15.10. – der Welttag des Händewaschen

Aufgrund mangelnder Hygiene sterben jährlich rund 3,5 Millionen Kinder weltweit an Durchfall- oder auch Atemwegserkrankungen, meldet UNICEF. Durch ein richtiges und regelmäßiges Händewaschen könnte dies deutlich reduziert werden und deswegen feiert das Kinderhilfswerk UNICEF seit 2008 am 15. Oktober des Welttag des Händewaschens.

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Warum ist Händewaschen so wichtig?

Man vermutet, dass bis zu 80 Prozent der ansteckenden Krankheiten über die Hände übertragen werden können und darunter fallen z.B. Krankheiten wie Erkältungen, die Influenza oder auch Magen-Darm-Infekte.

Wann soll man denn nun seine Hände waschen?

Also immer dann, wenn sie natürlich schmutzig sind – aber nicht nur dann, wenn der Schmutz sichtbar ist, sondern auch, wenn keine sichtbare Verschmutzung erkannt werden kann:

  • nach dem Besuch der Toilette
  • nach Naseputzen, Husten oder Niesen
  • vor, während und nach der Zubereitung von Speisen, besonders wenn man rohes Fleisch  verarbeitet hat
  • vor den Mahlzeiten
  • nach Kontakt mit Tieren, Tierfutter oder tierischem Abfall
  • vor und nach der Behandlung von Wunden
  • vor und nach dem Kontakt mit Kranken
  • am besten jedes Mal, wenn man von draußen nach Hause kommt
  • …(nicht abschließend)

Neben der Seite www.infektionsschutz.de/haendewaschen gibt es auch ein interessantes Merkblatt aus der Reihe „Arbeitsschutz im DRK“, wo es um das Thema Händehygiene geht:

http://www.baden-wuerttemberg.drk.de/arbeitsschutz//downloads/AiD-Schriftenreihe/2014/06%20Haendedesinfektion/2014-06%20AiD-Info%20Haendedesinfektion%20und%20Hautschutz.pdf

 

 

 

 

Der Tag der Katastrophenvorsorge am 13.10.

Heute ist der Internationale Tag der Katastrophenvorsoge. 2009 wurde der 13.10. als fixer Termin von den Vereinten Nationen festgelegt, die bereits Ende der 80 Jahre eine Resolution zur Katastrophenvorgsorge verabschiedeten.

Unter Katastrophenvorsorge versteht man alle Maßnahmen, die zur Vermeidung oder Minderung der Auswirkungen von extremen Naturereignissen auf die Menschen und die wirtschaftlichen Strukturen in gefährdeten Regionen beitragen. Durch Einrichtung von Frühwarnsystemen und Stärkung der lokalen Selbsthilfekapazitäten kann bereits im Vorfeld einer Katastrophe dafür gesorgt werden, dass die betroffene Bevölkerung aktiv Todesfälle und materielle Schäden verhindern kann.

Die Katastrophenvorsorge umfasst drei wesentliche Elemente (entnommen der Seite des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, wo man auch noch weitere interessante Informationen zum Thema findet www.bbk.bund.de):

  • Die Risikoanalyse bildet die Grundlage der Katastrophenvorsorge, da sie die Einschätzung der Wahrscheinlichkeit des Eintretens von Naturkatastrophen in einem Gebiet erlaubt. Sie umfasst einerseits eine Analyse der physischen Bedrohungen durch Naturereignisse (Risikobewertung) und andererseits der ihnen gegenüberstehenden gesellschaftlichen Anfälligkeiten (Vulnerabilitätsbewertung).
  • Die Katastrophenvorbeugung besteht aus allen geeigneten Maßnahmen, die mittel- bis langfristig die negativen Auswirkungen von Katastrophen eingrenzen bzw. verhindern sollen. Sie beinhaltet somit vor allem politische, rechtliche, planerische und infrastrukturelle Aktivitäten.
  • Bei der Vorbereitung auf den Katastrophenfall geht es in erster Linie darum, die Reaktionsfähigkeit der Gesellschaft gegenüber Naturkatastrophen zu stärken. Mit anderen Worten muss dafür Sorge getragen werden, dass die gefährdeten Menschen und die verantwortlichen Organisationen bereits vor dem Auftreten eines extremen Naturereignisses wissen, was im Ernstfall zu tun ist. Außerdem sollen sie in die Lage versetzt werden, die notwendigen logistischen und organisatorischen Vorbereitungen zu treffen.

