Der Holocaust-Gedenktag – vom nationalen zum globalen Gedenktag

„Seit 1996 ist der 27. Januar der „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“ und damit ein nationaler Gedenktag, an welchem man in Deutschland, der EU und der Welt der über sechs Millionen Juden und der vielen anderen Opfer gedenkt, die während der nationalsozialistischen Herrschaft ermordet wurden. Das Datum selbst erinnert an die Befreiung der Überlebenden des nationalsozialistischen Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau durch Soldaten der Roten Armee am 27. Januar 1945.

Holocaust-Mahnmal - Stelenfeld

Auf Initiative des damaligen Vorsitzenden des Zentralrates der Juden in Deutschland, Ignatz Bubis, der ab November 1994 mehrfach dafür plädierte, einen nationalen Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus einzuführen, und durch die wachsende politische Akzeptanz im Zuge nationaler und internationaler Gedenkveranstaltungen anlässlich des 50. Jahrestages des Kriegsendes in Europa einigten sich die Bundestagsfraktionen im Juni 1995 auf den 27. Januar als nationalen Gedenktag.

Am 3. Januar 1996 proklamierte Bundespräsident Roman Herzog den 27. Januar zum „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“:

„Die Erinnerung darf nicht enden; sie muss auch künftige Generationen zur Wachsamkeit mahnen. Es ist deshalb wichtig, nun eine Form des Erinnerns zu finden, die in die Zukunft wirkt. Sie soll Trauer über Leid und Verlust ausdrücken, dem Gedenken an die Opfer gewidmet sein und jeder Gefahr der Wiederholung entgegenwirken.“ (Proklamation des Bundespräsidenten vom 3. Januar 1996, in: BGBl. I, 16.1.1996, S. 17)

Der Tag solle als „nachdenkliche Stunde inmitten der Alltagsarbeit“ begangen werden, so Herzog. An öffentlichen Gebäuden werden die Flaggen auf Halbmast gehisst als Zeichen der Erinnerung.

2005 wurde der 27. Januar von der EU zum europäischen Gedenktag und im selben Jahr von den Vereinten Nationen zum globalen Gedenktag („International Day of Commemoration in Memory of the Victims of the Holocaust“) erklärt.

2013 stellte UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon den Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocausts unter das Motto „Rettung während des Holocausts – der Mut zu handeln“ und möchte damit denjenigen Anerkennung zollen, „die ihr Leben und das ihrer Familien eingesetzt haben, um Juden und andere vor dem fast sicheren Tod während der NS-Herrschaft zu bewahren. Ihre Geschichten sind unterschiedlich. Einige versteckten die potenziellen Opfer bei sich zuhause, andere führten Familien in die Freiheit oder verschafften ihnen die nötigen Papiere zur Flucht. Alle haben sie etwas gemeinsam: Mut, Leidenschaft und moralische Stärke.“ “

Diesen Text stammt von den Seiten der Landeszentrale für politische Bildung Meck-Pom  und ist so gut – den musste ich einfach „mopsen“. Zum Nachlesen hier der direkte Link :http://www.lpb-mv.de/cms2/LfpB_prod/LfpB/de/the/27.01._-_Tag_des_Gedenkens_an_die_NS-Opfer/index.jsp>

 

Viele Informationen zu diesem Tag und zu diesem Thema findet ihr auch auf den Seiten der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg unter  www.lpb-bw.de/auschwitz-befreiung.html

Eure Nachteule

Frauen Komplimente zu machen ist wie Topfschlagen im Minenfeld? Heute ist der Tag der Komplimente!

Hm…brauch es extra einen Tag für Komplimente? Eigentlich gibt es sogar zwei – heute den „Tag der Komplimente“ und den 01. März, den „Welttag des Kompliments“.

Notiz:Tag der Komplimente

Was ist eigentlich ein „Kompliment“? Befragen wir mal das WWW…

Laut Duden ist ein Kompliment

“ 1. lobende, schmeichelhafte Äußerung, die jemand an eine Person

richtet, um ihr etwas Angenehmes zu sagen, ihr zu gefallen

  1. (veraltet) Gruß“

Okay, wer gar nicht weiß, wie er ein gutes Kompliment anbringen kann, findet im Netz unzählige Seiten mit witzigen aber auch ernst gemeinten Kompliment-Sammlungen und die besten Zeitpunkt-Tipps, wann man sie sagen kann (oder auch vielleicht besser nicht ;-)!)

