Carpe noctem. Dieser Blog handelt von den Erlebnissen einer "Nachteule", die nachts anstatt zu schlafen lieber Apfelkuchen backt oder sich mit anderen interessanten Dingen beschäftigt, wie z.B. den Themenbereichen (Katastrophen)Medizin, Pädagogik, PSNV, VOST oder auch der Feuerwehr. Und so ein paar kulinarische Abenteuer erlebt diese Nachteule auch immer wieder :-)! Bei den Aussagen handelt es sich um meine eigene Meinung und sind auch so als private Äußerung zu verstehen.
Schon ist der Februar wieder vorbei – Zeit sich mit der März-Bucket-List zu beschäftigen:
Sucht ein vierblättriges Kleeblatt
Bereitet bemalte Ostereier vor und überlege die Osterdeko
Pflanzt ein paar Blumen bzw. bereitet diese vor
Frühlingsdeko im Haus anbringen
Zeit für einen Frühjahrsputz
Frühlings-Lese-Session – irgendwo in den Weinbergen mit Picknick-Decke oder alternativ: in einem Café
Frühjahrs-Spaziergang mit Sammelauftrag: 10 Dinge fotografieren, die nach Frühling aussehen (Knospen, Blüten, Licht, Farben)
Ein neues warmes Wohlfühl-Getränk testen, z.B. Lavendel-Latte, Matcha oder ein frühlingshafter Tee, und das bewusst als kleines Ritual am Abend etablieren
Schreibe einen Brief an dich selbst wo du die Fragen der Rauhnächte von März beantwortest: Welche Projekte / Aufgaben soll ich weiterführen und welche sollte ich beenden, weil sie mir vielleicht auch meine Kraft und Kreativität (oder Zeit) rauben und mir nichts bringen / mir nicht weiterhelfen? Was sind meine beruflichen Ziele für das kommende Jahr?
📚Mein Buch-Tipp des Monats #Bookchallenge-Restart
Der März ist nach dem Kriegsgott Mars benannt – also bin ich mal auf die Suche nach Büchern gegangen, bei denen es um einen Kampf geht.
Auf der Planungsliste stehen
„The sky is noch Limit“ von Nicola Winter
„Die Unsterblichkeit der Henrietta Lack“ von Rebecca Skloot
Und weiter geht es dann mit dem ersten Roman „Die Flüsse von London“ von Ben Aranovich
Als englisches Buch soll es Douglas Adams Hitchhikers Guide to the Galaxy werden – allerdings auch als Hörbuch.
🎧Podcast-Tipp
Irgendwie habe ich in diesem Moment starke Frauen im Fokus – also passt der Podcast „Lost Sheroes – Frauen die in den Geschichtsbüchern fehlen“ perfekt rein…allerdings hatte ich diese deutsche Version schon vor einiger Zeit „durchgesuchtet“ – aber es gibt dazu ja auch noch ein englisches Original „Good Night Stories for Rebel Girls“ – also freue ich mich hier auf ein paar Folgen!
In diesem Sinne – auf in einen starken Monat mit starken Frauen und Momenten!
Jedes Jahr am 10. Februar wird in Deutschland der Tag der Kinderhospizarbeit begangen. An diesem Tag stehen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit lebensverkürzender Erkrankung und ihre Familien im Fokus – Menschen, die oft still und im Verborgenen enorme Belastungen tragen. Ziel ist es, ihre Situation sichtbar zu machen, gesellschaftliche Solidarität zu stärken und aufzuzeigen, welche Unterstützung Kinderhospize und ambulante Kinderhospizdienste leisten
Was bedeutet eigentlich Kinderhospizarbeit?
Kinderhospizarbeit begleitet Familien „ab der Diagnose, im Leben, im Sterben und über den Tod hinaus“. Anders als viele zunächst denken, geht es dabei nicht nur um die letzte Lebensphase, sondern um eine oft jahrelange Unterstützung im Alltag:
Entlastung der Familien im häuslichen Umfeld durch ambulante Kinder- und Jugendhospizdienste.
