (Sirup-/Honigwaffeln aus den Niederlanden) (weitere Info zu finden unter www.buurtaal.de )

Zutaten

  • 200 g Mehl
  • 100 g Zucker
  • 100 g Butter
  • 1 Esslöffel Milch oder Wasser
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz
  • Evtl 1 Teelöffeln Zimt

Für den Sirup:

  • 50 g Butter
  • 50 g (Rohr-) Zucker
  • 150 g Zuckerrübensirup

Zubereitung

Zucker, Butter, Mehl, Ei, Zimt und Milch zum einem Teig verrühren. Sirup in einem Topf langsam erhitzen, den Zucker darin auflösen lassen. Zuletzt die Butter hinzufügen und schmelzen lassen.

Aus dem Teig kleine Bällchen formen (der Durchmesser sollte zwischen einer großer Murmel und einem Pingpongball liegen) und diese im Waffeleisen zu runden Waffeln backen. Je nach Gerät dauert das dreißig Sekunden bis zwei Minuten.

Die heißen Waffeln mit einem scharfen Messer auftrennen und mit etwas Sirup füllen. Bereitet das Halbieren Schwierigkeiten, kann man alternativ auch einfach zwei stroopwafels zusammenkleben. Beim Abkühlen härtet der Sirup etwas aus.

 

Weitere leckere Infos rund um das Thema Waffel und noch viele weitere Rezepte findet ihr unter:

http://www.waffeleisen-waffelrezepte.de/

 

Guten Appetit!

Welt-TBC-Tag

Heute ist Welt-Tuberkulose-Tag. TBC – so die gängige Abkürzung, ist eine Infektionskrankheit mit dem Mycobakterium tuberculosis und befällt beim Menschen am häufigsten die Lunge, da sie häufig durch eine klassische Tröpfcheninfektion übertragen wird.

Dieser 24. März wurde bewusst als Aktionstag gewählt, da am 24. März 1882 Robert Koch in Berlin die Entdeckung des Tuberkulose-Bakteriums bekannt gab. Zu dieser Zeit war die Tuberkulose in Europa und Amerika derart weit verbreitet, dass jeder siebte daran starb. Durch die Entdeckung der Krankheitsursache, war es möglich eine Therapie gegen diese Krankheit zu entwickeln. Leider ist die TBC heutzutage wieder auf dem Vormarsch…

Stempel WTT_rot TBC

Die DAHW – die Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe spricht von rund neun Millionen neu an TB erkrankten Menschen im Jahr 2013. Viele davon sind ebenfalls auch an HIV erkrankt!

Ein interessantes Statement lässt sich auf der Internetseite der DAHW lesen – dort bekommt man auch weitere interessante Informationen rund um das Thema…  http://www.dahw.de :

„Es fehle offenbar am politischen Willen, die schnelle Entwicklung eines Impfstoffs sowie neuer Medikamente gegen Medikamentenresistente TB-Erreger finanziell zu unterstützen, sagt DAHW-Geschäftsführer Burkard Kömm zum Welt-TB-Tag 2015: „Viele Menschen in Deutschland glauben, TB sei weit entfernt, weil wir hier nur wenige Erkrankungen haben. Das kann schnell zu einem tödlichen Irrtum werden.“

Nicht nur die schnelle und fast unbegrenzte Mobilität der Menschen macht die Krankheit so gefährlich, es sind besonders die Resistenzen. Und die sind näher, als viele Menschen meinen: Die meisten Fälle Medikamentenresistenter TB (DR-TB) gibt es in den Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion. Allein in Russland sind 19% der 130.000 TB-Patienten an MDR-TB erkrankt, in Weißrussland sogar 35%.“