Die „klassischen“ Komplimente, die wahrscheinlich jeder gerne hört (und zwar nicht nur heute an diesem einen Tag) sind u.a. „Ich bin so stolz auf dich“, „Du siehst toll/hübsch/schön aus“, „Du bringst mich einfach immer zum Lachen“ oder auch „Ich fühle mich bei dir wohl“.

Allerdings sollte man auch gewappnet sein: Jemandem, der zu dem Kompliment „Du siehst toll aus“ hinzufügt „Für dein Alter“, dem antworte ich gerne zurück: „Du bist sehr klug. Für ein Schnitzel!“ 😉

Ein paar witzige Komplimente (wie ich finde) sind z.B.:

  • „Du bist nicht nur der „Hammer“, du bist eine ganze Werkzeugkiste!!
  • „Ich liebe dich mit meinem ganzen Hintern. Ich würde ja Herz sagen, aber mein Hintern ist größer!“
  • „Frauen Komplimente zu machen ist wie Topfschlagen im Minenfeld – zwischen tot und lebendig liegen nur wenige Millimeter…“

Naja, liebe Männer, so schlimm ist es nun wirklich nicht uns Damen Komplimente zu machen ;-)!

Nur manchmal wäre ich vorsichtig mit dem Versuch Komplimente zu machen, die können durchaus mal nach Hinten losgehen: „Schatz?“ – „Ja?“ – „Ich fühle mich so hässlich, so fett und so faltig. Ich brauche ein Kompliment.“ – „Du hast eine gute Beobachtungsgabe.“

Aber ein ernst gemeintes „Du tust mit gut“ oder auch „Du bist mir wichtig“ sind so kleine und kurze Sätze, die mit die schönsten Komplimente sind, die man einem Menschen machen kann.

Also, sagt doch den Menschen heute in eurer Nähe mal ein paar nette (aber auch ernstgemeinte) Worte/Komplimente und ihr werdet sehen, wie diese ein Lächeln bei eurem Gegenüber hervorrufen werden!

Eure Nachteule!

 

Hawai im Winter? Geht, am heutigen Tag des Obstkuchens!

Es gibt schon verrückte Aktions- und Gedenktage…neben so kuriosen wie am 15.01. dem Welt-Fetisch-Tag oder am 18.1. dem Welttag des Schneemannes, gibt es auch einen Nationaltag des Obstkuchens. Auch wenn dieser Tag im Moment noch überwiegend in den USA zelebriert wird, will euch heute trotzdem ein zwei interessante Rezepte verraten.

Vielleicht zuerst noch ein paar Worte zur Entstehung des heutigen Tag des Obstkuchens. Erfunden bzw. ins Leben gerufen hat ihn in der Mitte der 1970er Jahre Charlie Papazian, ein Lehrer aus dem US-Staat Colorado. Warum? Nun ja, einfach so zum Spaß und weil er ein großer Liebhaber von Obstkuchen aller Art ist und er heute, am 23.01. Geburtstag hat und dies als einen wunderbaren Termin für einen Tag des Obstkuchens fand. Seit 1986 wird er vom amerikanischen Obstkuchen-Rat (American Pie Council) als Nationaltag anerkannt und gesponsert.

Ein Blick auf deren Homepage lohnt sich: http://www.piecouncil.org/

Ein leckeres Rezept für einen Apfelkuchen habe ich euch ja bereits im Blogpost „Kulinarisches und gute Jacken“ ans Herz gelegt. Heute möchte ich anlässlich des Ehrentages des Obstkuchens noch zwei Rezepte hinterher schieben: ein „klassischer“ Obstkuchen und ein paar fruchtige Überraschungs-Muffins.

Einfacher, schneller Obstkuchen

Zutaten

1 Biskuitboden (gekauft geht am schnellsten, darf aber auch selbstgemacht werden)

Obst nach Wahl (schnell: aus der Dose: Pfirische, Mango, Litschi, Ananas… / oder auch frisch)

500 g Quark

200 ml Sahne

1 Päckchen Vanilinzucker

Zucker (zum Abschmecken und evtl. Nachsüßen)

1 Pck. Vanillepudding-Pulver

1 Pck Sahnesteif

Alle Zutaten, bis auf das Obst, vermischen (Sahne steif schlagen vorher ;-)..) und auf dem Biskuitboden verteilen.

