Manche Restaurantbesuche sind einfach ein schönes Abendessen. Und manche entwickeln sich zu einer kleinen kulinarischen Reise, bei der man am nächsten Tag noch über einzelne Aromen, ungewöhnliche Kombinationen und besondere Weine spricht.
Unser Abend im Malathounis in Kernen-Stetten gehörte eindeutig zur zweiten Kategorie – und das nicht nur, weil es der 23. Hochzeitstag war 😉! Es war ein Abend voller Überraschungen: großartige Geschmackskompositionen, vertraute griechische Zutaten in völlig neuer Interpretation und dazu eine Weinbegleitung, die uns quer durch Deutschland und Griechenland führte.


Hinter dem Malathounis stehen Joannis und Anna Malathounis. Joannis Malathounis beschreibt seinen Stil als „Modern Greek Cuisine“ – und treffender könnte man das, was auf den Tellern passiert, eigentlich kaum zusammenfassen. Griechische Wurzeln und mediterrane Aromen werden hier nicht einfach traditionell reproduziert, sondern weitergedacht, mit modernen Techniken verbunden und teilweise mit Einflüssen aus ganz anderen Küchen kombiniert.
Und das auf einem Niveau, das schon lange ausgezeichnet wird: seit 2014 trägt das Restaurant einen Michelin-Stern. Damals war die Auszeichnung etwas ganz Besonderes, denn das Malathounis galt als erstes griechisches Restaurant außerhalb Griechenlands, das einen Michelin-Stern erhielt. Mehr als ein Jahrzehnt später gehört das Restaurant noch immer zur deutschen Sternegastronomie.
Was uns dabei besonders gefallen hat: Trotz des hohen kulinarischen Anspruchs erlebt man hier keine steife Sterneküche. Die Atmosphäre ist persönlich und angenehm entspannt. Am Ende geht es nicht darum, möglichst spektakuläre Dinge auf einen Teller zu bringen. Es geht um Geschmack. Und davon gab es an diesem Abend reichlich.

Der Auftakt: Griechenland im Glas
Begonnen hat unser Abend mit einem ungewöhnlichen Aperitif: Prosecco mit Rosenblütensirup und Ouzo. Frucht und feine Perlage trafen auf die intensive florale Aromatik der Rosenblüte und die typische Aniswürze des Ouzos. Eine Kombination, die zunächst ungewöhnlich klingt, im Glas aber erstaunlich harmonisch funktionierte: frisch, duftig, leicht süßlich und gleichzeitig unverkennbar mediterran…und natürlich ganz passend zum gestrigen Tag des Proseccos!

Und dann kamen die ersten kleinen Grüße aus der Küche. Der erste Gruß war im Grunde ein kompletter griechischer Bauernsalat in Miniaturform und danach folgten griechische weiße Bohnen mit Eigelbcreme und Salat und einem tollen Dressing. Dazu warmes Brot und sehr angenehmes Olivenöl…das versprach schon mal einen großartigen Auftakt.

Der Vorteil, wenn man zu zweit irgendwo hingeht…man kann beide Menü-Varianten ausprobieren 😊. Carsten hatte sich für das klassische Menü entschieden und ich für die vegetarische Variante.
Los ging es beim klassischen Menü mit
Meeresfisch-Sülze
Krustentier-Vinaigrette | Skordaliá | Salzzitrone | Seevogel-Kaviar
Besonders spannend war hier die Skordaliá, eine traditionelle griechische Knoblauchcreme. Ihre cremige Konsistenz und die deutliche Knoblauchnote bildeten einen wunderbaren Kontrast zur kühlen, feinen Fischsülze und der leckeren Krustentier-Vinaigrette.


