🎼 Night of the Proms: Wenn Klassik auf Pop trifft

Die Night of the Proms (NOTP) ist kein gewöhnliches Konzert – sie ist ein musikalisches Erlebnis, das seit Jahrzehnten Klassik und populäre Musik zu einem mitreißenden Ganzen verbindet.

Ursprünglich 1985 in Belgien ins Leben gerufen, begeistert die Veranstaltung seit mehr als 30 Jahren jedes Jahr Tausende Musikfans in ganz Europa. Das Konzept? Internationale Pop- und Rockstars performen ihre Hits nicht wie üblich mit einer Standard-Band, sondern zusammen mit einem großen Sinfonieorchester und klassischem Chor. Dazu kommen klassische Meisterwerke aus der Musikgeschichte – von Beethoven über Mozart bis hin zu zeitgenössischen Komponisten

Was die Night of the Proms so besonders macht, ist die Symbiose aus unterschiedlichen Musikwelten:

  • 🎼 Klassik: Werke großer Komponisten, gespielt vom renommierten Antwerp Philharmonic Orchestra unter der Leitung von Dirigentin Alexandra Arrieche und dem Chor Fine Fleur (klassische Highlights und große Orchesterstücke).
  • 🎤 Pop & Rock: Internationale Stars präsentieren ihre größten Hits – oft in neuen, eigens für das Event arrangierten Versionen mit Orchester und Chor.

Dadurch entsteht ein abwechslungsreiches Musikerlebnis, bei dem Beethoven neben Rockklassiker-Riffs und Soul-Gesang steht – ein Abend voller Kontraste und Emotionen.

Die Night of the Proms 2025 präsentiert ein faszinierendes Line-up aus internationalen Musikgrößen, die auf der Bühne der Hanns-Martin-Schleyer-Halle gemeinsam mit klassischem Orchester, Chor und Band Musikgeschichte neu erleben lassen.

Zum Einstieg legen Chor, Orchester und Sänger Rob aus dem Background-Trio mit „The Greatest Show“ aus dem Zirkus-Musical-Film „The Greatest Showman“ die Messlatte hoch – und dann kommt „unser“ großer Auftritt 😉: es ist Tradition, dass es immer einen Wiener Walzer gibt, wo das Publikum bzw. die Zuhörer/Zuschauer eine Runde durch die Halle drehen dürfen…immer wieder ein Erlebnis 😊!

Und dann betritt Joss Stone die Bühne…

🎤 Joss Stone – warme Soul-Stimme mit Power

Joss Stone (Joscelyn Eve Stoker) ist eine britische Soul- und R&B-Sängerin, Songwriterin und Schauspielerin, die seit Mitte der 2000er-Jahre zu den bedeutendsten Stimmen ihres Genres zählt. Sie feierte ihren Durchbruch mit dem Debütalbum The Soul Sessions, dass ihr nicht nur kommerziellen Erfolg, sondern auch internationale Anerkennung brachte. Mit Alben wie Mind Body & Soul erreichte sie Chart-Spitzenplätze und wurde für ihre warme, ausdrucksstarke Stimme vielfach gelobt. Über 15 Millionen weltweit verkaufte Tonträger unterstreichen ihre Bedeutung im modernen Soul-Pop. Stone besitzt eine reichhaltige, emotionale Stimme, die häufig mit klassischen Soul-Legenden verglichen wird, und bringt diese Intensität auch in orchestrale Arrangements ein.

Joss Stone legt mit der orchestralen Soul-Ballade „Right To Be Wrong“ und dem groovigen „You Had Me” los und so langsam wird die Schleyerhalle warm!

Und dann kommt eines der Urgesteine der New Wave Szene auf die Bühne – Midge Ure…

🎹 Midge Ure – New-Wave-Pionier mit Klassikerstatus

Midge Ure ist ein schottischer Musiker, Sänger und Songwriter, der vor allem als Frontmann der Band Ultravox zu Ruhm gelangte. In den 1980er-Jahren prägte er mit Songs wie Vienna und Dancing with Tears in My Eyes den Sound der New-Wave-Ära, in der elektronische Klänge auf eingängige Melodien trafen. Neben seiner Bandkarriere ist Ure auch als Solokünstler erfolgreich und ist bekannt für seine musikalische Vielseitigkeit sowie seine Beteiligung an sozialen Musikprojekten: Besonders bedeutend war seine Rolle als Mitbegründer des Band Aid-Projekts zusammen mit Bob Geldof, das 1984 den Charity-Song Do They Know It’s Christmas? hervorbrachte.