Neben der App des BBK – NINA (Notfall-Informations- und Nachrichten-App) gibt es eine gute Broschüre auf die ich schon mehrfach hingewiesen habe: der Ratgeber für Katastrophen:

http://www.bbk.bund.de/SharedDocs/Downloads/BBK/DE/Publikationen/Broschueren_Flyer/Ratgeber_Brosch.pdf?__blob=publicationFile

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In diesem Sinne – passt auf euch auf!

Eure Nachteule!

12.10. der Weltrheumatag – „Rheuma bewegt uns alle“

1996 wurde der Welt-Rheumatag erstmals von der ARI (Arthritis and Rheumatism International) – der internationalen Vereinigung von Selbsthilfeverbänden von Rheumabetroffenen, ins Leben gerufen. Der Grund ist/war einfach: man will die Anliegen rheumakranker Menschen in das Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken. Es klappt eben nicht immer alles so rund wie man es sich sonst vorstellt.

Der diesjährige Slogan lautet „Rheuma bewegt uns alle“ – und hier ist nicht nur die wichtige Rolle von Bewegungen in der Therapie gemeint. Schaut einfach mal auf der Seite nach: http://rheuma-bewegt-uns-alle.de/

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Was ist denn Rheuma eigentlich? Nun, Rheuma ist der Überbegriff für Erkrankungen, die an den Bewegungsorganen auftreten und fast immer mit Schmerzen und häufig mit Bewegungseinschränkungen einhergehen. Aber Rheuma hat viele Gesichter und umfasst mehr als 400 Krankheitsbilder…

Es werden vier große Hauptgruppen unterschieden:

  • entzündlich-rheumatische Erkrankungen (z.B. Rheumatoide Arthritis, Morbus Bechterew)
  • degenerative Gelenks- und Wirbelsäulenerkrankungen (z.B. Arthrose)
  • Weichtalrheumatismus (z.B. Fibromyalgie)
  • Stoffwechselerkrankungen mit rheumatischen Beschwerden (z.B. Gicht)

Viele Informationen rund um das Thema „Rheuma“ findet man auf den Seiten der Rheumaliga unter www.rheuma-liga.de oder man kann auch einfach mal jemanden fragen, der daran erkrankt ist ;-)!

Liebe Grüße,

Eure Nachteule

10.10. der Welttag der seelischen Gesundheit – „Dignity in Mental Health

Ausgerichtet wird der World Mental Health Day – der Welttag für Seelische Gesundheit – seit 1992 jährlich am 10. Oktober von der World Federation for Mental Health in Zusammenarbeit mit der WHO.

Rund 50 Städte und Regionen sind in diesem Jahr dabei und bieten der interessierten Öffentlichkeit ein breites Angebot mit über 800 Veranstaltungen zu verschiedensten inhaltlichen Schwerpunkten. Wo welche Aktionen stattfinden kann unter www.aktionswoche.seelischegesundheit.net nachlesen.

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2015 lautet das Schwerpunktthema „Dignity in Mental Health“ – und möchte das Bewusstsein schaffen, was man noch tun kann und muss, damit Menschen mit psychischen Erkrankungen überall in Würde leben können.

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Weitere Informationen zum Welttag 2015 und eine interessante Broschüre zum aktuellen Jahresthema findet man unter wfmh.com/world-mental-health-day

Es wird heiß…ein bisschen was zum Brandschutztag!

In manchen Kalender findet man als Eintrag für den heutigen Tag: jährlicher „Brandschutztag“. Nach diversen Recherchen gibt es mehrere solcher „Gedenk-/Erinnerungstage“ zum Thema Brandschutz.

Aber es ist immer wieder wichtig auf dieses „brandheiße“ Thema aufmerksam zu machen – so zwischen Sommergrillen und Adventszeit diesmal…

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Was versteht man eigentlich unter Brandschutz – darunter werden alle Maßnahmen verstanden, durch die die Entstehung eines Brandes oder dessen Ausbreitung vorgebeugt werden können.

