Tag 5 – Sommer, Sonne, Strand und Harry Potter (und ein kleines bisschen Wein)

War das ein Wetterchen gestern hier oben auf Sylt – warm, sonnig, ein bisschen Wind – so darf das sein im Urlaub!

Und auch der Sonnenuntergang hat sich diesmal nicht versteckt, sondern nochmal ein bisschen aufgefahren:

Am Vormittag ging es diesmal zu ein paar Erledigungen wie Post wegbringen – inkl. Sightseeing-Tour (bis man die richtige Poststation gefunden hat), eine neue Fleecejacke durfte mit nach Hause und dann mussten noch die Angebote ausgenutzt werden, die man im Sansibar Wein Outlet (www.sansibar.de) bekommt diese Woche.

Und nachmittags ging es dann endlich mal so richtig an den Strand – Strandkorb einrichten, Leselektüre für später hinrichten und dann ging es ab in die Nordsee. So herrlich – nicht zu kalt (okay 17°C im Wasser ist nicht ganz warm) und einfach nur toll! Es war spannend mitzuerleben, welche Kraft die Wellen hatten, bei einsetzender Flut.

Neben ein paar neuen Büchern auf dem Kindle musste ich auch unbedingt ein paar klassische, haptische Bücher mitnehmen und bin endlich seit längerer Zeit mal wieder in Ruhe zum Lesen gekommen. Auch wenn Buch #1 eher was zum „Lernen“ war – man muss sich ja schließlich auf die nächsten Runden „Alleswisser“ vorbereiten – freue ich mich auf die nächsten Stunden in unserem Strandkorb und meinem neuen Lesefutter.

Das Buch „Das ultimative Harry Potter Fan Quiz – mit 300 Fragen“ wurde u.a. von Sebastian Jacoby, dem einen oder anderen sicher bekannt als der „Quizgott“ von „Gefragt – Gejagt“ bekannt, geschrieben und umfasst 25 verschiedene Themengebiete mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Die Filme reichen definitiv nicht, um die Fragen zu beantworten – man muss die Bücher genau gelesen haben und selbst dann, sind ein paar echt schwere Fragen dabei. Mir hat es super gut gefallen und ich bin wieder um einige Facts schlauer, was das Harry Potter Universum angeht! :-)!

Das Abendessen war (wieder) ein richtiges Highlight – etwas dezimiert von der Gästeanzahl waren wir in kleiner Runde im Königshafen in List (www.koenigshafen.de).

Seit 5 Generationen  verwöhnt die Familie Hansen hier ihre Gäste und serviert klassische Norddeutsche Küche. Das Lamm war super zart, die Jus der absolute Hammer und auch der Rotbarsch war spitze. Für mich aber mit am Besten waren die zwei Vorspeisen – saisonaler Blattsalat mit hauseingelegtem, warmen Schafskäse und gerösteten Kernen mit Avocadocreme und Gemüsechips und dann das Rote Beete Carpaccio mit Keitumer Ziegenkäse und karamellisierten Nüssen und Salat…eigentlich hätte ich nur diese zwei Teller gebraucht! Sooo lecker!

Noch einen kleinen Extra-Tipp habe ich diesmal für euch – was ich in den letzten Tagen wieder sehr zu schätzen gelernt habe (neben der Tatsache, dass Milchreis und Schokopudding einfach tolle und einfache Nachtische sind und ich diese wieder öfters mal selber machen sollte), ist, dass gemeinsame Spielerunde einfach toll sind und wir so was unbedingt wieder öfters machen sollten.

Zwei neue Kartenspiele werden gerade von uns hier getestet – „DINGSI – die Wilde Zahlenpyramide“ und „SKYJO“ – zwei spannende kleine Kartenspiele die durchaus Technik und Taktik verlangen, aber auch mit Kindern gut zu spielen sind!

Heute morgen ist es noch etwas wolkig und ein paar Tropfen haben sich aktuell hier an den Strand verirrt – aber das Regenradar verspricht gegen 11 Uhr eine deutliche Wetterverbesserung – also der perfekte Zeitpunkt um noch ein kleines bisschen was zu arbeiten (hier schläft eh noch alles um mich herum) – eine kurze Vorlesung halten zur Prüfungsvorbereitung und noch ein paar Vorlesungsunterlagen für nächste Woche fertigstellen :-)!

In diesem Sinne – sucht euch ein gutes Buch und genießt die Zeit!

 …und ich bin immer auf der Suche nach guten Buchempfehlungen – also wer hier noch einen guten Tipp hat – meldet euch gerne!

Eure Nachteule!

Tag 4 auf der Insel – freche Möwen und endlich Strandkorbfeeling

Die Wochenmitte war jetzt tatsächlich so ein bisschen der Wechseltag, was das Wetter angeht – es war überwiegend trocken und der heftige Wind ließ im Laufe des Tages deutlich nach und jetzt würde ich ihn fast als „normal“ für die Insel bezeichnen.