Aufenthalte in stationären Kinder- und Jugendhospizen, in denen Familien zur Ruhe kommen, neue Kraft schöpfen und fachliche sowie psychosoziale Begleitung erhalten.
Angebote für Geschwister, Eltern und weitere Angehörige, etwa Gesprächsgruppen, Freizeitaktionen, Trauerbegleitung und Bildungsangebote.
Bundesweit leben Schätzungen zufolge rund 100.000 Kinder und Jugendliche mit einer Erkrankung, an der sie voraussichtlich früh versterben werden. Für Familien bedeutet das neben körperlicher Sorgearbeit auch emotionale, finanzielle und organisatorische Dauerbelastung, in der professionelle und ehrenamtliche Begleitung entscheidend sein kann.
Ziele des Tages der Kinderhospizarbeit
Der Tag der Kinderhospizarbeit wurde 2006 vom Deutschen Kinderhospizverein ins Leben gerufen und findet seither jedes Jahr am 10. Februar statt. Er verfolgt mehrere Ziele:
Aufmerksamkeit schaffen für die Lebensrealität von Familien mit lebensverkürzend erkrankten Kindern.
Kinder- und Jugendhospizarbeit in der Öffentlichkeit verankern und das Thema „Kinder und Tod“ enttabuisieren.
Menschen für ehrenamtliches Engagement gewinnen – etwa als Begleiterin oder Begleiter in ambulanten Diensten.
Finanzielle Unterstützerinnen und Unterstützer sowie politische Entscheidungsträger für die Belange der Familien sensibilisieren.
Viele Einrichtungen nutzen den 10. Februar, um grüne Bänder der Solidarität zu verteilen, Gebäude in Grün zu illuminieren oder in sozialen Medien auf ihre Arbeit aufmerksam zu machen.
Kinderhospizarbeit in Deutschland – ein Blick auf die Versorgung
In Deutschland gibt es inzwischen rund 20 stationäre Kinder- und Jugendhospize sowie etwa 200 ambulante Kinderhospizdienste. Sie bieten ein Netz an fachlicher, psychosozialer und seelsorglicher Unterstützung, das Familien im Alltag und in Krisenzeiten stärkt.
Trotz dieser Entwicklungen bleibt die Versorgungslage herausfordernd: In manchen Regionen existiert kein einziges stationäres Kinderhospiz, und ambulante Dienste können nur einen Teil der Familien erreichen. So werden beispielsweise nach aktuellen Schätzungen nur wenige tausend der betroffenen Familien tatsächlich durch ambulante Kinderhospizdienste begleitet, während die große Mehrheit bisher ohne spezialisierte kinderhospizliche Unterstützung auskommen muss.
Was jede und jeder tun kann
Auch ohne fachlichen Hintergrund kann man dazu beitragen, dass Kinderhospizarbeit gestärkt wird:
Informieren und weitertragen: Im Freundes- oder Kollegenkreis über den Tag der Kinderhospizarbeit sprechen, Beiträge in sozialen Medien teilen oder Newsletter nutzen.
Spenden: Kinderhospize und ambulante Dienste sind in hohem Maße auf Spenden angewiesen, um Zusatzangebote, Geschwisterprojekte oder Entlastungsangebote zu finanzieren.
Ehrenamtliches Engagement prüfen: Viele ambulante Kinderhospizdienste bieten Qualifizierungskurse für Ehrenamtliche an, die Familien im Alltag begleiten.hpvsh+1
Politische Unterstützung einfordern: Auf lokaler Ebene können Bürgerinnen und Bürger Abgeordnete und Kommunalpolitik auf Versorgungslücken aufmerksam machen, etwa beim Aufbau eines stationären Kinderhospizes.