In Deutschland ereignen sich jährlich etwa 320.000 Brände, das heißt, die Feuerwehr rückt also etwa alle 2 Minuten zur Brandbekämpfung aus.

Allein die Sachschäden betragen jährlich etwa 2,5 Milliarden Euro. Weitaus bedeutsamer sind aber die durch Feuer zu beklagenden Personenschäden und das sind laut Statistik fast 1000 Brandtote und ca. 10’000 Brandverletzte.

Um das Thema Brandschutz geht es auch in einem interessanten Artikel aus der Reihe Arbeitsschutz im DRK, den ihr hier zum Nachlesen findet:

http://www.baden-wuerttemberg.drk.de/arbeitsschutz//downloads/AiD-Schriftenreihe/2014/12%20Brandschutz/2014-12_AiD-Info_Brandschutz.pdf

In diesem Sinne – passt auf euch auf!

Eure Nachteule!

 

Der Tag der Wassermelone und des Champagners

Zwei kulinarische Tage stehen Anfang August wieder im Kalender – gestern war der Tag der Wassermelone (na gut – in den USA) und heute ist der Tag des Champagners.

Kaum ein anderes Obst steht so für Sommer, Sonne und Urlaub wie die Wassermelone. Die Citrullus lanatus ist eine aus Afrika stammende Nutzpflanze, die heutzutage weltweit angebaut wird und schon vor 4000 Jahren bei den  Ägyptern an heißen Tagen sich großer Beliebtheit erfreute.

Zumal sie zu 95 Prozent aus Wasser besteht – wie der Name schon sagt 😉 – und neben wichtigen Vitaminen und Eisen  nur ca. 30 kcal pro 100 Gramm aufweist!

Den Trick, um zu erkennen ob die Melone beim Kauf auch reif ist, kennt wahrscheinlich jeder: ertönt beim Klopfen auf die Wassermelone ein dumpfer, klangvoller Ton ist sie reif!

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Nicht jeder Schaumwein darf sich Champagner nennen – nur wer im Weinbaugebiet der Champagne in Frankreich nach streng festgelegten Regeln angebaut und gekeltert wird genießt anschließend den Status  „Appellation d’Origine Protegée“.

Wer ein bisschen mehr über den Champagner und die dazugehörige Region erfahren möchte, dem sein ein Besuch der Seite www.champagne.de empfohlen! Eine wahnsinnige Auswahl und Übersicht über die Seite www.champagner-genuss.de.

Noch ein paar kulinarische Ausflüge….

Für den(Honig) Melonen-Champagner einfach eine reife Cantaloupmelone köpfen, das Fruchtfleisch rauslösen und in kleine, kernlose Würfel schneiden. Dann diese wieder in die Melone geben und das ganze mit Champagner bedecken – kalt stellen und dann eiskalt genießen!

Oder eine Wassermelone mit 3 cl Weißwein pürieren und dann das Melonenpüree mit Champagner in ein Glas füllen…Prost!

Leichter Sommersalat – ungewöhnlich aber sehr lecker =):

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Zutaten:

  • 3 Handvoll gemischter Salat nach Geschmack (z.B. Rucola, Spinat, Radicchio)
  • 100 g Fetakäse
  • 100 g Wassermelone
  • ein paar Blätter frische Minze
  • ein paar Sonnenblumenkerne und/oder Kürbiskerne

Zubereitung:

Wassermelone und Fetakäse in kleine Stücke schneiden und unter den Salat mischen.

Dazu frische Minze und Kerne als Topping geben sowie nach Wunsch würzen.

 

In diesem Sinne – guten Appetit und genießt den Sommer!

28.6. – der Christopher Street Day

Einen passenderen Zeitpunkt hätte das Urteil des Amerikanischen Gerichtshof nicht haben können…am 28. Juni nähert sich wieder der Jahrestag des Christopher Street Day (CSD. Der CSD erinnert an den ersten bekannt gewordenen Aufstand von Homosexuellen und anderen sexuellen Minderheiten gegen die Polizeiwillkür in der New Yorker Christopher Street in Greenwich Village.