Auch anhand der Wellenhöhe sieht man deutlich einen Unterschied:

Dazu habe ich eine ganz interessante Seite gefunden, die vielleicht auch für andere Urlauber ganz interessant sein könnte: Wind-, Wellen-, Wetter- und Gezeitenvorhersage https://de.windfinder.com/forecast/list_sylt

Den Vormittag habe ich dann etwas sportlich nutzen können – meine Stöckchen durften zwar zur Sicherheit nochmal im Auto bleiben, aber so konnte ich entlang der Promenade ein bisschen Jogg-Walking ausprobieren (was Dank Rückenwind auch gar nicht so schlecht bzw. schlimm war :-)..).

Dazwischen sind ein paar tolle Bilder entstanden:

Am Nachmittag war das Wetter dann so gut, dass ich mich auf die Suche nach unserem gemieteten Strandkorb gemacht habe und dann dort meinen erfolgreich verteidigten Crêpes gegen sehr freche und anscheinend sehr hungrige Möwen verteidigen konnte. Ich war immerhin erfolgreich, aber der eine oder andere Tourist machte Bekanntschaft mit einer Möwe und war dann um einen Crêpes ärmer! Die Crêperie am Meer – direkt an der Promenade kann ich echt empfehlen – die Variante mit Käse, Schinken, Sylter Ei, Japan Mayo, Salz, Pfeffer und etwas Schnittlauch war super lecker! Hier probiere ich bestimmt die nächsten Tage auch mal eine süße Variante!

Und am frühen Abend ging es dann mal in die andere Richtung – nämlich zum nördlichsten Ende der Insel – nach List und damit auch zum nördlichsten Ende von Deutschland. Ein kurzer Stopp war vorher im Hafen in List, wo wir diverse Fischspezialitäten beim Gosch durchprobierten und sogar den Chef persönlich am Schiffstresen haben sitzen sehen…und nein, ich wollte ihn nicht bei seinen Gesprächen stören, um ein „Fanfoto“ zu machen!

Der Verdauungsspaziergang führte uns dann zum Ende des Ellenbogens mit verschiedenen Schafbegegnungen auf der Straße …schade, dass sich der Sonnenuntergang für gestern eine Auszeit genommen hatte. Hier wäre es wahrscheinlich traumhaft gewesen…nun gut, dann müssen wir vielleicht einfach irgendwann nochmal hier auf die Insel kommen!

Warum heißt das nördliche Ende eigentlich Ellenbogen? Nun ja, die Form der viertgrößten deutschen Insel verändert sich ständig, aber seit ungefähr vierhundert Jahren sieht diese Insel von oben betrachtet wie eine Tänzerin aus und der Ellenbogen würde genau dieser Stelle auch entsprechen. Die Geschichte dieser Insel liest sich sehr spannend und ich hätte euch zwei weiterführende Lesetipps dazu: die Seite des Sylt Tourismus-Service: www.insel-sylt.de sowie die Seite über Deutsche Städte: www.deutsche-staedte.de/sylt/ .

Mal sehen, was sich heute hier alles so entdecken lässt – das Wetter sieht schon mal sehr gut aus! Dann will ich mal eine kleine Strandrunde drehen und warte, bis der Rest hier einmal alles wach ist!

In diesem Sinne – genießt den Tag und bis morgen!

Eure Nachteule

Tag 3 – Shoppingtag mit Schokolade, Tee, Pulli und einer Ente zum Abschluss

Also irgendwie war das ein sehr erfolgreicher Tag hier auf Sylt gestern – ich konnte mehrere Punkte auf meiner Wunsch-To-Do-Liste abhaken :-)!

Nachdem das Wetter noch etwas unentschlossen war, war der erste Stopp auf der Mädels-Shoppingrunde die Sylter Schokoladenmanufaktur (https://cafe-wien-sylt.de/) in Tinnum.

Ein Traum für alle Schokoliebhaber – einkaufen mit Blick in die Schokoladenproduktion, die sich hinter einer sicheren Glasscheibe befindet und für ganz hungrige Menschen gibt es auch direkt Kuchen und Pralinen zum sofort vernaschen.

Auf meinem Einkaufszettel stand hauptsächlich das Eindecken mit Syltella – einer sehr leckeren Nussnugatcreme in Zartbitter und mit Meersalz. Da es auch ein paar handgeschöpfte Schokoladentafeln gab (siehe Bild der Schokoladenwand :-)…) durfte eine kleine Auswahl mit (u.a. mit Early Grey, eine 99%, eine mit Syltella und auch eine laktosefreie Schokolade).  Neben Süßem gab es aber gestern auch noch selbstgemachte Grissini-Stangen, die super am Abend zum neu getesteten Rotwein geschmeckt haben (wir mussten uns leider die letzten Abende durch verschiedene Rotwein-Sorten probieren, die hier gerade im Angebot sind, um einen weiteren Shopping- und To-Do-Listen-Punkt demnächst abhaken zu können.