Die Februar-Bucket-List vom Wochenende enthält wieder ein paar schöne Sachen, finde ich…aber jetzt ist es Zeit mal zu schauen, was ich auf meiner Januar Bucket-List abhaken kann und was (noch) nicht:
Das waren die ersten Punkte (und ihre Ergebnisse):
Bastelt für Vögel ein Futterhäuschen – Ideen und Anregungen findet ihr auf Youtube oder einfach mal bei einem Bauhaus oder Futtermittelhaus vorbei schauen! Da es in den letzten Tagen nochmal angefangen hat zu schneien, werde ich diese Aufgabe Anfang Februar gleich noch erledigen.
Mache einen Foto-Spaziergang durch die Winterlandschaft! Am vergangenen Wochenende ging es mit dem Rad Richtung Kernen zum Winterweinweg (www.weinweg.de) und am Sonntag fing es am Nachmittag dann auch tatsächlich nochmal an zu schneien, so dass ich hier ein paar schöne Bilder machen konnte.
Veranstaltet einen gemütlichen Spieleabend mit Freunden! Ich zähle jetzt mal die Abende beim Snooker in Berlin (siehe Blogpost von gestern – https://nachteuleblog.com/2026/02/02/snooker-2026-das-german-masters-in-berlin/) einfach auch mal dazu ;-)…aber im Februar ist bereits ein „Mädelsabend“ geplant mit leckerem Essen („Asia Nights“) und auch da, habe ich mir ein zwei kleine Spieleideen ausgedacht!
Wie wäre es mit einem neuen Suppenrezept zum Ausprobieren? Das hat leider nicht ganz geklappt – zumindest nicht das Selberkochen, allerdings gab es im Cedric eine sehr leckere Suppe, wo wir spontan letzte Woche vorbeikommen durften: Maronen-Schaumsüppchen. Aber das versuche ich im Februar nochmal selber zu machen – eine erste Idee war / ist eine Räksoppa (Garnelensuppe) des schwedischen Kochs Leif Mannerström (der Januar ist dort nationaler Suppenmonat und als großer Skandi-Fan muss ich die mal ausprobieren).
Es schneit? Perfekt – dann baue doch mal einen Schneemann! Okay…ich habe mich an einer kleinen Schnee-Eule versucht:
Beschenk dich mit ein paar schönen Blumen oder einem tollen Gesteck! Gerne lass es noch ein bisschen winterlich sein oder vielleicht doch schon ein erster Ausblick auf den kommenden Frühling? Hier habe ich mich für Tulpen entschieden und erfreue mich an zwei kleinen Primeln, die unsere Nachbarn vorbei gebracht hatten.
Bei der #BookChallenge standen drei „echte“ Bücher auf der Wunschliste („echt“ bedeutet hier zum Selberlesen und nicht als Hörbuch, das ist nämlich eine andere Challenge ;-)…und „echt“ lesen heißt einfach, sich Zeit nehmen, hinsetzen, vielleicht noch ein leckeres Heißgetränkt daneben haben und einfach nur lesen…):
Hape Kerkeling – Ich bin dann mal weg. Meine Reise auf dem Jakobsweg. Das hat in Berlin tatsächlich noch geklappt in den Wartezeiten zwischen den einzelnen Sessions.
Hape Kerkelings autobiografischer Reisebericht über seine mehrere Wochen lange Pilgerwanderung auf dem Camino de Santiago von Saint-Jean-Pied-de-Port nach Santiago de Compostela. Auslöser der Reise sind gesundheitliche Probleme und ein seelischer Zusammenbruch, die ihn zwingen, sein Leben und seinen Erfolgsdruck als Entertainer zu hinterfragen. Kerkeling verbindet einen leichten, humorvollen Ton mit überraschend nachdenklichen und spirituellen Passagen, was das Buch sowohl unterhaltsam als auch berührend macht. Besonders gelungen sind seine Selbstironie und die ehrliche Darstellung von Schwächen – er stilisiert sich nicht zum Helden, sondern zeigt Zweifel, Schmerzen und auch schlechte Laune, was ihn sehr menschlich wirken lässt. In tagebuchartigen Einträgen schildert er die körperlichen Strapazen, Einsamkeit, skurrile Begegnungen mit Mitpilgern sowie Momente des Humors und der Spiritualität und findet dabei Schritt für Schritt zu mehr Ruhe, Dankbarkeit und innerer Klarheit.