In den frühen Morgenstunden des 28. Juni 1969 fand in der Bar Stonewall Inn der sogenannte Stonewall-Aufstand statt. Damals gab es immer wieder gewältige Razzien der Polizei in Kneipen mit homosexuellen Gästen, doch diesmal setzten sich die Gäste zur Wehr, was einen tagelangen Aufstand nach sich zog.

Um des ersten Jahrestages des Aufstands zu gedenken, wurde das Christopher Street Liberation Day Committee gegründet. Gleichzeitig wird an diesem Tag auch gegen Diskriminierung und Ausgrenzung und für Gleichberechtigung demonstriert. Passender hätte also das Urteil aus Amerika nicht kommen können!

Weitere Bezeichnungen sind z.B. „Gay Pride“ oder auch „Regenbogenparade“.

Traditionell wird am Christopher Street Day die Regenbogenfahne geschwenkt, die das Selbstbewusstsein der Homosexuellen symbolisiert. Die Regenbogenfarben finden sich auch in der Kleidung der Feiernden wieder. Das Motiv der sechs Regenbogenfarben steht weltweit auch für friedliche Toleranz und trifft damit das Anliegen des Christopher Street Days sehr genau.

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Ein Stück aufgebrochene Tafelkreide, in deren Kern sich ein Regenbogen verbirgt: Das ist das zentrale Motiv der diesjährigen CSD-Kampagne von Hamburg Pride e.V.

Der HAMBURG PRIDE findet vom 24. Juli bis 2. August unter dem Motto „Akzeptanz ist schulreif: Sexuelle Vielfalt auf den Stundenplan!“ statt. Entworfen wurde das Plakat von der Hamburger Werbeagentur 2do.

Weitere Informationen findet ihr unter: http://www.hamburg-pride.de

Heute wird es blutig…es ist Weltblutspende(r)tag!

2004 wurde dieser Tag von vier internationalen Organisationen ins Leben gerufen: der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond Bewegung (IKRK), der Internationalen Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und der Internationalen Föderation der Blutspendeorganisationen .

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Dieser internationale Gedenk- und Aktionstag steht unter dem Motto „Thank you for saving my life – Danke für ihre Spende!“. Das Datum, der 14. Juni,  ist der Geburtstag von Karl Landsteiner (geb. 14.06.1868 in Wien), dem Entdecker der Blutgruppen.

Aber nicht nur heute darf man Blutspenden…Jeder zwischen 18 und 68 Jahren, bei dem keine gesundheitlichen Gründe dagegen sprechen und mind. 50 Kilogramm wiegt darf bis zu sechs mal im Jahr (Männer, Frauen dürfen nur 4x/Jahr) Blut spenden.

Weitere Informationen zum Thema findet ihr u.a. auf der Seite der DRK Blutspende Dienste unter http://www.blutspende.de.  Informationen zur neuen Kampagne „Mit Blutspenden Mut spenden“ gibt es unter http://www.mutspende.de.

Auch einen weiteren Blog möchte ich euch heute ans Herz legen…den Blutspendeblog des DRK Blutspende Dienst Baden-Württemberg/Hessen: http://blog.blutspende.de/.

Wer auf Facebook unterwegs ist, dem empfehle ich mal einen Blick auf die Seite der Rotkreuz-Bewegung (International red cross and red crescent movement) zu werden, die heute ebenfalls einen sehr interessanten Beitrag zum Thema bringen.

Und zum Schluss noch zwei Video-Empfehlungen auf you tube:

DRK Blutspendedienste   https://youtu.be/5PBwZ6ltNP8

Was ist Blut?   https://youtu.be/0nnyB_pucOc

Zwei neue (und eine „alte“) Warn-Apps – eine nachteulige Empfehlung

Bei den aktuellen Wettergeschehnissen (Hitze, Unwetter, Hagel, etc.) ist es sinnvoll, dass man sich  im Vorfeld ein paar Gedanken macht, für den Fall der Fälle.