Aber mindestens genauso spannend ging das vegetarische Menü los – besonders schön fanden wir, dass es zu keinem Zeitpunkt wie eine Alternative zum „eigentlichen“ Menü wirkte, sondern eine völlig eigene Zusammensetzung hatte.
Auberginen-Kompott
Burrata | grüne Sauce | Basilikum | Haselnuss
Da ich Auberginen sehr mag, war klar, dass das vegetarische perfekt für mich war (und auch die Trüffelkrokette danach natürlich 😉!). Die Aubergine ist aus der griechischen Küche kaum wegzudenken und dieses Auberginen-Kompott zeigte eine weiche, leicht süßliche, aber auch würzige Seite dieses Nachtschattengewächses. Dazu die wunderbar cremige Burrata mit ihrem milden, milchigen Schmelz und die grüne Sauce und Basilikum brachten Frische und intensive Kräuteraromen auf den Teller. Mein Highlight waren aber auch die Haselnuss-Kerne, die einen perfekten Biss hier reinzauberten.
Für beide Gerichte gab es im Glas einen gereiften Edel Stahl Riesling „Best Of“ 2017 von Christian Stahl. Christian Stahl aus Auernhofen hat seine Weine in eine eigene Qualitätshierarchie eingeteilt: Federstahl, Damaszener Stahl und Edel Stahl, wobei Edel Stahl die Spitze bildet. Der Riesling „Best Of“ gehört damit zur Top-Linie des Hauses. Und auch sonst macht dieses Weingut bzw. der Winzerhof neugierig: https://www.winzerhof-stahl.de/ und steht unbedingt auf unserer Urlaubs-To-Do-Liste!
Mit inzwischen neun Jahren Reife ist ein solcher Riesling besonders interessant. Die jugendliche Zitrus- und Steinobstfrucht entwickelt sich weiter, die Säure integriert sich, und es können zunehmend mineralische, würzige und leicht reife Rieslingnoten entstehen. Gerade zu komplexen Gerichten ist das häufig spannender als ein ausschließlich auf Primärfrucht ausgerichteter junger Riesling. Und dieser passte hervorragend zu den ersten beiden Gängen!



Weiter ging es im klassischen Menü mit
Rotgarnele
Gemüse-Dim-Sum | wilder Blumenkohl | Erbsen | Kokossauce
Die Rotgarnele besitzt von Natur aus eine feine Süße und eine intensive Krustentieraromatik. Dazu kamen kleine Gemüse-Dim-Sum, die dem Gericht plötzlich einen asiatischen Akzent verliehen. Der wilde Blumenkohl brachte leicht nussige, Noten und Struktur auf den Teller und durch eine Kokossauce wurde alles toll miteinander verbunden.
Im Glas: Hammel & Cie „Blaue Stunde“ Chardonnay & Sauvignon Blanc 2022
Hinter der „Blauen Stunde“ steht das traditionsreiche Weingut Hammel & Cie aus Kirchheim an der Weinstraße in der Pfalz, dessen Geschichte bis ins Jahr 1723 zurückreicht. Heute wird es von Martin und Christoph Hammel in achter Generation geführt. Mehr dazu gibt es hier: https://www.weinhammel.de/ Die „Blaue Stunde“ ist dabei eine spannende Verbindung zweier sehr unterschiedlicher Rebsorten: 85 % Chardonnay und 15 % Sauvignon Blanc. Die beiden Weine reifen zunächst rund ein Jahr auf der Feinhefe und werden erst anschließend zur Cuvée zusammengeführt. Genau daraus entsteht ihr besonderer Charakter: Der Chardonnay bringt Wärme, Schmelz und Fülle, während Sauvignon Blanc für Frische, Kräuter und lebendige Frucht sorgt. Im Duft finden sich unter anderem Grapefruit, Birne, Stachelbeere und exotische Früchte, aber auch Kräuter, Mandel und feine Brioche-Noten. Eine wirklich sehr leckere Verbindung!