Dann das Obst darauf legen, etwas andrücken und mind. 3-5 h kalt stellen.

Geht auch hervorragen auf kleinen Kuchentorteletts.

 

Ein neuer Versuch heute waren die fruchtigen Überraschungs-Muffins:

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Zutaten (6 Muffins)

1 kleine Dose Ananasscheiben (den Saft nicht wegleeren…wird noch gebraucht) – aber gut abtropfen lassen!

6 Maraschino/Cocktailkirschen

2 Eier

50 g Butter

180 g Zucker

125 g Mehl

1 TL Backpulver

Etwas Salz

Butter und 80 g Zucker miteinander vermischen und dann in 6 Mulden einer Muffin-Form verteilen (auch an den Rand denken).

Auf den Boden der Mulden kommen dann jeweils eine Scheibe Ananas und in die Mitte eine Kirsche.

Die restlichen Zutaten (Eier, Zucker, Mehl, Backpulver, etwas Salz und 4 EL Ananassaft) vermischen und den Teig in die Mulden verteilen – darauf achten, dass es nicht überläuft.

Dann bei 180 Grad (Ober/Unterhitze) für 20-25 min in den Backofen stellen, bis sie eine hellbraune Oberfläche haben.

Nach dem Backen kurz abkühlen lassen und verkehrt herum aus der Form holen – so dass die Ananas als krönender Abschluss sichtbar wird.

Am besten noch warm genießen!

Lasst es schmecken und ich hoffe, ihr seid gut durch den rutschigen Morgen gekommen!

Eure Nachteule

Heute ist der Welttag des Schneemanns!

Passend zum Wetter ist heute der Welttag des Schneemanns!

Seit 2010 findet dieser Aktionstag immer am 18. Januar statt und egal welche Aktion man sich für diesen Tag überlegt hat – sie sollte irgendeinen Bezug zum Schneemann haben ;-)!

Happy snowman standing in winter christmas landscape

Warum eigentlich heute? Im Januar ist es relativ sicher kalt und die 8 sieht doch schon aus wie ein Schneemann und die 1 davor könnte sein Besen sein – also passender geht fast gar nicht oder? 😉

Viele spannende Informationen rund um diesen coolen Tag findet ihr der Seite zum WDOSM (World Day of Snowman)  http://welttagdesschneemanns.de/.

Der Internationale Fetisch Tag – BDSM, Lack, Leder und mehr

Es ist schon spannend, welche „besonderen“ Gedenk- und Aktionstage es gibt…

Seit 2009 wird am dritten Freitag im Januar der internationale Fetisch Tag „gefeiert“.  Der Tag soll die Akzeptanz der Fetisch-Szene stärken und eine klare Abgrenzung zu extremer Pornographie  darstellen.  Anhänger  z.B. der BDSM-Szene sollen offen zur ihrer Sexualität stehen und die Szene somit auch zu unterstützen.

Frau in roten Stiefeln kniet vor Spiegel

BDSM steht für „Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism“. Die Abkürzung steht für bestimmte sexuelle Handlungsweisen  Vorlieben, die teils mit Schmerzen, Dominanz, Bestrafung und Unterwerfung zu tun haben.

Was ist denn ein „Fetisch“ überhaupt? Böse Zungen behaupten, ICH hätte einen Eulenfetisch…ich versteh das gar nicht ;-)!

In der „Bravo“ ist zur Worterklärung bzw. Wortherkunft zu lesen:

„Portugiesische Seefahrer haben früher von ihren Reisen geschnitzte Tier- und Menschenfiguren mitgebracht, die die Eingeborenen aus Westafrika als Kultgegenstände verehrt haben. Ihnen wurde eine magische Wirkung nachgesagt. Aus dem portugiesischen Wort für diesen „Zauber“ (feitiçio) entstand dann später der Begriff „Fetisch“.“

In der Regel versteht bei einem Fetisch ein besonderes sexuelles Verhalten – neben z.B. einem Schuhfetisch, wenn jemand von Schuhen nicht genug bekommen kann oder vielleicht auch einem Eulenfetisch ;-).