Zum einen sei euch mein Blogbeitrag vom 09. Januar – Mitten drin statt nur dabei – was tun im Notfall empfohlen, wo ich dieses Thema etwas genauer betrachtet und auch auf die Seiten des Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenschutz (BBK) hinweise mit ihrem „Ratgeber für Notfallvorsroge und richtiges Handeln in Notsituationen“  www.bbk.bund.de/DE/Ratgeber/Ratgeber.html

Zum Anderen gibt es ein paar ganz gute (kostenlose) App`s für das Smartphone bzw. das Tablet und drei davon, die ich ganz gut finde, möchte ich euch heute vorstellen:

– Warnwetter – vom Deutschen Wetterdienst

– Nina – vom BBK

– KatWarn – vom Frauenhofer-Institut und dem Verband öffentlicher Versicherer

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– WarnWetter –  die App des Deutschen Wetterdienst (DWD)

Die Funktionen der neuen WarnWetter-App des DWD auf einen Blick:

Warnung vor Wettergefahren

  • Amtliche Warnungen zur Warnsituation vor Ort einschließlich Informationen zur Entwicklung der Warnlage, vermittelt durch Grafiken, Animationen und Texte
  • Individuell konfigurierbare Warnelemente und Warnstufen
  • Übersicht über die aktuelle deutschlandweite Warnlage
  • Zuschaltbare Alarmierungsfunktion bei Änderung der Warnlage vor Ort
  • Integrierte Unwettervideos aus dem DWD-Wetter-Studio bei besonderen Unwetterlagen

Ergänzende Informationen zur Warnlage

  • Prognostizierte Zugbahnen von Gewitterzellen (Warnmonitor)
  • Aktuelle Wetterbeobachtungen und Wettervorhersagen vom europaweiten bis lokalen Focus
  • Niederschlagsinformationen aus dem Wetterradarverbund des DWD
  • Aktuelle Satellitenbilder
  • Modellvorhersagen für warnrelevante Ereignisse wie Sturm, Dauer- oder Starkniederschläge
  • Verkehrsinformationen aus Google

 – Nina – die neue App des Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

Die App NINA (als Kurzform für „Notfall-Informations- und Nachrichten-App“) und steht ab sofort für die Betriebssysteme iOS (ab Version 7.0) und Android (ab Version 4.0) bereit. Für andere Betriebssysteme steht unter warnung.bund.de eine mobilfähige Website zur Verfügung, die ebenfalls über alle aktuellen MoWaS-Warnungen in Deutschland informiert.

Das BBK hat die App als Teil des sogenannten Modularen Warnsystems (MoWaS) entwickelt, das seit 2013 in Betrieb ist. Die App für Smartphones wird die bereits angeschlossenen Warnmultiplikatoren (Rundfunk, Internet, Paging, Deutsche Bahn AG) ergänzen und bietet über sogenannte Push-Benachrichtigungen einen Weckeffekt, d. h. die App kann Nutzerinnen und Nutzer auf mögliche Gefahren aufmerksam machen.

Warnmeldungen können bisher durch den Bund und die Innenministerien der Länder verschickt werden.

KatWarn – vom Frauenhofer-Institut und dem Verband öffentlicher Versicherer

KATWARN ist ein ergänzendes Warnsystem, das ganz individuell im Haushalt, Büro oder unterwegs über Gefahren informiert – und auch darüber, wie die Betroffenen sich am besten verhalten.

Im Unglücksfall, z. B. bei Großbränden, Stromausfällen, Bombenfunden oder Wirbelstürmen, senden die verantwortlichen Katastrophenschutzbehörden, Feuerwehrleitstellen oder Unwetterzentralen über KATWARN Warnungen direkt und ortsbezogen auf die Mobiltelefone der betroffenen Bürgerinnen und Bürger. Der Deutsche Wetterdienst nutzt die Smartphone-App von KATWARN für bundesweite Unwetterwarnungen ab Warnstufe rot. KATWARN bietet damit zusätzlich zu Lautsprecheransagen, Sirenen und Rundfunk Informationen, die lebenswichtig sein können.

Was kann KATWARN?