Er startet mit der Synthie-Pop-Nummer „Dancing With Tears In My Eyes“ von 1984 – ganz ruhig und dann wird es zum Symphonic-Rock-Hammer mit dem wunderbaren Orchester. Es folgen noch „Breathe“ von einem der Solo-Alben und dann noch , „Vienna“ , welches wiederum von Ultravox stammt. Leider waren nicht alle Gesangseinlagen diesmal live (Spoiler – im Gegensatz zum „Hauptact“ – dem junggebliebenen Alice Cooper – okay, der auch auf der Bühne rumknutschte 😉..), aber schön, ihn auch einmal live erleben zu können!

Zwischen all diesen Rockstücken finden sich immer wieder klassische Musikstücke – das ist eine der Besonderheiten der NOTP:  Die Moldau, der Gefangenenchor aus Nabucco oder auch Mozart mit seinem Requiem sind nur eine kleine Auswahl, die man genießen durfte!

Dann wurde es laut – bzw. voll auf der Bühne (und eines meiner nächsten Highlights betritt die Bühne)…

 🥁 Safri Duo – Die dänischen Percussion-Revolutionäre

Die ersten Trommelschläge reichen und die Stühle sind nur noch leere Plätz, weil alles Richtung Bühne vorstürmt, um Uffe Savery und Morten Friis aus der Nähe erleben zu können.

Die beiden lernten sich bereits 1977 als Kinder in Kopenhagen kennen, als sie gemeinsam in der Tivoli Garden Boys’ Guard spielten. Später studierten sie gemeinsam am Königlichen Dänischen Konservatorium für Musik, wo sie ihre klassische Ausbildung in Percussion-Instrumenten vertieften und schon früh als Safri Duo zusammen auftraten. Der Name Safri setzt sich aus den ersten Buchstaben ihrer Nachnamen (SAvery und FRIis) zusammen.

Ursprünglich war Safri Duo ein klassisch orientiertes Ensemble: Savery und Friis arrangierten klassische Werke für Schlaginstrumente wie Marimba und Vibraphon und traten damit in der klassischen Musikszene Europas, den USA und Japan auf.

Ende der 1990er-Jahre wagten sie dann einen radikalen Stilwechsel: Sie kombinierten ihre klassische Percussion-Kompetenz mit elektronischer Musik, Tribal-Beats und Dance-Elementen. Ergebnis dieser Fusion war 2000 ihr erster großer Hit „Played-A-Live (The Bongo Song)“, der mit seinen markanten Bongos und treibenden Beats nicht nur in Europa die Charts stürmte, sondern sich auch weltweit millionenfach verkaufte…und auch an diesem Abend eine absolute Hammernummer war! Was für ein Erlebnis.

Gegen später kommen sie nochmal auf die Bühne – mit dem Weihnachtsklassiker „Carol of the Bells“ auf Marimba, Vibraphon und Co., bevor das Orchester es zu einem Musikfeuerwerk steigen lässt!

Im letzten Jahr war sie schon einmal bei der NOTP dabei – da noch als „Ersatz-Annie Lennox“ an der Seite von Dave Steward, der einige Eurythmics performte…

🌟 Vanessa Amorosi – das Stimmwunder aus Australien

Vanessa Amorosi ist eine australische Singer-Songwriterin und Recording-Artist, die seit Ende der 1990er-Jahre international erfolgreich ist. Ihr Durchbruch gelang mit Hits wie Absolutely Everybody, die nicht nur in Australien große Chart-Erfolge feierten, sondern auch in vielen europäischen Ländern hohe Platzierungen erreichten – und natürlich auch gestern Abend nicht fehlen durfte und zwar in einer wunderbaren Version mit dem Chor Fine Fleur im Vordergrund. Schon sehr früh in ihrer Karriere trat sie bei Großveranstaltungen wie den Olympischen Spielen 2000 auf, wo sie Heroes Live Forever sang und so einem riesigen Publikum erstmals weltweit ins Bewusstsein rückte.

Aber sie kann auch Covers verdammt gut – so startet sie mit dem Doors-Cover „Light My Fire“….und – eine wirklich große Ehre: sie singt die Hymne der Proms in ihrer Version – nämlich „Music“ von John Miles, der leider vor einigen Jahren verstorben ist und viele Jahre die Proms mitgeprägt hat, u.a. mit seiner Darbietung von „Music“…unvergessen!

Ein weiteres Highlight dieses Jahr waren die Duette zwischen den unterschiedlichen Künstlern  so sangen Vanesa Amorosi und Joss Stone „Voulez-vous coucher avec moi“ und dann noch stimmgewaltig „“It’s Raining Men“ zusammen und Joss Stone hatte mit dem diesjährigen deutschen Künstler auch noch ein wunderbares Duett zum Song „Ordinary“.