Und bei mir stand Folgendes auf der Speisekarte:
Trüffelkrokette
Zucchini | Zwiebel | Knoblauch| Curry | Kürbiskerne
Außen knusprig, innen weich und mit der tiefen, erdigen Aromatik des Trüffels ausgestattet, bekam sie mit Zucchini und Zwiebel zwei deutlich frischere, vegetabile Begleiter. Die Zwiebel brachte Süße und Würze, das Curry einen warmen, exotischen Akzent. Und schließlich die Kürbiskerne: nussig, geröstet und knackig und mit Kürbiskernöl verfeinert…was für ein Gedicht eines Gerichtes!
Und dazu kam ein für mich besonders spannender Rosé aus Xinomavro, einer der bedeutendsten autochthonen Rebsorten Griechenlands in Glas: Kir-Yianni Akakies Xinomavro Rosé 2025. Beim Akakies 2025 zeigt Kir-Yianni, was Xinomavro als Rosé kann. Die Trauben stammen aus ausgewählten Parzellen rund um Agios Panteleimonas in Amyndeon. Die Weinberge liegen auf mehr als 600 Metern Höhe auf armen Sandböden – in einer der kühlsten Weinregionen Griechenlands. Der Wein besteht zu 100 % aus Xinomavro. Nach 24 bis 48 Stunden Kaltmazeration wird er im Edelstahl vergoren und anschließend drei Monate auf der Feinhefe ausgebaut. Das Ergebnis ist kein belangloser Sommer-Rosé: intensive Erdbeere und rote Waldfrüchte treffen auf feine Kräuternoten, lebendige Säure und sogar etwas Struktur. Kir-Yianni ist eines der bedeutenden Weingüter Nordgriechenlands und mehr darüber lässt sich hier erfahren: https://kiryianni.gr/de/


Dann ging es zu den Hauptgerichten:
Schwäbisch-Hällisches Schweinefilet
Kichererbsen | Perlzwiebel | Pfifferlinge | Granatapfel | Zimt | Lorbeer
Beim Hauptgang traf schließlich Schwaben auf Griechenland und den östlichen Mittelmeerraum. Das Schwäbisch-Hällische Schweinefilet bildete die kräftige Basis des Gerichts. Die Kichererbsen brachten erdige und nussige Aromen, die Perlzwiebeln eine milde Süße und die Pfifferlinge ihre charakteristische, leicht pfeffrige Waldaromatik. Und ich freue mich endlich mal wieder was mit Pfifferlingen zu bekommen – in meinem Gang gab es diese nämlich auch! Der Granatapfel setzte fruchtige, süß-säuerliche Akzente. Der Zimt brachte Wärme und eine fast orientalische Würze hinein, während Lorbeer mit seiner herb-würzigen Aromatik die verschiedenen Komponenten miteinander verband. Tolle Kombinationen!
Trahanas
Ziegenmilchnudeln | Pfifferlinge | Erbsen | Sultaninen | Retsina
Einer der für uns besonders spannenden Gänge. Trahanas gehört zu den traditionsreichen Lebensmitteln der griechischen Küche. Hier begegnete er uns in Form von Ziegenmilchnudeln. Die leicht säuerlich-milchige Würze wurde mit eicht angebratenen Pfifferlingen kombiniert. Dazu die Süße der Erbsen und schließlich Sultaninen, die immer wieder kleine konzentrierte süße Akzente setzten. Und ein kleines bisschen Retsina war noch drin.
Im Glas bei beiden: Kir-Yianni Paranga Red 2014
Der zweite Wein aus dem Haus Kir-Yianni an diesem Abend – diesmal ein Cuvée aus 50 % Merlot, 25 % Xinomavro und 25 % Syrah. Merlot sorgt für Frucht und Rundung, Syrah für Würze und dunklere Fruchtaromen und Xinomavro für Säure, Struktur und die typisch griechische Handschrift. Dieser 12 Jahre alte Wein hatte sich inzwischen tolle weiterentwickelt und passte hervorragend zu den beiden doch sehr unterschiedlichen Gerichten.