Nach soviel Schokolade musste es mal etwas Frischeres sein…ich wurde im Sylter Teehaus Teekula abgesetzt (www-sylter-teehaus.de). Was für ein toller Duft hier einem schon beim Eintreten in die Nase steigt…zwei neue Teesorten (Friesenmischung Sylter Milchbart und Sylter Earl Grey Rose) sowie zwei Marmeladen (Sanddorn und Erdbeer-Lakritze) möchten probiert werden. Und insbesondere bei der einen Marmelade kann ich mir sicher sein, dass ich sie alleine probieren darf – ratet mal welche von den beiden 😉

Und ein bisschen was Gutes habe ich auch noch getan an diesem Morgen – ich habe Stephen, die Möwe adoptiert, die aus recycelten PET-Flaschen stammt und deren Verkaufserlös an For our oceans (www.4ocean.com) geht, einem Unternehmen zur Meeresreinigung  – insbesondere von Plastikabfälle im Meer.

Und dann gab es „Star“ gucken – das Schaf „Pulli“ hat inzwischen ja einen echten Promistatus hier auf Sylt erreicht und so fuhren wir einfach auf gut Glück in Richtung des Hofes in Keitum, wo dieser Star normalerweise zu Hause ist und tatsächlich – auf einer Wiese stand er und mampfte in aller Ruhe Gras. Dieses Schaf sieht wirklich so aus, als ob es gegen die steife Brise die heute herrschte einen schwarzen Pullover über sein doch relativ weißes Fell gezogen hätte.

Da wir nicht länger stören wollten, gab es nur ein vorsichtiges Fanfoto von etwas weiter weg und einen kurzen Stopp eine Wiese weiter, wo zottelige Galloway-Rinder gemütlich rumstanden (die gleich auch noch einen weiteren Halt verursachten).

Weiter ging die Shoppingtour zum nächsten Teekontor – nämlich zum Kontorhaus Sylt (www.kontorhaussylt.de) wo zwei weitere Tees und etwas für den Nachmittagskaffee mit durften.

Nach einem herzhaften Stopp in der Sylter Landschlachterei (www.sylter-landschlachterei.de) wo Galloway-Schinken, Insel-Salami und ein paar Galloway-Sticks in den Einkaufskorb wanderten, gab es endlich einen kurzen Stopp in Keitum, wo der zuvor gekaufte Kuchen probiert werden konnte.

Man darf mich gerne für schleckig halten…aber ich hatte mich so auf den kalten Hund gefreut und musste gestehen…ich mag Schokolade oder auch Kekse mit Orangenaroma überhaupt nicht…schade. Aber dann muss ich halt mal wieder selber einen „backen“.

Kurz noch ein zwei Info zu Keitum: bei einem gemütlichen Spaziergang durch das alte Kapitänsdorf Keitum sieht man wunderschöne alte Reetdachhäuser und man merkt schnell, warum Keitum auch den Namen „das grüne Herz der Insel“ trägt. Einkaufen, leckere Essen, Wellness – alles findet sich hier in enger Nachbarschaft zu einander. Eine schöne Seite mit ganz vielen weiteren spannenden Facts zu Keitum ist folgende: www.insel-sylt.de/keitum/.

Nach weiteren Shoppingstopps für meine Mädels ging es wieder zurück zu unseren Männern und dann gemeinsam zum Abendessen in die Seekiste.

Hier war die Auswahl relativ einfach – weil hier muss man am Dienstagabend Ente essen (und zwar nur auf Vorbestellung und es gibt auch nur max. 30 Enten pro Dienstag). Und diese Vorbestellung hat sich sowas von gelohnt – ich hatte noch nie außerhalb der Weihnachtszeit Ente mit Rotkohl und Kartoffelklößen und war etwas skeptisch, ob so ein  – für mich – typisches Weihnachtsessen auch jetzt im Sommer (okay..Herbst ;-)..) schmecken kann.

Und wie es schmecken kann – herrlich krosse Haut, megasaftiges Fleisch, etwas zimtlastiges Rotkraut und eine tolle Sauce…ein absoluter Tipp für alle Sylturlauber (wichtig ist nur die rechtzeitige Reservierung!)

Müde, satt und relativ entspannt ging es dann nach einem etwas windigen Heimweg und einem tollen Sonnenuntergang (ja, er bemüht sich redlich weiter nach oben auf der Skala zu kommen) dann Richtung Koje.

Der Wind soll heute etwas nachlassen im Laufe des Tages, so dass ich schonmal die Laufschuhe gerichtet habe und mir jetzt noch die passende Musik zusammen stelle, so dass ich nachher – wenn sich Regenbogen und Wind etwas verzogen haben – mal ein bisschen die Strandpromenade unsicher machen kann mit meinen Stöckchen.

In diesem Sinne – genießt das heutige Wochenbergfest und bis morgen!

Eure Nachteule

Tag 2 – ZACHARIAS, Sturmflut-Warnung und Sylter Royal – hier ist ganz schön was los!