Und dann ist er…der deutsche Künstler der diesjährigen Proms…

🎵 Michael Schulte – Singer-Songwriter aus Deutschland

Michael Schulte ist ein deutscher Singer-Songwriter, der besonders durch seinen vierten Platz beim Eurovision Song Contest 2018 mit dem berührenden Song You Let Me Walk Alone bekannt wurde, der nicht nur im ESC-Finale große Aufmerksamkeit erhielt, sondern auch zu einem seiner Signatur-Stücke wurde..und auch an diesem Abend nicht fehlen durfte. Schulte begann seine Karriere über YouTube-Covern und durchlief 2012 als Teilnehmer von The Voice of Germany eine nationale Bekanntheitssteigerung. Seitdem ist er ein fester Bestandteil der deutschsprachigen Popmusikszene und sang u.a. noch seine Lieder „Falling Apart“ und „Back to the Start“ auf der Proms-Bühne.

Und dann kam er…(endlich)…

🎸 Alice Cooper – Die Rock-Ikone und „Godfather of Shock Rock“

Alice Cooper, eigentlich Vincent Damon Furnier, gehört zu den größten Legenden der Rockmusik und gilt als Godfather of Shock Rock. Seit den frühen 1970er-Jahren prägt er die Bühne mit einer Mischung aus theatralischer Performance, düsterem Glamour und eindringlichem Hard-Rock-Sound. Seine Karriere begann in Detroit/USA und führte über frühe Erfolge mit Klassikern wie School’s Out, Poison und No More Mr. Nice Guy zu einem Status als Kult-Rockstar. Besonderheit seines Auftritts ist die visuelle Inszenierung – schwarze Schminke, Theater-Elemente und eine charismatische, provokante Bühnenpräsenz gehören seit Jahrzehnten zu seinen Markenzeichen. Cooper hat nicht nur den Hard Rock geprägt, sondern auch die Art und Weise, wie Live-Shows als Spektakel inszeniert werden. Auch wenn es diesmal vergleichsweise brav zugeht..auch wenn seine Frau  Sheryl Goddard als Tänzerin dabei ist, die ihn sonst auch schon mal enthauptet oder erhängt auf der Bühne, diesmal gab es einen innigen Kuss zum Schluss von seiner Ballade „Only Women Bleed“ von den beiden! Immerhin sind beide schon seit 50 Jahren verheiratet!

Sheryl Goddard, eine ausgebildete Tänzerin (u.a. auch im Ballet), hatte kurz davor beim Klassik-Stück zu einer kaputten Marionette schon einen ersten Auftritt an diesem Abend. Begleitet werden beide von Gitarrist Tommy Henriksen und Gitarristin Nita Strauss.

Gestartet wurde mit einem meiner liebsten Songs von ihm – nämlich „Poison“. Nach seiner Kuss-Szene kündigte er einen Song an, den er eigentlich nie auf einer Bühne spielt, weil man dazu dieses wunderbare Orchester benötigt, um ihn richtig darstellen zu können – nämlich „Might As Well Be On Mars“ – und es war ein wirkliches Hörerlebnis mit Band, Orchester und Chor.

Mit „School’s Out“ in weißem Frack und weißem Zylinder ging es in den großen Abschluss und anschließend  kamen alle Künstler nochmal gemeinsam auf die Bühe und sangen „Come Together“ von den Beatles.

Und dann war es auch schon wieder 23 Uhr – nach knapp 2,5 Stunden absolutem Hörgenuss – ging es dann nach Hause und mit großer Freude sind wird auf 2026 gespannt, welche Künstler uns da überraschen und hoffentlich auch wieder begeistern werden – denn die Tickets haben wir uns nämlich gleich an diesem Abend wieder gekrallt (noch gab es die besten Plätze nämlich zur Auswahl 😉)!

Hier nochmal die komplette Set-List in der Übersicht:

Die Setlist der „Night of the Proms“ in Stuttgart

  • 1 Antwerp Philharmonic Orchestra: The Greatest Showman
  • 2 Antwerp Philharmonic Orchestra: Coppelia’s Donauwellen
  • 3 Joss Stone: Right to be Wrong
  • 4 Joss Stone: You Had Me
  • 5 Antwerp Philharmonic Orchestra: Lacrimosa/Dies Irae (Wolfang Amadeus Mozart)
  • 6 Midge Ure: Dancing With Tears in My Eyes
  • 7 Midge Ure Vienna
  • 8 Midge Ure: Breathe
  • 9 Antwerp Philharmonic Orchestra: Barcarolle (Les Contes D’hoffmann – Jacques Offenbach)
  • 10 Safri Duo: Cinema Time
  • 11 Safri Duo: Played Alive 2025
  • 12 Antwerp Philharmonic Orchestra: Die Moldau (Bedrich Smetana)
  • 13 Vanessa Amorosi: Light My Fire
  • 14 Vanessa Amorosi: Absolutely Everybody
  • 15 Vanessa Amorosi: Music
  • 16 Antwerp Philharmonic Orchestra: Gefangenenchor aus Nabucco von Giuseppe Verdi)
  • 17 Michael Schulte: Falling Apart
  • 18 Michael Schulte: You Let Me Walk Alone
  • 19 Michael Schulte: Back to the Start
  • 20 Safri Duo: Carol of the Bells
  • 21 Safri Duo: The Cav
  • 22 Antwerp Philharmonic Orchestra: Marionetten – Trauermarsch von Charles Gounod
  • 23 Joss Stone & Michael Schulte: Ordinary
  • 24 Joss Stone & Vanessa Amorosi: Lady Marmalade / It’s Raining Men
  • 25 Antwerp Philharmonic Orchestra: Romeo und Julia – Fantasie-Ouvertüre von Pjotr Iljitsch Tschaikowski)
  • 26 Alice Cooper: Poison
  • 27 Alice Cooper: Only Women Bleed
  • 28 Alice Cooper: Might As Well Be On Mars
  • 29 Alice Cooper: School’s Out
  • 30 Alle: Come together