  • Offizielle Warnungen für den aktuellen Standort und sieben zusätzliche Orte
  • Übersicht über Warnungen in der weiteren Umgebung
  • Warnungen weiterleiten oder teilen, z. B. per Twitter
  • Informationen über angeschlossene Warn-Einrichtungen am aktuellen Standort
  • Unwetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes ab Warnstufe rot
  • Persönlicher Testalarm auf dem eigenen Smartphone

Ein kurzes Video zur Erklärung von Katwarn findet ihr unter: https://youtu.be/s5zn2z9F3_Y

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Happy Birthday Donald Duck

Heute feiert einer der berühmtesten Bewohner aus Entenhausen seinen 81. Geburtstag – Donald Duck. Am 09. Juni 1934 erschien der erste Zeichentrickfilm mit ihm in einer Nebenrolle („Die kluge kleine Henne“) und nach einigen weiteren Gastauftritten bei Micky Maus bekam er dann endlich seine eigene Trickfilmreihe

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Auch wenn Walt Disney den eigentlich Geburtstag von Donald Duck auf einen Freitag, den 13. festgelegt hatte, um seine Rolle als Pechvogel zu stärken, hatte er doch am 9. Juni seinen ersten öffentlichen Auftritt und dieser wurde gegen später als der eigentliche Geburtstag gefeiert.

Wer mehr über diese Ente wissen möchte (oder auch über noch ganz viele andere Comichelden), dem sei folgender Link empfohlen (von diesem stammt im übrigen auch das Bild): www.comicfiguren.net.

Und hier noch zwei Rezepte von Dorette Duck – der Oma von Donald zum Geburtstag:

Oma Ducks phantastischer Apfelkuchen
Zutaten
– 250 g Butter (Zimmertemperatur)

– 250 g Zucker

– 3 Packungen Vanillezucker

– 4 Eier (Zimmertemperatur)

– 1 Prise Salz

– 100 g Kokosflocken

– 250 g Mehl

– 2 Packungen Vanillepuddingpulver

– 2 TL Zimt

– 1 TL Backpulver

Für den Belag:

– Ca. 6-8 (je nach Größe) säuerliche, feste Äpfel

– Saft einer Zitrone

– 50 g gehobelte Mandeln

– 3 EL Aprikosen Konfitüre

– 1 EL Rum

– Puderzucker zum bestreuen

Zubereitung:
Die weiche Butter mit dem Zucker schaumig rühren, nach und die Eier dazugeben, bis eine lockere Masse entsteht. Die restlichen Zutaten (Kokosflocken, Mehl, Vanillepuddingpulver, Zimt und Backpulver) in einer separaten Schüssel vermengen und löffelweise unter die Eierzuckermasse geben und zu einem glatten Teig rühren.

Den Rührteig auf einem eingefetteten Backblech verteilen. Nun die Äpfel schälen, halbieren, entkernen und mit einer Gabel die Oberfläche der Äpfel einritzen. Mit dem Saft der Zitrone die eingeritzte Seite bestreichen und diese in den Teig nebeneinander leicht eindrücken (die eingeritzte Seite des Apfels muss nach oben zeigen). Zum Schluss die gehobelten Mandeln über dem Blech verteilen. Bei 200 Grad Mit Ober/Unterhitze ca. 30-35 min. backen.

Nach dem backen die Aprikosenkonfitüre mit dem Rum in einem Topf erwärmen und die Äpfel damit bestreichen. Den noch lauwarmen Kuchen mit Puderzucker bestreichen.

 

Kokos-Nutella-Kuchen – auch was leckeres für Schleckermäuler

Zutaten:

– 150g weiche Butter,

– 80g Zucker,

– ein Päckchen Vanillezucker,

– eine Prise Salz,

– 3 Eier,

– 4 Esslöffel Joghurt,

– 80g Mehl,

– 3 Messerspitzen Backpulver,

– 300g Kokosraspeln,

– 200g Nutella.

 

Zubereitung:

Butter, Zucker, Vanillezucker und Salz schaumig rühren. Eigelb und Joghurt unterrühren.

Mehl, Backpulver und 250g Kokosraspeln mischen und unterrühren. Eiweiß steif schlagen und vorsichtig unterheben. Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen. Bei 180 C im Elektroherd 15 -20 min. backen. Kuchenplatte auskühlen lassen, mit Nutella bestreichen, in drei Teile schneiden, übereinander stapeln und in etwa 3 cm gr0ße Würfel schneiden. Mit Kokosraspeln verzieren.