Das Buch war eine schöne Ergänzung zum Film „Der Junge muss an die Luft“, den ich im Herbst 2025 auf einem Flug schauen durfte. „Der Junge muss an die frische Luft“ erzählt die Kindheit des jungen Hans-Peter Kerkeling im Ruhrpott der frühen 1970er-Jahre und zeigt, wie er sein Talent als Komiker entdeckt, während seine Familie eine schwere Krise durchlebt. Der pummelige, lebenslustige Junge wächst in einer lauten, warmherzigen Großfamilie auf und bringt Verwandte und Kundschaft im Krämerladen der Oma mit Parodien ständig zum Lachen, doch die zunehmende Depression seiner Mutter überschattet nach und nach das Familienleben. Nach einer missglückten Kieferhöhlen-Operation verliert die Mutter ihren Geruchs- und Geschmackssinn, wird immer stiller und zieht sich in ihre Verzweiflung zurück, bis sie schließlich Suizid begeht – ein traumatisches Erlebnis für Hans-Peter. Die Großeltern fangen ihn anschließend liebevoll auf und geben ihm Halt, sodass er seinen Humor weiterentwickeln kann und sich andeutet, dass aus diesem sensiblen Jungen einmal einer der bekanntesten Entertainer Deutschlands wird.
„Überwintern. Wenn das Leben innehält“ von Katherine May erzählt, wie die Autorin eine persönliche Krise als „inneren Winter“ erlebt und lernt, Zeiten des Rückzugs zu akzeptieren. Sie verbindet eigene Erfahrungen mit Naturbeobachtungen und Ritualen aus verschiedenen Kulturen und zeigt, dass schwierige Phasen notwendig sein können, um zur Ruhe zu kommen und später gestärkt neu anzufangen. Vielleicht für den einen oder die andere noch ein paar interessante Ideen für einen selbst zum Umsetzen. Das war die „Bewerbung“ für dieses Buch in der „Bücherbar“, wo ich vor ein paar Jahren dabei war und diese Aufgabe muss leider bis Februar warten – aber ich freue mich, hier ein haptisches Buch dann in der Hand zu haben, was geduldig zu Hause auf meinem SUB auf mich wartet.
Und dann war noch die englische Herausforderung: Marry Poppins…Auch wenn es etwas schwieriger war zu lesen, ich muss unbedingt den Film wieder mal anschauen…hm…bekomme ich auch eine monatliche Video-Challenge hin?…mal für Februar / März vielleicht mit auf die Liste nehmen! Auch wenn es bis Anfang Februar gebraucht hat, alles zu lesen – ein super Buch und mit so viel mehr Geschichte wie im Film.
Der Podcast-Tipp war „Jung und freudlos“ aus der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universitätsklinik Freiburg, wo ich mich in die folgenden Themen reingehört habe:
Autismus und Autismus-Spektrum-Störungen
Bulimie, Anorexie und Binge Eating
Gesunde Trauer, pathologische Trauer
Das ICD-11 update
Depression
Hier werde ich sicher auch weiterhin regelmäßig reinhören, es fehlen ja noch ein paar der bis jetzt 91 Folgen ;-)!
Im Rückblick ist es total spannend, was man alles so macht in einem Monat und ich merke, dass diese kleinen Aufgaben echt Freude machen….und jetzt freue ich mich auf den Februar mit seinen Herausforderungen und Aufgaben!
Die German Masters 2026 im Berliner Tempodrom endeten mit einem klaren 10:4‑Finalsieg von Judd Trump über Shaun Murphy am Sonntagabend und boten eine Woche lang Snooker der absoluten Weltklasse.