In diesem Sinne – das waren jetzt doch ein paar gute Empfehlungen für eure Musik-Playliste oder 😉!

Eure Nachteule

Der hyggelig-kulinarische Adventskalender – Türchen Nr. 18: Backe-Kekse-Tag!

Heute ist der „Backe-Kekse-Tag“ – kein offizieller Aktionstag, aber eine sehr passende Gelegenheit, sich an ein neues Plätzchen-Rezept zu wagen 😉.

Hier mein liebstes Schoko-Cookie-Rezept:

Zutaten:

  • 125g weiche Butter
  • 125g brauner Zucker
  • 175g Weizenmehl
  • 1 Ei
  • 1 gestrichener TL Backpulver
  • 100g Schokoladentropfen

Alle Zutaten in einer Rührschüssel vermengen und aus dem Teig kleine Kugeln formen und auf einem Backblech verteilen (genügend Platz zwischen den Keksen lassen).

Bei 180°C für nur 7 Minuten! backen  – aus dem Ofen holen und auskühlen lassen.

Und nicht nur Kekse sind lecker – sehr passend zur Jahreszeit sind natürlich auch Dampfnudeln (ein bisschen Kindheitserinnerung für mich) und ich mache sie am Liebsten aus meinem Tupperware-Dampfgarer:

Zutaten:

  • 350 g Mehl
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 50 g Zucker, 1 Prise Salz
  • 180 ml lauwarme Milch
  • 40 g flüssige Butter
  • 1 Ei

Mehl mit Hefe, Zucker, Salz mischen, dann die lauwarme Milch, Butter und Ei dazugeben und alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten, bis sich der Teig vom Schüsselrand löst – ggf. noch etwas Mehl unterkneten, wenn er zu weich ist.

Den Teig am einem warmen Ort gehen lassen (wenn man eine „Peng“-Schüssel von Tupperware verwendet – bis der Deckel mit einem „Peng“ aufgeht 😉. Den Teig anschließend zu 5-7 gleich großem Kugeln formen und in den leicht gefetteten Dämpfaufsatz geben und nochmal etwas gehen lassen.

Dem Wasserbehälter mit 400 ml Wasser füllen und bei 800 Watt für 20 Minuten in die Mikrowelle stellen und danach nochmal 5-10 stehen / abkühlen lassen und mit (selbstgemachter) Vanillesauce servieren.

In diesem Sinne – ein tolles Backerlebnis euch!

Eure Nachteule

Der hyggelig-kulinarische Adventskalender – Türchen Nr. 17: Chili con Carne (mit oder ohne scharf 😉)

Chili von Carne kann ich das ganze Jahr über essen, aber gerade in der kalten Jahreszeit kann es mit etwas Pep ein richtiger „Einheizer“ werden – hier verrate ich euch mein Spezialrezept (für 4-8 Portionen – je nach Hunger):

Zutaten

  • 750 g Rinderhackfleisch
  • etwas Öl zum Anbraten
  • 400 ml Rinderbrühe/ Rinderfond
  • 2 Stück Zwiebeln
  • 3 Zehe(n) frischer Knoblauch
  • 2 EL Tomatenmark (mediteran)
  • 400 g passierte Tomaten
  • 400 g stückige Tomaten
  • 300 g Kidneybohnen
  • 200 g Mais
  • Schmand (1 Becher)
  • Zum Würzen: Roasted Garlic, Neun-Pfeffer-Symphonie, Salz
  • Und für den Extra-Kick: Black Mamba Chili getrocknet

Am besten einen Tag vorher machen und den Schmand und die Black Mamba als Extra daneben stellen 😉.

Zuerst die Zwiebeln und Knoblauch fein hacken – ich nutze dazu meinen kleinen Quick-Chef von Tupperware (ein tolles Teil) und dann das Hackfleisch gut scharf anbraten (gibt tolle Röstaromen). Gerne schon etwas Brühe / Fond dazwischen rein geben. Dann das Tomatenmark sowie die Zwiebeln und den Knoblauch dazugeben und alles gemeinsam andünsten lassen. Dann die restliche Brühe, die passierten und stückigen Tomaten dazu und würzen.