Das Sturmtief ZACHARIAS, was uns gestern morgen schon einen stürmischen Empfang bereitet hat, scheint sich hier wohl zu fühlen und hat im Laufe des Tages sich hier weiter breit gemacht und auch aktuell lauten die Warnungen:

Aber der Blick heute morgen verspricht trotzdem einen schönen und im Moment sogar sonnigen Tag:

Gestern ging es zur Mittagszeit in die Fußballschule von Michael Rummenigge hier auf Sylt, wo wir einen glücklichen, aber ziemlich geschafften jungen Mann von seinem erstem Tag Fußballcamp abholen durften.

Diese Fußballcamp ist eine tolle Idee und nicht nur Michael Rummenigge ist hier vor Ort, sondern wird auch von ehemaligen Spielern und Spielerinnen aus der Bundesliga hier unterstützt und das Beste ist – das Camp findet nicht nur hier auf Sylt statt: unter der folgenden Seite findet man weitere Informationen und Termine https://fussball-schule.de/category/termine/ – falls mal jemand eine Geschenkidee für ein fußbegeistertes Geburtstagkind sucht!

Und wie immer bei den Reiseblogs der Nachteule, der Kulinarik-Teil: da sich die Fußballschule genau neben dem Golf Club Sylt  (https://www.golfclubsylt.de/ ) befindet und wir zufällig noch ein paar Gutscheine für das dortige Clubrestaurant Mira`s (https://www.miras-restaurant-sylt.de/) in der Reisegruppe hatten, stand das Mittagessen bzw. der Ort schon fest :-).

Nach einem Pächterwechsel 2022 hat das Mira immer noch ein kleines bisschen Anlaufschwierigkeiten, was den Servicebereich oder auch das Herrichten eines schönen Gastraums angeht, aber das Essen, welches wir gestern hatten, war durchaus schon sehr gut. Von der klassischen Currywurst, über Spiegelei mit Bratkartoffeln, Cheeseburger, Tomatensuppe, Pasta Bolognese etc. gab es eine kleine Auswahl und auch die Weinkarte hat einen ganz annehmbaren Rotwein auf der Karte….Fazit: wer einmal Golfer bei einsetzendem Regen schnell rennen sehen will und eine tolle Aussicht auf eine schöne Golfanlage mit verschiedenen Wasser- und Seebereichen sucht und auch noch ein paar Kleinigkeiten essen möchte, der ist hier durchaus richtig.

Mir allein hat schon das wunderschöne Reetdachhaus gefallen, was man hier auf der Insel ja sehr häufig sieht! Die Reetdachdeckerei gilt ja als eine der ältesten Handwerkstechniken in der Architektur und wurde 2014 von der UNESCO als Kulturerbe ausgezeichnet.

Da das Wetter auch Mittags noch nicht ganz so unstürmisch war und inzwischen auch mehrere Sturmflutwarnungen ausgegeben wurden, gab es ein bisschen entspanntes lesen und das Beobachten von Kitesurfern, die diesen Wind natürlich voll ausnutzen konnten.

Am Abend kam dann auch die Sonne endlich raus – so langsam hatte der Wind endlich mal das Wolkenpacket über die Insel gepustet und auf der Fahrt an das südlichste Ende von Sylt nach Hörnum zeigte sich die Insel von seiner schönen Seite.

Das Ziel  zum Abendessen lautete: Sylter Muscheln Bistro am Hörnumer Hafen. Frischer und regionaler kann man glaube ich kaum Muscheln, Hummer (von Helgoland) , Austern und Fisch essen, wie hier. Eine klassische Homepage gibt es nicht – aber einen interessanten Facebook-Auftritt: https://www.facebook.com/SylterMuschelnBistro – schaut doch mal vorbei und lasst ein Like da!

Ein kleine weiße Holzhütte die in ihrem Inneren eine gemütliche Atmosphäre mit Holzbänken ausstrahlt und eine tolle Auswahl bietet – ein wirklicher Tipp für Muschelliebhaber. Natürlich gab es einmal „Austern Sylter Royal“, wenn man schon mal hier ist, die auch wirklich sehr lecker waren und ansonsten fand sich auf dem Tisch eine Bouillabaisse, eine riesige Seezunge, Trüffelpasta, fast 1,3 kg frischer Hummer und direkt vor mir ein roter Topf mit „Miesmuscheln Hörnumer Art“ mit Weißweinsud, Knoblauch und Schalotten.

Und ich kann euch sagen – mit jedem leckeren Bissen wurde das Wetter besser und nach einer Runde Cremé brulee mit Tonkabohne und hausgemachtem Tiramisu für alle – also zwei Portionen und 6 Löffel 🙂 war der Himmel fast wolkenlos und der Sonnenuntergang heute hat sich schon mal um eine Potenzen nach oben gesteigert – im Vergleich zu gestern. Mal sehen, was er sich heute Abend einfallen lässt.