Vom 26. Januar bis 1. Februar 2026 war das Tempodrom erneut Bühne für das einzige Weltranglistenturnier auf dem europäischen Festland. Die Topstars der Tour kämpften im K.-o.-System um Ranglistenpunkte und ein Gesamtpreisgeld von über einer halben Million Pfund. Im Endspiel setzte sich Judd Trump mit 10:4 durch: Er führte bereits nach der ersten Session 5:3 und dominierte am Abend mit konsequentem Breakbuilding und sicherer Chancenverwertung. Shaun Murphy, der zuvor u.a. Neil Robertson im Halbfinale mit 6:1 deklassiert hatte, kam im Finale nicht mehr an sein Niveau aus den Vorrunden heran.
Ich freue mich für Judd, der es wirklich verdient hat…auch wenn ich – unschwer zu erkennen – einen anderen Favoriten hatte!
Was ist eigentlich dieses Snooker?
Snooker ist eine Billardvariante, die auf einem großen Tisch mit sechs Taschen, 15 roten und 6 farbigen Bällen plus weißem Spielball gespielt wird. Ziel ist es, mehr Punkte als der Gegner zu erzielen, indem man zuerst immer eine rote Kugel (1 Punkt) und danach eine der Farben versenkt, die je nach Farbe 2 bis 7 Punkte zählen. Solange ein Spieler korrekt trifft und locht, bleibt er am Tisch; verfehlt er oder begeht ein Foul, ist der Gegner an der Reihe. Sind alle roten Bälle weg, werden die Farben in fester Reihenfolge (von Gelb bis Schwarz) abgeräumt, und wer am Ende mehr Punkte hat, gewinnt den Frame.
Die „147“ ist dabei eine magische Zahl….„147“ ist das höchstmögliche Break im Snooker und gilt als eine Art Perfektion am Tisch. Ein Break ist die Punktserie, die ein Spieler in einem einzigen Auftritt am Tisch erzielt, ohne dass der Gegner dazwischen spielt.
Snooker entstand im 19. Jahrhundert in Britisch-Indien, als britische Offiziere bestehende Billardspiele kombinierten und variierten. Der Offizier Neville Chamberlain (nicht identisch mit dem späteren Premierminister) wird häufig als Erfinder der Regeln genannt; der Begriff „snooker“ war ursprünglich ein Spitzname für unerfahrene Kadetten.
Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts verbreitete sich das Spiel in Großbritannien, vor allem in Gentlemen’s Clubs. 1927 wurde erstmals die Snooker-Weltmeisterschaft ausgetragen, die bis heute das prestigeträchtigste Turnier der Szene ist.
Seinen großen Popularitätsschub erlebte Snooker in den 1970er- und 1980er‑Jahren, als farbige TV‑Übertragungen in Großbritannien starteten und die bunten Bälle besonders gut zur Geltung kamen. TV‑Shows wie „Pot Black“ machten Spieler zu Stars und legten den Grundstein für die moderne, professionelle Snooker‑Tour mit Weltrangliste, Weltranglistenturnieren wie den German Masters und dem heute globalen Publikum.
Die emotionale Atmosphäre im Tempodrom und viele Spielszenen der German Masters 2026 hat der Fotograf Guido Hermann in einer eigenen Snooker‑Galerie festgehalten und stellt seine Bilder allen Interessierten auf seinen Social Media Kanälen zur Verfügung…wie z.B. dieses hier:
Schön war es in diesem Jahr auch, dass wir es geschafft haben, die „alte“ Truppe wieder zusammenzuführen, die sich vor 13 Jahren beim German Masters in Berlin auf gemeinsamer Autogrammjagd gefunden hat und sich fast jedes Jahr seitdem wieder dort trifft!
Der Februar steht vor der Tür – also wird es Zeit für meine Ideen, Tipps und Vorschläge für die Februar-Bucket-List:
Schreib einen handschriftlichen Brief oder eine Postkarte an Freunde
Genieß ein Frühstück im Bett
Schau einen romantischen Film – passend zu meiner weiteren Video-Challenge 😉 (nachdem mich Mary Poppins auf Englisch doch etwas mehr gefordert hat (und ich fand es super)…wollte ich unbedingt den Film nochmal ansehen mit Julie Andrews und Dick van Dyck (im Original natürlich ;-)…)- und so einen schöner Filmabend zu Hause ist doch was Schönes 🙂
Mache einen Spa-Tag zu Hause
Verbringe einen gemütlichen Abend zu Hause mit einem (neuen) Puzzle!