Das Ganze nun gut 40 Minuten auf niedrige Stufe köcheln lassen. Zum Schluss kommen nun die Kidneybohnen und der Mais hinzu und nochmal gut 10 Minuten „warm“ werden lassen.

Dazu passen Reis, Baguette oder auch einfach pur genießen!

In diesem Sinne – guten Appetit beim Ausprobieren der Black Mamba Dosierung 😉!

Eure Nachteule

Der hyggelig-kulinarische Adventskalender – Türchen Nr. 16: nordisch inspirierte Deko-Tipps, die schnell gehen!

Heute wird es etwas kreativer wieder – und zwar mit ein paar Deko-Tipps für die nächsten Tage mit einem kleinen nordischen Charme!

Ich liebe einfach die hellen Farben und die vielen natürlichen Materialien wie Holz und Wolle und die ganz vielen Kerzen (okay…und auch die Wichtel).

Was immer geht und schnell gemacht ist – Teelichter in großen Gläsern auf einem Tablett anrichten, ein paar Zweige danebenlegen und noch ein zwei Strohfiguren oder kleine Wichtel dazu stellen. Auch schön sind beleuchtete Sterne zum Aufhängen. Wer gerade auf den verschiedenen Weihnachtsmärkte unterwegs ist – wie wäre es mal einem weihnachtlichen Tischläufer aus Stoff mit ein paar Rentieren darauf? Die Auswahl ist riesig – also einfach mal inspirieren lassen.

Und wer noch einen Weihnachtswichtel bei sich einziehen lassen möchte – denkt an die Wichteltür 😉

Oder auch ein paar Tannenzapfen-Tischkärtchen für die kulinarische Unterstützung wären eine tolle Idee:  dazu braucht ihr mittelgroße Tannenzapfen, eine Unterlage für die Zapfen – z.B. Sterne aus Rinde oder aus Karton ausgeschnittene Sterne und am besten Tonkarton für die Namensschilder. Den Tonkarton für die Namen ebenfalls als Stern ausschneiden und auf die Tannenzapfen kleben, die man auf der Unterlage befestigt hat!

Oder wie wäre es mit einen Weihnachtsbaum-Tischaufsteller mit einer süßen Überraschung im Inneren? Dazu braucht ihr eine Weihnachtsbaumschablone (selbstgebastelt oder auch gekauft) mit einer Vorder- und Rückseite und z.B. ein Ferrero Roche oder eine andere süße Überraschung, die ihr dann auf den Boden stellt bzw. klebt.

In diesem Sinne – viel Spaß beim Basteln!

Eure Nachteule

Der hyggelig-kulinarische Weihnachtskalender – Türchen Nr. 15: Weihnachtsfilm-Tipps

Heute habe ich euch ein paar Ideen mitgebracht, was man an so ganz trüben und nassen Tagen im Winter bzw. zur Weihnachtszeit so alles anschauen kann.

Es gibt eine ganze Menge von „klassischen“ Weihnachtsfilmen – sogar bei Statista gibt es jedes Jahr eine Übersicht, die sich wenig ändert in den letzten Jahre, außer dass natürlich Streamingdienste und deren Angebote dazu gekommen sind:

Für manche fehlt auf dieser Liste sicher noch: Gremlins und Die Hard 😉

Für mich gehört zu dieser Zeit tatsächlich „der kleine Lord“ und „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“, aber zwei absolute Lieblings-Weihnachtsfilme sind für mich „Santa Claus“ von 1985 und die Muppets Weihnachtsgeschichte.

Gibt es noch weitere Filme, die für euch ein „Must-see“ an Weihnachten sind?

In diesem Sinne – genießt einen schönen und gemütlichen Filmabend zu Hause!

Eure Nachteule

Der hyggelig-kulinarische Adventskalender – Türchen Nr. 14: Zimtsterntorte

Hier ein leckeres Rezept für eine Zimtstern-Torte als süßen Abschluss unseres hyggeligen Adventsbrunch. Zuerst die Zimtsterne extra backen:

Zimtsterne (Geheimrezept)

  • 500 g gemahlene Mandeln
  • 5 Eiweiße
  • 450 g gesiebten Puderzucker
  • 2 TL Zimt
  • 1 EL Kirschwasser

Eiweiß zu steifem Schnee schlagen und den Puderzucker unterrühren / 1 Tasse der Schneemasse für die Glasur beiseite stellen. Mandeln, Zimt und Kirschwasser unter den Eischnee mischen, schnell zusammenkneten und den Teig für 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

Arbeitsfläche mit Zucker bestreuen, den Teig darauf 1 cm dick ausrollen und Sterne ausstechen.