Und dann kam der Gang mit der für mich am spannendsten und ungewöhnlichsten Weinbegleitung:
Fetakäse
Fenchel | Romana | Johannisbeeren
Der Feta brachte seine typische salzige, leicht säuerliche und cremige Aromatik mit und dazu feingeschnittener Fenchel, dessen feine Anisnote eine spannende Verbindung zur mediterranen Aromatik herstellte, und knackiger Romana-Salat, der Frische auf den Teller brachte. Die Johannisbeeren waren schließlich der entscheidende Gegenpol. Ihre intensive Fruchtsäure schnitt durch die Cremigkeit und Salzigkeit des Fetas.
Im Glas: Kechris AFROS Retsina
Wer bei Retsina noch an den sehr harzigen Wein aus früheren Griechenlandurlauben denkt, sollte diesen Wein unbedingt einmal probieren. Das nordgriechische Weingut Kechris beschäftigt sich besonders intensiv mit der Weiterentwicklung des Retsina und versucht, die traditionelle Verwendung von Pinienharz mit moderner Kellertechnik zu verbinden. Der AFROS treibt diese Idee auf die Spitze: Kechris bezeichnet ihn als den ersten Pet-Nat-Retsina. Siehe auch https://www.kechris.gr/en/.
Der AFROS von Kechris wird aus 100 % Roditis aus Amyndeon hergestellt und ist ein moderner, ungefilterter Retsina mit leichter natürlicher Perlage. Während der Gärung wird frisches Pinienharz eingesetzt. Dadurch entsteht zwar die charakteristische Retsina-Aromatik, sie dominiert den Wein aber keineswegs. Im Glas treffen Zitrus und helle Frucht auf Kräuter, Pinie und eine feine balsamisch-harzige Würze. Gerade zum Feta war das großartig.


Auch beim Dessert gingen die beiden Menüs eigene Wege – und beide Abschlüsse hätten unterschiedlicher kaum sein können.
Im klassischen Menü gab es
Olivenöl – Schokolade
Weißer Pfirsich | Holunder | Joghurteis
Gutes Olivenöl funktioniert erstaunlich gut mit Schokolade. Seine fruchtigen, leicht grasigen und feinherben Noten nehmen der Schokolade etwas von ihrer Schwere und verleihen ihr gleichzeitig zusätzliche aromatische Tiefe. Der weiße Pfirsich brachte saftige, florale Frucht und Frische dazu. Der Holunder griff diese florale Aromatik auf und setzte einen weiteren duftigen Akzent. Und schließlich das Joghurteis: kühl, cremig und angenehm säuerlich. Gerade die Säure des Joghurts sorgte dafür, dass Schokolade und Olivenöl nicht schwer wirkten.
Und dann kam für uns vielleicht eine der größten Überraschungen des ganzen Abends – im vegetarischen Gang stand:
Krause Glucke
Erdbeeren in Rosenwasser | Buchweizen | Zuckerwatteeis
Und damit war tatsächlich die echte Krause Glucke – also der Pilz – gemeint! Die Krause Glucke, die auch Fette Henne genannt wird, ist ein essbarer Speisepilz mit einer ausgesprochen auffälligen Struktur. Mit seinen unzähligen Verzweigungen erinnert er ein wenig an eine Koralle oder einen kleinen Schwamm. Normalerweise erwartet man einen solchen Pilz natürlich in einer herzhaften Zubereitung. Im Malathounis wurde daraus einfach ein Dessert. Allein diese Idee ist großartig.
Noch überraschender war allerdings der Geschmack. Denn die Krause Glucke wurde richtig süß und unglaublich fruchtig interpretiert. Zusammen mit den Erdbeeren in Rosenwasser entstand eine intensive rote Fruchtigkeit. Die besondere Struktur der Krausen Glucke machte das Ganze noch spannender. Der Pilz nahm die süßen und fruchtigen Aromen wunderbar auf, ohne dabei seine Eigenständigkeit völlig zu verlieren. Der Buchweizen brachte nussige und leicht herbe Töne hinein und war ein wichtiger Gegenpol zur deutlichen Süße und Fruchtigkeit. Und schließlich das Zuckerwatteis: süß, cremig und herrlich verspielt.
Im Glas bei beiden: Dr. Hermann Riesling feinherb 2022
Zum Abschluss führt die Weinreise noch einmal zurück nach Deutschland – nämlich an die Mosel zum Weingut Dr. Hermann in Erden. Und das war eine sehr schöne Entscheidung. Statt eines schweren, hochsüßen Dessertweins kam ein Riesling ins Glas, dessen feine Restsüße von einer lebendigen Säure getragen wird. Pfirsich- und Fruchtnoten konnten den weißen Pfirsich des einen Desserts ebenso aufnehmen wie die intensive Fruchtigkeit der Krausen Glucke. Die Rieslingsäure brachte wiederum Frische ins Spiel und verhinderte, dass die Kombination mit den süßen Desserts zu schwer wurde. So blieb auch der Abschluss des Menüs wunderbar lebendig.
Das von Christian Hermann geführte Weingut ist nahezu vollständig auf Riesling spezialisiert. Besonders bemerkenswert sind seine Weinberge: Zum Besitz gehören Parzellen in berühmten Lagen wie Erdener Treppchen, Erdener Prälat, Ürziger Würzgarten und Wehlener Sonnenuhr. In einigen Parzellen stehen noch wurzelechte Reben, die teilweise mehr als 100 Jahre alt sind. Genau diese Verbindung aus alten Reben, steilen Weinbergen und den typischen Schieferböden prägt den Stil des Hauses. Dr. Hermann ist insbesondere für feinfruchtige und edelsüße Rieslinge bekannt, die trotz ihrer Süße von einer präzisen, lebendigen Säure getragen werden. Einige der Spitzenweine des Hauses erreichen bei internationalen Kritikern regelmäßig außergewöhnlich hohe Bewertungen. Mehr dazu erfahrt ihr hier: https://weingut-drhermann.de/.