Oft sind es bestimmte Gegenstände, wie Unterwäsche, Masken, Strümpfe, Lack, Leder, die dazu benutzt werden, eine sexuelle Erregung zu erhöhen. Aber auch Körperteile (Hände, Füße, Brüste) machen oft einen besonderen Reiz aus für manche Menschen.

Welche Fetische es noch gibt und was Lack und Leder oder auch BDSM genau meint, findet ihr entweder im Wiki Portal BDSM und Fetisch (https://de.wikipedia.org/wiki/Portal:BDSM_und_Fetisch) oder klickt euch doch mal durch die Seiten der Bundesvereinigung Sadomasochismus e.V. (http://bvsm.de/).

Viel Spaß beim Stöbern und Ausprobieren 😉

Eure Nachteule

Kulinarisches und gute Jacken – zwei wichtige Dinge bei diesem Wetter ;-)!

Was für ein Wetterchen heute…kalt, windig und endlich Schnee :-)!

Endlich kommt er noch der Winter – also ich mag es, wenn alles weiß ist und im schönsten Fall die Sonne den Schnee zum Glitzern bringt.

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Aber ich bin ehrlich froh, keinen Winterdienst mehr machen zu müssen. Ein paar wichtige Tipps, wie man sicher durch den Winter kommt, hat auch die Reihe Arbeitsschutz im DRK zusammengestellt. Eine Übersicht über die passenden Newsletter findet ihr hier:

AiD-Newsletter: http://goo.gl/PJiheI

AiD-Newsletter Winter, Schwerpunkt Fahrzeuge: http://goo.gl/IqP3KS

AiD-Newsletter Schwerpunkt Glatteis: http://goo.gl/5g0GAq

Heute habe ich noch drei kulinarische Tipps für euch und den ultimativen Jacken-Laden (zumindest wenn ihr in Hamburg, Buchholz, Warnemünde oder Greifswald wohnt ;-)…). Dazu bzw. darüber gleich mehr!

Tipp Nr.1 – Food Truck Market in Altona immer Sonntags von 13-19 Uhr auf dem Metro-Parkplatz, Plöner Straße 8

Unter www.food-trucks-hamburg.de findet ihr immer die neuesten Informationen, wer kommt und was gibt es und wo sind die Food Trucks noch zu finden. Ein lecker Tipp für den Sonntag Nachmittag/Abend. Von süßen Dingen, wie leckeren Cupcakes von Fat Unicorn Sweets (www.facebook.com/fatunicornsweets/) – ein absoluter Traum,  über Burger ist immer eine tolle Auswahl geboten. Im Dezember gab es u.a. Pulled Duck mit Rotkohl, Flammlachs und gegrillte Cupcakes…hmmm.

Tipp Nr. 2  Martin Wischer – Backfische und mehr

Von Mo bis Sa bekommt man hier von 11-20 Uhr in der Spitaler Straße 12 leckere Backfische. Seit über 80 Jahren erfreut sich der Familienbetrieb großer Beliebtheit und der Backfisch mit Speck-Kartoffelsalat ist eine Versuchung wert!

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Tipp Nr. 3 Rund um den Apfel

Wusstet ihr, dass am 11. Januar der Tag des deutschen Apfels war?

Ins Leben gerufen wurde dieser Apfel-Aktionstag 2010 von einer Initiative der Bundesvereinigung Erzeugerorganisationen Obst und Gemüse e.V. (www.bveo.de). Ziel dieses Aktionstages ist es, auf die Qualität und Vielfalt der einheimischen bzw. jeweils regionalen Apfelsorten aufmerksam zu machen und das Wissen um ihre Anwendungsbereiche zu vergrößern. Fast jeder kennt den Spruch „an apple a day keeps the doctor away“ , denn neben dem Apfel als Nahrungsmittel wird ihm auch eine Heilmittelwirkung zugeschrieben: ihr weißes Fruchtfleisch kann das Schlaganfall Risiko senken, die Cholesterinwerte verbessern sich (vor allem das LDL-Cholesterin) und seine reichlichen Vitaminen (B,C,E) und Elektrolyte (Kalium, Natrium, Magnesium, Calcium und Eisen) stärken unser Immunsystem.

Als die Frucht schlechthin symbolisieren Apfel und Apfelbaum die Themenbereiche Sexualität, Fruchtbarkeit und Leben, Erkenntnis und Entscheidung…welch‘  schöne Aussicht auf den Blog von morgen (15.01.), wo es u.a. um den  Internationalen  Fetisch Tag geht ;-)…seid gespannt!