Und iss ein Dessert, was du noch nie probiert hast!
Schreibe einen Brief an dich selbst ,wo du deine Fragen der Rauhnächte von Januar und Februar nochmal her nimmst und nimm dir ein paar Tage Zeit zum Beantworten: Notiere dir 3 Prioritäten fürs Jahr – was soll bleiben, was nicht? Und stelle dir die Frage: Was ist dieses Jahr wirklich wichtig? Und : Welche Beziehungen tun mir gut oder wo brauche ich meine Grenzen und mit wem möchte ich (mehr) Zeit verbringen?
Da ich es im Januar nicht so ganz geschafft habe, nehme ich mir den Spieletag vom Januar nochmal mit auf 😉
📚Mein Buch-Tipp des Monats #Bookchallenge-Restart
Im Februar versuche ich mich an folgenden Herausforderungen:
Lies ein Buch, bei dem es sich um Liebe dreht – vielleicht wird es „Marilyn Yalom: Das Herz: eine besondere Geschichte der Liebe“ und auch in eine sehr enge Auswahl hat es: Liebe in Zeiten des Hasses von Florian Illies auf meine Buchliste geschafft
Auch wenn wir dieses Jahr wieder einen Februar keinen Schalttag haben, ein Buch, in dem die Zeit eine Rolle spielt wäre auch mal eine Idee. Hm…ich glaube, ich könnte mal das Buch zum Film lesen – nämlich: „Momo – Die seltsame Geschichte von den Zeit-Dieben und von dem Kind, das den Menschen die gestohlene Zeit zurückbrachte…und den Film habe ich auch schon sehr lange nicht mehr gesehen 😉
Und dann bin ich über die Bücher von Ben Aaronovitch gestolpert – die Flüsse von London…eine spannende Buchreihe, die ich einmal probieren möchte, in der richtigen Reihenfolge zu lesen…und die schaut wir folgt aus:
Titel
Zeitrahmen
Medium
Veröffentlichung
Eine Nachtigall in New York
1920er
Novelle (Band 6)
5. September 2024
Mit Abstand!
1957
Graphic Novel (Band 7)
Oktober 2018 bis Januar 2019
Nightingale – London, September 1966 (enthalten in Der Geist in der British Library)
1966
Novelle (Band 3)
November 2020
A Dedicated Follower Of Fashion (enthalten in Der Geist in der British Library))
1967
Novelle (Band 3)
November 2020
Die Flüsse von London
Januar bis Juni 2012
Roman (Band 1)
10. Januar 2011
Heimspiel (enthalten in Der Geist in der British Library)
Während Olympischer Sommerspiele 2012
Novelle (Band 3)
November 2020
Tobias Winter (enthalten in Der Geist in der British Library)
2012
Novelle (Band 3)
November 2020
Schwarzer Mond über Soho
September bis Oktober 2012
Roman (Band 2)
21. April 2011
Häusliche Gewalt (enthalten in Der Geist in der British Library)
2012
Novelle (Band 3)
November 2020
Ein Wispern unter Baker Street
Dezember 2012
Roman (Band 3)
21. Juni 2012
Hahnenkampf (enthalten in Der Geist in der British Library)
2013
Novelle (Band 3)
November 2020
Der böse Ort
März bis April 2013
Roman (Band 4)
25. Juli 2013
Autowahn
2013
Graphic Novel (Band 1)
Juli bis November 2015
Fingerhut-Sommer
August 2013
Roman (Band 5)
13. November 2014
Die Füchse von Hampstead Heath
Sommer 2013
Novelle (Band 4)
18. März 2021
Die Einsamkeit der Langstrecken-Granny (enthalten in in Der Geist in der British Library))
Sommer 2013
Novelle (Band 3)
November 2020
Die Nachthexe
2013
Graphic Novel (Band 2)