Die Sterne mit der Eischneeglasur überziehen und in den vorgeheizten Backofen (220 Grad / Ober-Unterhitze) für 5 Minuten backen lassen! Backzeit genau einhalten! Die Sterne sollten immer noch weich sein und die Oberfläche soll weiß bleiben!

Und nun zur restlichen Torte:

Für den Boden brauchen wir

  • 5 Eier
  • 125 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 150 g gemahlene Mandeln
  • 50 g Speisestärke
  • 1 TL Zimt
  • 60 g Butter

Bevor es los geht: Ofen auf 170 °C vorheizen und die Springform vorbereiten.

Wir benötigen zuerst ein Wasserbad: - also einen großen Topf mit etwas Wasser füllen, zum Köcheln bringen und einen kleineren Topf darüberhängen – dabei sollte das Wasser den kleinen Topf nicht berühren. Eier, Zucker und die Prise Salz in den kleinen Topf füllen und mit einem Schneebesen ca. 8 Min. schaumig schlagen. Die Eigelbmasse sollte dabei nicht zu heiß werden, sonst stockt das Eigelb. Anschließend die Masse in eine Schüssel geben mit mit einem Handrührgerät nochmal so lange schlagen, bis eine dicke Creme entstanden ist.

In einer zweiten Schüssel die Mandeln, Speisestärke und Zimt vermischen und löffelweise mit dem Schneebesen unter die Creme heben – vorsichtig, damit es noch etwas luftig bleibt! Anschließend die Butter schmelzen und ebenfalls unterheben.

Den Teig in die Springform geben und 35-40 Minuten backen lassen. Danach vollständig auskühlen lassen und einmal in zwei flache Hälften teilen (mit einem reißfesten Bindfaden oder einem guten Messer).

Für die Creme brauchen wir jetzt noch folgende Zutaten:

  • 400 g Sahn
  • 2 Pck Sahnesteif
  • 75 g Zucker
  • 400 g Schmand
  • 1,5 TL Zimt

Die Sahne mit Sahnesteif aufschlagen und Zucker und Zimt einrieseln lassen und weiterschlagen bis die Creme steif ist. Dann den Schmand mit dem Schneebesen unterheben.

Den ersten Tortenboden mit etwas weniger als der Hälfte der Creme bestreichen, dann den zweiten Boden obendrauf setzen und den Rest der Creme oben und an den Seiten verstreichen. Mit etwas Zimt betreuen und die Zimtsterne darauf verteilen – die restlichen Zimtsterne als Give-away den Brunchgästen mitgeben!

In diesem Sinne – einen wunderschönen dritten Advent wünsche ich euch !

Eure Nachteule

Der hyggelig-kulinarische Adventskalender – Türchen Nr. 13: Lussekater

Heute wird insbesondere in den skandinavischen Ländern das Lucia-Fest gefeiert. Ihr Name bedeutet übersetzt „die Leuchtende“ oder die „Lichtträgerin“, so dass es oft auch als „Lichterfest“ bezeichnet wird.

Traditionell setzt sich z.B. in Schweden heute die älteste Tochter des Hauses einen Lichterkranz auf und serviert der ganzen Familie “Lussekatter” ans Bett – ein Hefegebäck mit Safran und Rosinen. Oft trägt sie dazu ein weißes Kleid, das in der Mitte mit einer oft roten Schärpe zusammengehalten wird.

Hier gibt es noch ganz viele weitere interessante (Hintergrund)Informationen rund um das Luciafest: https://www.brauchwiki.de/luciafest/ und wer ein Rezept für Lussekatter sucht – ich hätte ihr eines für euch:

Zutaten:

  • 150 ml Milch
  • 1/2 Würfel (20 g) frische Hefe
  • 1 Messerspitze gemahlener Safran
  • 350 g Mehl und ein bisschen mehr
  • 50 g Zucker
  • etwas Salz
  • Ei + 1 Eigelb (Gr. M)
  • 50 g weiche Butter
  • 25 g Rosinen

Milch lauwarm erwärmen, Hefe hineinbröckeln und darin auflösen und dann den Safran einrühren. 350 g Mehl in eine Schüssel sieben und in die Mitte eine Mulde drücken. Hefemilch, Zucker und 1 Prise Salz in der Mulde verrühren. Ei und Butter in Flöckchen zum Mehl geben. Alles mit den Knethaken des Handrührgeräts zu einem geschmeidigen Teig verkneten und dann zugedeckt ca. 1 Stunde gehen lassen.

De Teig anschließend mit bemehlten Händen gut durchkneten, zu einer Rolle (2–3 cm Ø) formen und in ca. 24 gleich große Scheiben schneiden Dann zu fingerdicken, ca. 18 cm langen Strängen rollen und zu jeweils einem S formen, dabei die Enden zu Schnecken eindrehen. Auf die Bleche legen und ca. 15 Minuten gehen lassen.