Einer meiner liebsten und sehr schnell gemachten Kuchen ist dieser Apfelkuchen vom Blech..

Zutaten:

– 250g Butter (weich bis flüssig)

– 200g Rohrzucker

– 5 Eier

– 1 Pck. Vanillezucker

– 1 TL Zimt

– 350g Weizenmehl

– 1 Pck. Backpulver

– 1,5-2 kg Äpfel

– 80 g Walnüsse (kann man aber auch weglassen)

Butter erhitzen und beiseite  stellen, Zucker und Eier schaumig schlagen. Vanillezucker, Zimt, Mehl und Backpulver dazugeben und anschließend die flüssige Butter unter die Masse rühren.

Äpfel schälen und würfeln, Walnüsse hacken.

Alles zu einem Teig vermengen und auf ein Backblech verteilen (man denkt, das sind viel zu viel Äpfel und viel zu wenig Teig – vertraut dem Rezept, das passt wirklich!)

30 min bei 220 Grad backen und genießen!

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Und nun zu meinem Geheimtipp was Jacken angeht:

www.gutejacke.de. Ein toller Jackenladen mit einer super Auswahl.

Auf der Homepage bzw. auf der Facebook-Seite beschreibt sich GuteJacke wie folgt:

„Wofür steht GuteJacke.de?
Bei GuteJacke.de dreht sich alles um das Thema „Jacke“ für Damen und Herren.
Aktuelle Trends und Klassiker, Funktionales zum Wandern, Radfahren und Skifahren, sportive Mäntel oder „Schietwedder“- Ausrüstung für Groß und Klein, sowie modische Jacken für den Alltag . Im Vordergrund stehen bei uns Kundenservice, Kunden-Beratung, Qualität und ein gutes Preis-Leistungsverhältnis.
Unsere Kernbereiche:
Draußen in der Natur: mit funktioneller Kleidung die Natur genießen, an der See oder auf dem Berg Herzklopfen haben, ein Gefühl von Freiheit und Unabhängigkeit empfinden.
Draußen im Alltag: straßentaugliche Kleidung für den Weg ins Büro mit oder ohne Fahrrad. Auch mal für einen schicken Anlass.
Soziale und gesellschaftliche Verantwortung:
Gutejacke.de unterstützt Lieferanten, die die sozialen Arbeitsbedingungen ihrer Produktionen kontinuierlich überprüfen, etwaige Missstände aufdecken und beheben es werden bevorzugt Produkte „Made in Germany“ eingekauft.
umweltbewusstes Handelsunternehmen: 
GuteJacke.de verkauft nur hochwertige und funktionelle Produkte mit langer Lebensdauer und von dauerhafter Qualität dadurch unterstützten wir ökologische Nachhaltigkeit, von der Produktion bis zum Gebrauch durch den Kunden. Es werden bevorzugt Produkte von Lieferanten eingekauft, die bei ihren Produktionen einen kleinstmöglichen Umwelteinfluss ausüben
Wir lehnen echten Pelz ab, auch als dekorative Elemente.“

Also ich bin total begeistert von diesem Laden – der Mantel, den ich mir im Dezember gekauft habe, war eine der besten Investitionen und hat mich im Januar gut durch das Schiedwetter gebracht!

Welt-Braille-Tag am heutigen 4. Januar

Zuerst einmal – ein frohes Neues Jahr! Ich hoffe ihr seid alle gut ins Jahr 2016 gestartet und auch ich werde jetzt, nachdem ich endlich wieder gesund bin, als Nachteule weiter durchstarten.

2016 Baum Sterne

Und dies tue ich heute mit einem ganz besonderen Tag…seit 2001 feiern wir zu Ehren von Louis Braille den Welt-Braille-Tag.

Louis Braille verletzte sich als kleine Kind in der Werkstatt seines Vater so stark an den Augen, dass dies zu seiner Erblindung führte. Mit 16 Jahren entwickelte er dann das nach ihm benannte Schriftsystem, die sog. Brailleschrift. Hiermit können Buchtstaben durch abtastbare sechs Punkte in zwei Reihen dargestellt werden.