Da es heute noch ein bisschen arg stürmisch ist, steht später wahrscheinlich eine kleine Shoppingrunde an…außer das Wetter hat noch die eine oder andere Überraschung im Gepäck – aber davon kann ich dann morgen früh wieder berichten!

In diesem Sinne – immer schön die Mützen festhalten!

Eure Nachteule

Reisen mit der Deutschen Ba…ähm dem Sylt-Shuttle! Reisetagebuch Tag 1 – die Anfahrt

Ein stürmischer Morgen empfängt uns hier auf Sylt – und die Feuerwehr, die hier im Großaufgebot das  Nachbarhaus inspiziert (glücklicherweise sehe ich zumindest aus meinem Fenster kein Feuer bzw. Rauch – ich hoffe, das bleibt auch so und es war nur der „Brandmeldealarm-Weckdienst am Montagmorgen“).

Nach einer kurzen Sightseeing-Tour durch Hamburg ging es Richtung Niebüll zum Autoverlader des Sylt-Shuttles – aber bevor wir uns in das Abenteuer „Reisen mit der Bahn“ stürzten, legten wir noch einen kleinen (leckeren) Zwischenstopp bei Anita und Heiko kurz vor Niebüll ein, die uns mit Kaffee, Butterkuchen und einem herzlichen Empfang noch ein paar Minuten auf dem „Festland“ Gesellschaft leisteten – Danke für eure Gastfreundschaft und den kurzfristigen „Überfall“ 😉

Ich reise ja tatsächlich gerne mit der Bahn (und habe im Vergleich zu anderen) meistens auch Glück, was Verspätungen und Zugausfälle angeht – deswegen habe ich mich sehr gefreut, dass wir Sylt per DB Sylt-Shuttle (www.syltshuttle.de) erreichen können und so standen wir dann gestern erwartungsvoll in den Schlangen. Um sich die Zeit etwas zu verkürzen und in die erste Urlaubsstimmung zu kommen, gab es einen Aperol Spritz aus der Flasche…und ich muss sagen  – so schlecht war die Mischung gar nicht :-)!

Und dann zuckelt das Sylt-Shuttle los – knapp 35 Minuten dauert die Fahrt von Niebüll bis nach Westerland – mit einem kurzen Halt in Keitum (Sylt).

Hier ein paar Impressionen von der Fahrt :

Nachdem sich alle Schlüssel für das Ferien-Appartement wieder aufgefunden hatten und wir dann unseren halben Hausstand verräumt hatten, konnten wir endlich die Aussicht und die Musik aus der Musikmuschel mitten auf der Promenade genießen.

In der Musikmuschel, die sich mitten auf der Promenade am Hauptstrand in Westerland befindet, finden im Sommer fast täglich musikalische Veranstaltungen statt. Weitere Informationen – u.a. zur Musikmuschel –  findet ihr auch hier www.sylt.de. Gestern gab es am Nachmittag eher die Musik zum Mitschunkeln und Abends wurde es dann etwas „moderner“ und wir konnten unsere Pizza und Fischbrötchen mit toller Aussicht UND guter Musik genießen.

Da gestern Abend irgendwie bei allen die Luft raus war, haben wir uns für ein „kleines“ Abendessen zu Hause entschieden. Natürlich musste es wenigstens ein Fischbrötchen schon mal sein zum Einstimmen – okay – es war ein Brathering-Brötchen vom Gosch (aber ich finde die sooo lecker) und da den meisten der Sinn nach Pizza stand, ging es zu einer der besten und der Schlange nach zu urteilen, auch zu einer beliebtesten Pizza-to-Go-Buden auf Sylt – dem Mio (www.mio-sylt.de) …und die Pizzen waren wirklich lecker und ein bisschen größer wie vielleicht sonst üblich:

Der Abend ging dann mit ein paar Runden „Stadt-Land-Vollpfosten“ & „Skyjo“, ein zwei Gläsern Rotwein und einem schon mal gar nicht so schlechten Sonnenuntergang bzw. einer netten Abendstimmung  weiter und es gibt ja eigentlich kein schlechtes Wetter, sondern nur falsche Kleidung.

Ich bin auf alle Fälle mal gespannt, was die Insel bei diesem stürmischen Wetter heute hier alles zu bieten hat und genieße jetzt erstmal noch meinen Kaffee mit der Aussicht auf die stürmische Nordsee und warte, bis der Rest hier langsam mal wach wird!

In diesem Sinne – einen tollen und stürmischen Start in diese Woche!

Eure Nachteule

Eine Eule auf der Insel – Inselabenteuer mit der Nachteule (ein Reiseblog)

Nach ein paar aufregenden Wochen – hier kommen auch noch Berichte und Kulinarik-Tipps- war es gestern so weit. Die Koffer und Taschen waren seit ein zwei Tagen schon zu 80% gepackt und gerichtet (Pareto-Packen – wie ein Freund meinte 😅) und am Vormittag durfte ich noch einen 5stündigen Unterricht rund um die Anatomie Physiologie und Pathophysiologie des Auges unterrichten (und hier gibt es demnächst sicher auch mal noch ein zwei Erlebnisberichte…ja, auch beim Unterrichten kann es manchmal herausfordernd werden ..nur ein Thema z.B. ist der richtige Umgang mit non- binären Teilnehmenden).