Ofen vorheizen (E-Herd: 225°C/Umluft: 200°C/Gas: Stufe 4). Eigelb und 1 EL Wasser verquirlen. Lussekatter damit einpinseln. An den Enden je 1 Rosine andrücken. Nacheinander im Ofen 9–11 Minuten backen. Auskühlen lassen.

Dazu passt am besten ein Glöggi ;-)!

In diesem Sinne – ein schönes Luciafest mit tollen Begegnungen!

Eure Nachteule

Der hyggelig-kulinarische Adventskalender – Türchen Nr. 12: Weihnachtsburger- und Hot Dogs

Weihnachten ist die Zeit für besondere Aromen, warme Gewürze und gemütliches Essen…und nach so viel „süßen Ideen“, warum nicht mal klassische Burger und Hotdogs in ein festliches Weihnachtsgewand stecken, um es etwas Herzhafter zu machen?

Hier kommen ein paar kreative Ideen, die perfekt in die Adventszeit passen – oder auch einfach mal Lust auf was anderes machen:

Burger-Varianten:

  • Weihnachtsburger mit Brie & Cranberry
    Saftiges Rindfleisch-Patty, cremiger Brie, fruchtige Cranberrysoße und ein leicht getoastetes Brioche-Brötchen. Ein Hauch Rosmarin oder Thymian sorgt für winterliches Aroma.
  • Wildburger Deluxe
    Wildschwein- oder Hirschpatty mit Preiselbeeren, Rucola und karamellisierten Zwiebeln. Besonders festlich mit einem dunklen Bauernbrötchen.
  • Bratapfel-Burger (auch vegetarisch)
    Gegrilltes Rindfleisch-Patty mit warmen Bratapfelscheiben, Zimt, roten Zwiebeln und mildem Bergkäse – eine tolle Geschmackskombination.
  • Ente-Orange-Burger
    Entenbrust oder Entenpatty, Orangen-Chutney, Feldsalat und ein Hauch Zimt. Dazu ein Brioche- oder Kartoffelbrötchen.
  • Gänsebraten-Burger in Pulled-Pork-Variante
    Gezupfter Gänsebraten, Apfelrotkohl, Kartoffelknusperstreifen und eine dunkle Jus oder Portweinsoße
  • Maronen-Burger (vegetarisch)
    Maronen-Patty, karamellisierte Schalotten, Bergkäse und Preiselbeer-Mayonnaise..auch eine tolle Kombination
  • Lebkuchen-BBQ-Burger
    Rind- oder Pulled-Beef-Patty mit einer BBQ-Soße, die mit Lebkuchengewürz, Honig und etwas Kakao verfeinert wird.
  • Camembert-Walnuss-Burger (vegetarisch)
    Gebackener Camembert, Honig-Walnüsse, Rucola und Preiselbeeren – besonders beliebt in der Adventszeit.

Hotdog-Varianten

  • Raclette-Hotdog
    Bratwurst, geschmolzener Raclettekäse, Cornichons, Silberzwiebeln und Pfeffer
  • Pulled-Duck-Hotdog
    Gezupfte Ente mit Rotweinschalotten, Rotkohl und einer leichten Orangen-Mayonnaise.
  • Waldpilz-Hotdog (vegetarisch) – einer meiner Favoriten
    Pilzragout aus Champignons & Steinpilzen, Thymian, Sahnesoße und knusprige Zwiebeln.
  • Spekulatius-Zwiebel-Hotdog
    Klingt verrückt, schmeckt genial: karamellisierte Zwiebeln mit einer Prise Spekulatiusgewürz, dazu Bratwurst und Senf.
  • Hotdog „Skandinavische Weihnacht“
    Wildwurst, Preiselbeeren, Gurke und Senf-Dill-Soße – einfach, aber sehr aromatisch.
  • Christkindl-Hotdog
    Bratwurst, mildes Sauerkraut, süßer Senf und knusprige Röstzwiebeln – ein Klassiker mit Weihnachtsmarkt-Feeling.
  • Glühwein-Zwiebel-Hotdog
    Hotdog mit würzigen, in Glühwein geschmorten Zwiebeln, Rotkohl und etwas Orangenabrieb.
  • 3. Hotdog „Nordic Christmas“ – Variante 2
    Lachswürstchen oder Pulled Salmon mit Honig-Senf-Soße, Gurke und Dill

Und noch ein paar Wine-Pairing Vorschläge zu den Burgern und Hot Dogs:

  • Wild & Ente → roter Glühwein
  • Camembert & Maronen → weißer Glühwein
  • Bratapfel & süße Varianten → Kinderpunsch

🎄 Weihnachtswissen des Tages

Wusstet ihr schon? Der erste bekannte Weihnachtsmarkt fand im Jahr 1384 in Bautzen statt. Damals konnten sich die Menschen dort vor allem mit Fleisch für die Feiertage eindecken – Fast Food gab es also schon im Mittelalter, nur ohne Burger-Brötchen 😉

In diesem Sinne – viel Spaß beim Durchprobieren!