Und ein griechischer Abend endet natürlich nicht beim Dessert …
Danach gab es endlich mal wieder einen echten griechischen Mokka. Kräftig, dunkel, intensiv und mit seinen ausgeprägten Röstaromen genau richtig nach einem solchen Menü….und irgendwie finde ich so einen Mokka viel zu selten!

Und zum finalen Abschluss wurde es noch einmal typisch griechisch – allerdings mit einer überraschenden Wendung: Loukatos Ouzo Coffee aus Patras. Die traditionsreiche Destillerie Loukatos produziert bereits seit 1962 griechische Spirituosen und verbindet hier den klassischen, würzig-anisbetonten Charakter eines Ouzos mit warmen Röstaromen von Kaffee. Eine zunächst ungewöhnlich klingende Kombination, die im Glas erstaunlich harmonisch funktioniert: aromatischer Kaffee, eine feine Süße und dahinter immer wieder die typische Aniswürze des Ouzos. Mit 38 % vol. bleibt er dabei deutlich Spirituose und wird nicht zum süßen Kaffeelikör. Ein außergewöhnlicher, fast schon mediterraner „Espresso danach“ – und ein ebenso überraschender wie passender Abschluss eines Abends voller moderner griechischer Geschmackserlebnisse. Lest gerne einmal hier ein bisschen weiter: https://loukatos.com.gr/
Wie beschreibt man nun diesen Abend…ich würde sagen: moderne griechische Sterneküche, großartige Geschmackskompositionen, außergewöhnliche Weine, echte Überraschungen und Gastgeber, bei denen man sich wohlfühlt.

Vielen Dank für diesen tollen Abend und wir kommen sicher mal wieder!
In diesem Sinne – Σας ευχαριστώ πολύ για αυτή την υπέροχη βραδιά και την ευγνωμοσύνη σας!
Eure Nachteule!