Aber jetzt wieder zu den urlaubsbedingten Fakten 😄… Auto-Tetris kennt sicher jeder, der schon mal für längere Zeit mit dem Auto in den Urlaub gefahren ist..da wir diesmal für zwei Aufenthalte gepackt haben (ich fahre direkt nach dem Urlaub für eine Woche nach Berlin zu einem neuen Lehrauftrag 😄) war es dieses Mal schon fast der Endgegner…aber wir waren mach fast einer Stunde erfolgreich und endlich hieß es… Urlaub, wir kommen.

Das Abendessen gab es ganz urlaubslike an einer Tank und Rast Gaststätte…und es war tatsächlich sehr lecker: eine Hähnchen-Box Greek Style für die Eule und eine sehr currylastige Falafelbox für Carsten.

Erster Übernachtungs-Zwischenstopp war das Leonardo Hotel Hamburg-Stillhorn – vor den Toren meines geliebten Hamburgs.

Und hier ging es dann heute Morgen nach einem kleinem Frühstück (leider ohne Franzbrötchen aber mit Mini-Zwiebel-Mett Brötchen) weiter Richtung Niebüll zum Abfahrtsterminal des Sylt-Shuttels.

Zur Einstimmung und Vorbereitung werde ich mir gleich noch ein paar Tipps aus der „Gebrauchsanweisung für Sylt“ von Silke von Bremen anlesen.

Euch noch einen schönen Sonntag und bis später wieder! Eure Nachteule

Heute wird es blutig – es ist Weltblutspendetag ;-)

Heute ist Welt-Blutspendetag – und mal wieder eine gute Gelegenheit, auf das wichtige Thema „Blutspende“ und auch gleich auf den nächsten Blutspende-Termin am 26.06. in „meinem“ DRK-Ortsverein Mosbach hinzuweisen. Wer dabei sein möchte – hier geht es zum Anmeldelink: https://terminreservierung.blutspende.de/oeffentliche-spendeorte/7482111/termine?reservation_context=eyJkb25hdGlvbl90eXBlIjoiYmQiLCJkYXRlIjoiMjAyMy0wNi0yNiJ9

2004 wurde dieser Tag von vier internationalen Organisationen ins Leben gerufen: der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond Bewegung (IKRK), der Internationalen Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT) und der Internationalen Föderation der Blutspendeorganisationen .

Dieser internationale Gedenk- und Aktionstag steht unter dem Motto „Thank you for saving my life – Danke für ihre Spende!“. Das Datum, der 14. Juni, ist der Geburtstag von Karl Landsteiner (geb. 14.06.1868 in Wien), dem Entdecker der Blutgruppen.

Aber nicht nur heute oder am 26.06. darf man Blutspenden…Jeder zwischen 18 und 68 Jahren, bei dem keine gesundheitlichen Gründe dagegen sprechen und mind. 50 Kilogramm wiegt darf bis zu sechs mal im Jahr (Männer, Frauen dürfen nur 4x/Jahr) Blut spenden.
Weitere Informationen zum Thema findet ihr u.a. auf der Seite der DRK Blutspende Dienste unter http://www.blutspende.de oder auch ganz ausführlich auf den Seiten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA): https://www.bzga.de/presse/pressemitteilungen/2023-06-12-am-14-juni-2023-ist-weltblutspendetag/

Auch einen weiteren Blog möchte ich euch heute ans Herz legen…den Blutspendeblog des DRK Blutspende Dienst Baden-Württemberg/Hessen: http://blog.blutspende.de/.

Und zum Schluss noch zwei Video-Empfehlungen auf you tube:
DRK Blutspendedienste https://youtu.be/5PBwZ6ltNP8

Coole Tipps für heiße Tage – Sommer 2022 | Teil 4

Die nächsten Wochen versprechen wieder sehr sonnig zu werden – also wieder raus in die Natur, das hoffentlich freie Wochenende genießen und den Grill anschmeißen.

Eigentlich ist ja das ganze Jahr #Grillzeit, aber dennoch hier ein paar besondere Hinweise für die nicht ganz so erfahrenen bzw. regelmäßigen Griller: um die etwa 4.000 Grillunfälle ein bisschen einzudämmen, bitte keine flüssigen Brandbeschleuniger wie z.B. Spiritus benutzen. #Paulinchen – Initiative für brandverletzte Kinder e.V. hat hierzu ein paar Tipps zum sicheren Grillen zusammengestellt.

http://www.paulinchen.de/fileadmin/Paulinchen/2018_Pressemitteilungen/2018_04_18_Pressemitteilung_Grillen.pdf

Wenn es dann doch mal zu einem kleinen Grillunfall kommt – hier der Tipp aus der #ErstenHilfe bei #Verbrennungen:

Erkennen– Starke Rötung der Haut – starke Schmerzen – Blasenbildung (ab dem 2. Grad)
Maßnahmen– auf die eigene Sicherheit achten – Kleiderbrände sofort löschen – verbrühte Kleidung vorsichtig entfernen, eingebrannte Kleidung an lassen – Notruf 112 – kleinflächige Verbrennungen (bis maximal Handgröße) mit fließendem Wasser kühlen, vorsichtig am Körperstamm – Blasen nicht öffnen – Wärmeerhalt nicht vergessen!