Eure Nachteule

Der hyggelig-kulinarische Adventskalender – Türchen Nr. 11: Finnischen Blaubeerkuchen ala Alex und Glög

„Nichts erweckt die Erinnerung so stark, wie ein Duft“ – Victor Hugo

Mit diesem Zitat wünsche ich euch einen wundervollen Start in den Endspurt in diese Woche und damit ihr auch einen guten Duft in der Nase habt, verrate ich euch heute ein leckeres Rezept für einen finnischen Glögi – passend zu einem finnischen Blaubeerkuchen – einem Mustikkapiirakka für heute Nachmittag oder schon als erste Idee für das 3. Adventswochenende (wobei ich da in ein paar Tagen noch eine sehr leckere Kuchen/Torten-Idee für euch habe).

Finnischer Blaubeerkuchen a la Alex

Für den Mürbeteig:

  • 250g Mehl
  • 1 Pck Vanillezucker
  • 85g Zucker
  • 1 Ei
  • 125g kalte Butter
  •  1 Prise Salz 

Für die Füllung:

  • 250g Speisequark
  • 1 Ei
  • 50g Zucker
  • 1 Pck Vanillezucker
  • 300g Heidelbeeren

Knetet alle Zutaten für den Mürbeteig schnell zu einer glatten Teigkugel. Wickelt diese in Frischhaltefolie und stellt sie ca. 30 Minuten in den Kühlschrank.

In der Zwischenzeit könnt ihr die Füllung vorbereiten. Vermischt Quark, Vanillezucker, Zucker und das Ei miteinander. Hebt danach vorsichtig die Heidelbeeren unter. Heizt den Ofen auf 170 Grad Ober-/Unterhitze vor. Fettet eure Backform ein und rollt den Mürbeteig ca. 1cm dick aus und legt eure Form damit aus und verteilt die Füllung gleichmäßig auf dem Boden. 45 Minuten lang backen und anschließend abkühlen lassen.

Ja, ihr habt vorhin richtig gelesen – in Finnland heißt er Glögi – in den anderen skandinavischen Ländern nur Glögg .

Für einen klassischen Glögi (in ausreichender Menge) braucht ihr:

  • 2 l Rotwein (halbtrocken)
  • 200 ml Johannisbeersaft
  • 10 Nelken
  • 2 Zimtstangen
  • 200 g Zucker
  • 1/2 Zitrone
  • 100 g geschälte Mandeln oder Rosinen

Rotwein, Johannisbeersaft, Nelken, Zimtstangen, Zucker und die Zitrone in einem großen Topf erhitzen, aber nicht (!) aufkochen. Am besten am Vorabend ansetzen, dann kann der Glögi schön durchziehen. Vor dem Trinken gut erwärmen und in entsprechende Gläser abfüllen. Wer möchte kann noch vor dem Trinken Mandeln oder Rosinen dazu geben.

In diesem Sinne – Hyvää ensimmäistä adventtia!

Eure Nachteule!

Der hyggelige-kulinarische Adventskalender – Türchen Nr. 10: eine kleine Weihnachtsauszeit

So schön die Vor-Weihnachtszeit auch ist – manchmal würde eine kleine Auszeit ganz gut tun – und genau zu diesen #15MinutenWeihnachtsauszeit möchte ich euch heute einladen!

Was braucht ihr dazu:

  • einen Beutel Tee nach eurem Geschmack (gerne was „Weihnachtliches“) – okay, eine Tasse leckerer Kaffee würde auch gehen
  • ein Teelicht und Anzündmöglichkeiten
  • eine kleine Tüte selbstgemachter Plätzchen (oder gerne auch ein zwei Mandarinen oder auch eine andere weihnachtliche Leckerei – gebrannte, gesmokte Mandeln, Schokolade etc.)
  • eine Weihnachts(Kurz)Geschichte (wer hier noch Ideen braucht – eine sehr schöne Geschichte ist z.B. der kleine Wichtel (https://www.weihnachtswuensche.com/…/kurze…/) oder auch hier gibt es tolle Weihnachtsgeschichten: https://www.schreiben.net/…/lustige…/).

Die „Gebrauchsanweisung“ für eine entspannte #15MinutenWeihnachtsauszeit lautet dann:

  • Mobiltelefon / Handy ausschalten (ja, die 15 Minuten ist man tatsächlich mal nicht erreichbar!)
  • Tee / Kaffee vorbereiten
  • Kerze anzünden, sich ein gemütliches Plätzchen suchen (in der Nähe der Kerze) – gerne mit Decke oder kuscheligen Wollsocken
  • Geschichte lesen und Tee/Kaffee und die Plätzchen genießen

In diesem Sinne – Ich wünsche euch eine schöne und entspannte „WeihnachtsKurzauszeit“!

Eure Nachteule