Illustration of a Hand Tracing the Pages of a Book Written in Braille

Ins Leben gerufen hat diesen Gedenk- bzw. Aktionstag die Weltblindenunion (WBU), um auf die zentrale Bedeutung der Brailleschrift für blinde und stark sehbehinderte Menschen hinzuweisen.

Weitere Informationen findet ihr unter www.worldblindunion.org

Und wenn heute Abend alles klappt, werde ich morgen von meinem heutigen Grillexperiement und noch so ein zwei anderen interessanten Dingen berichten – ihr dürft gespannt sein!

Eure Nachteule

 

28.6. – der Christopher Street Day

Einen passenderen Zeitpunkt hätte das Urteil des Amerikanischen Gerichtshof nicht haben können…am 28. Juni nähert sich wieder der Jahrestag des Christopher Street Day (CSD. Der CSD erinnert an den ersten bekannt gewordenen Aufstand von Homosexuellen und anderen sexuellen Minderheiten gegen die Polizeiwillkür in der New Yorker Christopher Street in Greenwich Village.

In den frühen Morgenstunden des 28. Juni 1969 fand in der Bar Stonewall Inn der sogenannte Stonewall-Aufstand statt. Damals gab es immer wieder gewältige Razzien der Polizei in Kneipen mit homosexuellen Gästen, doch diesmal setzten sich die Gäste zur Wehr, was einen tagelangen Aufstand nach sich zog.

Um des ersten Jahrestages des Aufstands zu gedenken, wurde das Christopher Street Liberation Day Committee gegründet. Gleichzeitig wird an diesem Tag auch gegen Diskriminierung und Ausgrenzung und für Gleichberechtigung demonstriert. Passender hätte also das Urteil aus Amerika nicht kommen können!

Weitere Bezeichnungen sind z.B. „Gay Pride“ oder auch „Regenbogenparade“.

Traditionell wird am Christopher Street Day die Regenbogenfahne geschwenkt, die das Selbstbewusstsein der Homosexuellen symbolisiert. Die Regenbogenfarben finden sich auch in der Kleidung der Feiernden wieder. Das Motiv der sechs Regenbogenfarben steht weltweit auch für friedliche Toleranz und trifft damit das Anliegen des Christopher Street Days sehr genau.

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Ein Stück aufgebrochene Tafelkreide, in deren Kern sich ein Regenbogen verbirgt: Das ist das zentrale Motiv der diesjährigen CSD-Kampagne von Hamburg Pride e.V.

Der HAMBURG PRIDE findet vom 24. Juli bis 2. August unter dem Motto „Akzeptanz ist schulreif: Sexuelle Vielfalt auf den Stundenplan!“ statt. Entworfen wurde das Plakat von der Hamburger Werbeagentur 2do.

Weitere Informationen findet ihr unter: http://www.hamburg-pride.de

Heute wird es blutig…es ist Weltblutspende(r)tag!

2004 wurde dieser Tag von vier internationalen Organisationen ins Leben gerufen: der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond Bewegung (IKRK), der Internationalen Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und der Internationalen Föderation der Blutspendeorganisationen .

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Dieser internationale Gedenk- und Aktionstag steht unter dem Motto „Thank you for saving my life – Danke für ihre Spende!“. Das Datum, der 14. Juni,  ist der Geburtstag von Karl Landsteiner (geb. 14.06.1868 in Wien), dem Entdecker der Blutgruppen.

Aber nicht nur heute darf man Blutspenden…Jeder zwischen 18 und 68 Jahren, bei dem keine gesundheitlichen Gründe dagegen sprechen und mind. 50 Kilogramm wiegt darf bis zu sechs mal im Jahr (Männer, Frauen dürfen nur 4x/Jahr) Blut spenden.

Weitere Informationen zum Thema findet ihr u.a. auf der Seite der DRK Blutspende Dienste unter http://www.blutspende.de.  Informationen zur neuen Kampagne „Mit Blutspenden Mut spenden“ gibt es unter http://www.mutspende.de.

Auch einen weiteren Blog möchte ich euch heute ans Herz legen…den Blutspendeblog des DRK Blutspende Dienst Baden-Württemberg/Hessen: http://blog.blutspende.de/.

Wer auf Facebook unterwegs ist, dem empfehle ich mal einen Blick auf die Seite der Rotkreuz-Bewegung (International red cross and red crescent movement) zu werden, die heute ebenfalls einen sehr interessanten Beitrag zum Thema bringen.