In diesem Sinne – ein schönes und leckeres Wochenende und schön vorsichtig sein beim Grillevent!

Eure Nachteule

Coole (Erste-Hilfe) Tipps für heiße Tage – Sommer 2022 | Teil 3

In der Rubrik „Erste-Hilfe-Tipps einer Nachteule“ geht es heute um den Sonnenbrand und den Sonnenstich.

Sonnenbrand (akute Lichtdermatose)

Ein Sonnenbrand entsteht bei einem zu langen Aufenthalt in der Sonne – insbesondere wenn kein geeigneter Sonnenschutz (Creme, Kleidung etc.) durchgeführt wurde. Klassisch wird der Sonnenbrand nicht zu den Verbrennungen sondern zu den Strahlenschäden gezählt, da die Schädigung durch die UV-Strahlen hervorgerufen werden, die auch in tiefere Hautschichten eindringen können.

Erkennen:– Starke Rötung der Haut – schmerzende und juckende  Haut – ggf. Blasenbildung
Maßnahmen:– kühlen der Haut mittels kalten, nassen​Tüchern oder fließendem Wasser​ –  Blasen nicht öffnen​ bei Auftreten von Kopfschmerzen,  ​Übelkeit und Erbrechen auch an ​einen Sonnenstich denken!

Ein altes Hausmittel bei  Sonnenbrand ist eine kühle Quarkauflage: die Haut braucht Feuchtigkeit und Kälte, allerdings sollte man beachten, dass sich durch die Bakterien in den Milchprodukten auch Infektionen auslösen lassen können…deswegen Vorsicht walten lassen.

Wie heißt es so schön – die Haut vergisst nie! Deswegen: vorbeugen ist besser als nachher den Schaden zu haben!

Sonnenstich

Durch Einwirken von direkter und starker Sonnenstrahlung über einen längeren Zeitraum auf den unbedeckten Kopf und Nacken kann es zu Reizungen der Hirnhäute und des Gehirns kommen und so einen „Sonnenstich“ auslösen können.

Erkennen:– hochroter Kopf – Schwindel und Kopfschmerzen – Nackensteifigkeit (Meningismus) – Übelkeit und Erbrechen – ggf. Bewusstlosigkeit
Maßnahmen:– den Betroffenen flach und mit leichterhöhtem Kopf im Schatten lagern –  Kopf und Nacken kühlen (feuchte Umschläge) – bei eintretender oder vorhandener Bewusstlosigkeit die Atmung prüfen –  bei vorhandener Atmung: Seitenlage herstellen / bei fehlender Atmung: Herz-  Lungen-wiederbelebung – Notruf 112 absetzen !

Neben diesen Tipps sei auch jedem ein Besuch eines Erste-Hilfe-Kurs empfohlen. Dort lernt man neben der fachgerechten Versorgung der verschiedenen Wärmeunfälle noch viele andere nützliche Dinge rund um das Thema Erste Hilfe. Also nichts wie hin – helfen kann man überall gebrauchen und es kann so einfach sein ;-)!

Also, schön vorsichtig sein und bis bald wieder!

Eure Nachteule!

Coole Tipps für heiße Tage – Sommer 2022 | Teil 2

Denkt daran bei den sommerlichen Temperaturen genügend zu trinken (nein, nicht unbedingt Alkohol – aber dazu nachher mehr😉).

Auch wenn es fast jeder weiß – man muss trinken bevor man Durst bekommt und insbesondere bei so heißen Temperaturen ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr sehr wichtig.

Wieviel und was soll man denn nun trinken? Also zwei Liter täglich sollten es am besten sein – wer Sport treibt oder auch so körperlich sehr aktiv ist, darf und sollte diese Menge ruhig erhöhen. Jetzt an diesen heißen Tagen sollte man auch daran denken, dass man die Flüssigkeit, welche man ausschwitzt auch wieder auffüllen muss! Am geeignetsten sind Wasser und Fruchtsaftschorlen (im Verhältnis 1:4 was den Saftanteil angeht).

Man stellt sich am besten überall etwas zu trinken hin – auf den Schreibtisch, in der Küche, neben das Bett und packt sich eine extra Flasche in die Sport- oder auch die Handtasche – so bleibt einem der Hinweis auf was zu trinken immer im Auge!