März bis Mai 2016
Schwarzer Schimmel
2013
Graphic Novel (Band 3)
Oktober 2016 bis März 2017
Der Rattenkönig (enthalten in Der Geist in der British Library)
2013
Novelle (Band 3)
November 2020
Geister auf der Metropolitan Line
Juli 2014
Novelle (Band 1)
28. September 2017
Detektivgeschichten
September 2014
Graphic Novel (Band 4)
Juni bis September 2017
Das rare Buch der vortrefflichen Apparatur (enthalten in Der Geist in der British Library)
2014
Novelle (Band 3)
November 2020
Reynolds
2014
Novelle (Band 3)
November 2020
Der Galgen von Tyburn
Herbst 2014
Roman (Band 6)
28. September 2017
Der fröhliche Onkel (enthalten in Der Geist in der British Library)
Dezember 2014
Novelle (Band 3)
November 2020
Die schlafenden Geister des Lake Superior
Januar 2015
Novelle (Band 5)
Fuchsgeschrei
Frühling 2015
Graphic Novel (Band 5)
8. November 2017
Wassergras
Juni 2015
Graphic Novel (Band 6)
Juni bis September 2018
Die Glocke von Whitechapel
Sommer 2015
Roman (Band 7)
18. November 2018
Motoren, Magie und Märchen
Spätsommer 2015
Graphic Novel (Band 8)
25. November 2020
Der Oktobermann
Herbst 2015
Novelle (Band 2)
31. Mai 2019
Vanessa Sommers zweite Weihnachtsliste (enthalten in Der Geist in der British Library)
Weihnachten 2015
Novelle (Band 3)
November 2020
Ein weißer Schwan in Tabernacle Street
Januar 2016
Roman (Band 8)
20. Februar 2020
Die Silberkammer in der Chancery Lane
April 2016
Roman (Band 9)
April 2022
Drei Flüsse, zwei Bräutigame und ein Baby (enthalten in Der Geist in der British Library)
April 2016
Novelle (Band 3)
November 2020
Ein mieser Montag
2016
Graphic Novel (Band 9)
1. Dezember 2021
Und wenn sie nicht gestorben sind…
2016
Graphic Novel (Band 10)
Januar 2023
Wer glaubt schon an Drachen?
2016
Graphic Novel (Band 11)
Dezember 2023
Katzenmusik
2016
Graphic Novel (Band 12)
Oktober 2024
Die Meerjungfrauen von Aberdeen
2016
Roman (Band 10)
10. Juli 2025
Jetzt in Februar plane ich mal mit den Novels vor dem ersten Roman „Die Flüsse von London“ anzufangen um dann im März mir den ersten Roman vorzunehmen.
Wer ist eigentlich Ben Aaronovitch? Ben Aaronovitch ist ein britischer Schriftsteller und Drehbuchautor, der vor allem durch seine Urban-Fantasy‑Romanreihe „Rivers of London“ (dt. „Die Flüsse von London“/„Peter Grant“-Reihe) und seine Arbeit für die TV‑Serie „Doctor Who“ bekannt wurde.
Als englisches Buch habe ich mir von Alan Rickmann „Madly, Deeply“ rausgesucht, wobei es wahrscheinlich das Hörbuch wird….und da ich im Februar viel unterwegs bin, bieten sich Hörbücher an.
🎧Podcast-Tipp
Hier wird es kriminell 🙂 Es wird der Podcast: Tatort Geschichte: True Crime meets History, zwei Historiker der Ludwig-Maximilians Universität München reisen zurück in die Vergangenheit zu spanenden Verbrechen und schauen auf die Frage, was hat das eigentlich heute mit uns zu tun noch?
Ich bin gespannt, was mir alles in diesem karnevalesken Monat alles gelingen wird – da auch einige spannende Termine auf Symposien, Seminare und meine allererste „Altweiber-Fastnacht“-Veranstaltung in Bonn anstehen!