Und zum Schluss noch zwei Video-Empfehlungen auf you tube:

DRK Blutspendedienste   https://youtu.be/5PBwZ6ltNP8

Was ist Blut?   https://youtu.be/0nnyB_pucOc

Happy Birthday Donald Duck

Heute feiert einer der berühmtesten Bewohner aus Entenhausen seinen 81. Geburtstag – Donald Duck. Am 09. Juni 1934 erschien der erste Zeichentrickfilm mit ihm in einer Nebenrolle („Die kluge kleine Henne“) und nach einigen weiteren Gastauftritten bei Micky Maus bekam er dann endlich seine eigene Trickfilmreihe

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Auch wenn Walt Disney den eigentlich Geburtstag von Donald Duck auf einen Freitag, den 13. festgelegt hatte, um seine Rolle als Pechvogel zu stärken, hatte er doch am 9. Juni seinen ersten öffentlichen Auftritt und dieser wurde gegen später als der eigentliche Geburtstag gefeiert.

Wer mehr über diese Ente wissen möchte (oder auch über noch ganz viele andere Comichelden), dem sei folgender Link empfohlen (von diesem stammt im übrigen auch das Bild): www.comicfiguren.net.

Und hier noch zwei Rezepte von Dorette Duck – der Oma von Donald zum Geburtstag:

Oma Ducks phantastischer Apfelkuchen
Zutaten
– 250 g Butter (Zimmertemperatur)

– 250 g Zucker

– 3 Packungen Vanillezucker

– 4 Eier (Zimmertemperatur)

– 1 Prise Salz

– 100 g Kokosflocken

– 250 g Mehl

– 2 Packungen Vanillepuddingpulver

– 2 TL Zimt

– 1 TL Backpulver

Für den Belag:

– Ca. 6-8 (je nach Größe) säuerliche, feste Äpfel

– Saft einer Zitrone

– 50 g gehobelte Mandeln

– 3 EL Aprikosen Konfitüre

– 1 EL Rum

– Puderzucker zum bestreuen

Zubereitung:
Die weiche Butter mit dem Zucker schaumig rühren, nach und die Eier dazugeben, bis eine lockere Masse entsteht. Die restlichen Zutaten (Kokosflocken, Mehl, Vanillepuddingpulver, Zimt und Backpulver) in einer separaten Schüssel vermengen und löffelweise unter die Eierzuckermasse geben und zu einem glatten Teig rühren.

Den Rührteig auf einem eingefetteten Backblech verteilen. Nun die Äpfel schälen, halbieren, entkernen und mit einer Gabel die Oberfläche der Äpfel einritzen. Mit dem Saft der Zitrone die eingeritzte Seite bestreichen und diese in den Teig nebeneinander leicht eindrücken (die eingeritzte Seite des Apfels muss nach oben zeigen). Zum Schluss die gehobelten Mandeln über dem Blech verteilen. Bei 200 Grad Mit Ober/Unterhitze ca. 30-35 min. backen.

Nach dem backen die Aprikosenkonfitüre mit dem Rum in einem Topf erwärmen und die Äpfel damit bestreichen. Den noch lauwarmen Kuchen mit Puderzucker bestreichen.

 

Kokos-Nutella-Kuchen – auch was leckeres für Schleckermäuler

Zutaten:

– 150g weiche Butter,

– 80g Zucker,

– ein Päckchen Vanillezucker,

– eine Prise Salz,

– 3 Eier,

– 4 Esslöffel Joghurt,

– 80g Mehl,

– 3 Messerspitzen Backpulver,

– 300g Kokosraspeln,

– 200g Nutella.

 

Zubereitung:

Butter, Zucker, Vanillezucker und Salz schaumig rühren. Eigelb und Joghurt unterrühren.

Mehl, Backpulver und 250g Kokosraspeln mischen und unterrühren. Eiweiß steif schlagen und vorsichtig unterheben. Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen. Bei 180 C im Elektroherd 15 -20 min. backen. Kuchenplatte auskühlen lassen, mit Nutella bestreichen, in drei Teile schneiden, übereinander stapeln und in etwa 3 cm gr0ße Würfel schneiden. Mit Kokosraspeln verzieren.