Erste Anzeichen für einen Flüssigkeitsmangel können z.B. Kreislaufbeschwerden oder Kopfschmerzen sein. Muskelkrämpfe besonders in den Beinen oder ein plötzlicher Kreislaufkollaps kündigen einen Hitzenotfall an. Hier können dann gekühlte, elektrolythaltige Getränke – wie Apfelsaftschorle – helfen, die Notsignale des Körpers zu mildern. Durch das Öffnen überflüssiger oder beengender Kleidung sollte ein Wärmestau verhindert werden. Dass sich Menschen mit Hitzeproblemen in kühle, schattige Räume begeben sollten, ist selbstverständlich. Für zusätzliche Kühlung sorgen kalte Umschläge und das Zufächeln von Luft.

Sollte ich bei Hitze eher etwas Warmes trinken? Keine Sorge, niemand verlangt, dass du bei 35 Grad noch heißen Tee trinkst! Zumindest solltest du aber nichts Eiskaltes trinken. Bei richtiger Sommerhitze ist ein kühles Getränk natürlich verlockend. Aber um deinen Durst sinnvoll zu stillen, sollten Getränke mindestens zimmerwarm sein.

Denn je mehr die Temperatur des Getränks von deiner Körpertemperatur abweicht, desto stärker arbeitet der Körper daran, diese Temperaturspanne wieder auszugleichen. Folge davon: Du schwitzt noch mehr als vorher.

Ist Alkohol im Sommer ein Problem? Auch wenn ein kühles Bier oder ein eisgekühlter Weißwein an heißen Tagen sehr verlockend ist -an heißen Tagen ist Alkohol keine gute Idee  – denn in Kombination mit warmer Sommerluft führt er zu Müdigkeit und begünstigt zusätzlich die Schweißbildung. Außerdem wirkt Alkohol harntreibend und hat somit Auswirkungen auf den Flüssigkeitshaushalt: er entzieht dem Körper Flüssigkeit. Wenn es aber trotzdem ein Bier sein soll, dann nehmt ein alkoholfreies Bier oder auch ein Radle, denn aufgrund der vielen Nährstoffe gelten sie als isotonisch!

Hier mal ein paar „coole Drinks“ und leichte Rezepte für heiße Tage zum Selbermachen:

Grüner Eistee – der Klassiker in Grün

Zutaten:

  • 1l Wasser
  • 1 unbehandelte Zitrone
  • 4 EL grüner Tee oder 6 Beutel (Sencha oder anderer grüner Tee)
  • 1 EL Honig
  • Eiswürfel

Zubereitung: Den Tee mit Zitronenschale mit 70-80° Grad heißem Wasser aufgießen und 3 Minuten ziehen lassen. Anschließend den Honig und des Zitronensaft unterrühren. Auf Eiswürfeln servieren.

Taiwanesischer Papaya-Milchshake  – Skahe it Baby 😉

Zutaten:

  • 500 ml Milch
  • 1 reife Papaya
  • 1 TL Honig

Zubereitung: Das ausgekratzte Fruchtfleisch pürieren und dann die, am besten gut gekühlte, Milch dazugeben und nochmals durchmixen. Wer es etwas dickflüssiger möchte kann auch noch einen Joghurt darunter mischen. Das Ganze dann mit Honig bei Bedarf abschmecken.

Matcha-Eistee – grün und wahnsinnig lecker!

Zutaten:

  • 200 ml Wasser
  • 1/2 TL Matcha-Pulver
  • Ein Schuss Zitronensaft

Zubereitung: Das Matcha-Pulver in eine Schale geben, etwas Wasser dazu gießen und mit einem Bambusbesen verrühren. Sobald sich das Pulver ganz aufgelöst hat das restliche Wasser dazu geben. Je nach Geschmack mit Zitronensaft und Ingwerscheiben auf Eiswürfeln servieren und genießen!

Gutes Matcha-Pulver bekommt ihr unter http://matcha-tee24.de.

Leichter Sommersalat – ungewöhnlich aber sehr lecker =):

Melone-Minze-Feta-Salat

Zutaten:

  • 3 Handvoll gemischter Salat nach Geschmack (z.B. Rucola, Spinat, Radicchio)
  • 100 g Fetakäse
  • 100 g Wassermelone
  • ein paar Blätter frische Minze
  • ein paar Sonnenblumenkerne und/oder Kürbiskerne

Zubereitung:

Wassermelone und Fetakäse in kleine Stücke schneiden und unter den Salat mischen.

Dazu frische Minze und Kerne als Topping geben sowie nach Wunsch würzen.

Weitere leckere Rezepte findet ihr, außer natürlich in meiner Rubrik „Rezepte einer Nachteule“, auch unter www.eatsmarter.de und auf einem  ganz tollen Blog, nämlich: https://fitnessfood4u.wordpress.com.

Für die Cocktails sei euch www.rezepte-cocktails.de empfohlen zum Stöbern!

Also lasst es euch schmecken, trinkt genug und genießt den Sommer!

Eure Nachteule!