Carpe noctem. Dieser Blog handelt von den Erlebnissen einer "Nachteule", die nachts anstatt zu schlafen lieber Apfelkuchen backt oder sich mit anderen interessanten Dingen beschäftigt, wie z.B. den Themenbereichen (Katastrophen)Medizin, Pädagogik, PSNV, VOST oder auch der Feuerwehr. Und so ein paar kulinarische Abenteuer erlebt diese Nachteule auch immer wieder :-)! Bei den Aussagen handelt es sich um meine eigene Meinung und sind auch so als private Äußerung zu verstehen.
Heute, am 4. Februar 2025, begehen wir den Weltkrebstag zum 25. Mal. Dieser internationale Aktionstag wurde im Jahr 2000 auf dem „Weltgipfeltreffen gegen Krebs“ in der „Charta von Paris“ ins Leben gerufen, um die Vorbeugung, Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen ins öffentliche Bewusstsein zu rücken.
Das diesjährige Motto der Internationalen Vereinigung gegen Krebs (UICC) lautet „Gemeinsam einzigartig“. Es wird betont, dass Krebspatientinnen und -patienten durch ihre Diagnose verbunden sind, jedoch jede und jeder eine individuelle Geschichte, eigene Erfahrungen und spezifische Bedürfnisse hat – auch viele Jahre nach der Erkrankung.
In Deutschland erkranken jährlich über 500.000 Menschen neu an Krebs. Experten schätzen, dass etwa 40 % dieser Fälle durch eine gesunde Lebensweise vermieden werden könnten. Daher ist es wichtig, auf Prävention und Früherkennung hinzuweisen. Dazu gibt es von der Bundesregierung heute eine schöne Übersicht, die ich euch mit angehängt habe!
Die Deutsche Krebshilfe setzt sich seit 50 Jahren dafür ein, die Versorgung krebskranker Menschen zu verbessern. Sie fördert Projekte zur Prävention, Früherkennung, Diagnose, Therapie, Nachsorge und psychosozialen Unterstützung. Mit dem Informations- und Beratungsdienst INFONETZ KREBS und dem Härtefonds steht sie Betroffenen direkt zur Seite.
Hamburg hat sich die letzten Tage rund um Weihnachten in diesem Jahr von seiner schönsten Seite gezeigt – wie ich finde. Auch am 24.12. – Heiligabend für viele – begann der Morgen mit einem tollem Sonnenaufgang und wir haben uns das sehr üppige Frühstücksbuffet im Hotel einmal gegönnt, um für den restlichen Tag gestärkt zu sein.
Und was gehört zu einem typischen Hamburger Frühstück dazu – richtig: ein Brot bzw. Brötchen mit Zwiebeln und Mett 🙂
Den restlichen Tag ging es relativ entspannt ins Miniaturwunderland in der Hafencity (https://www.miniatur-wunderland.de/) . Auch wenn es nicht das erste Mal war – hier kann ich immer wieder herkommen und entdecke jedes Mal was Neues. Ein Tipp ist auch die Führung hinter den Kulissen, wo man noch viele weitere Szenen sehen kann (teilweise auch recht schlüpfrige ;-)..) die von vorne nicht so sichtbar sind – oder wer auch mal den Fliegenden Holländer von Nahem sehen möchte – unbedingt rechtzeitig buchen! Beim jetzigen Besuch standen zwei Schwerpunkte im Vordergrund: wir haben das 10 Minuten VR-Erlebnis gebucht und ich war auf der Jagd nach Weihnachtsmotiven – passend zum heutigen Tag natürlich :-).
Zusammen mit dem Europa-Park entstand das YULLBE WUNDERLAND, wo man sich ins Format 1:87 schrumpfen lassen und einmal das Wunderland aus einem ganz neuen Blickwinkel erleben kann – nämlich auf Augenhöhe. So startet man auf dem Knuffinger Marktplatz, reist durch das malerische Venedig auf einer Gondel oder schießt mit einer Wasserpistole von einem fahrenden Zug Zielscheiben ab. Eine sehr witzige Erfahrung und wer mehr machen möchte – es gibt auch ganze Abendteuer mit der Dauer von 30 oder auch 60 Minuten zu erleben. Mehr Infos gibt es hier: https://www.miniatur-wunderland.de/yullbe.
Und hier mal ein paar weihnachtliche Szenen und Motive aus dem Wunderland:
Was super spannend ist, wenn man Hörer des Podcasts „Geschichten aus der Geschichte“(https://www.geschichte.fm/) ist und den beiden Historikern Daniel Meßner und Richard Hemmer aufmerksam zuhört, dann fällt einem direkt die folgende Szene im MiWuLa auf:
Wer mehr dazu wissen und hören will – hier geht es zur entsprechenden Podcastfolge: https://www.geschichte.fm/podcast/zs152/ – Folge 152: Ernest Shackleton und die Endurance-Expedition. Eine Geschichte über die Imperial Trans-Antarctic Expedition.
Die Besonderheit diesmal – ich war nicht alleine da, sondern gemeinsam mit Carsten und konnte endlich auch mal etwas mehr probieren (;-))..und vor allem – endlich mal die Crêpes Suzette, die direkt am Tisch frisch zubereitet wird, genießen durfte!
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Vielen Dank für die kulinarischen Highlights an den Chef des Cuisine David Rohlfing und dem gesamten Team, aber auch vor allem an Patron Ergün M. Uysal – der mich immer mit so einer Herzlichkeit und Freundlichkeit empfängt, so dass ich mich hier einfach nur wohlfühle. Ich komme ganz sicher wieder 2025!
Vollgefuttert ging es dann gemütlich über die sündigste Meile Hamburgs – die ausgesprochen ruhig war an diesem Abend – zurück ins Hotel und jetzt sitze ich schon wieder im Zug zurück ins Ländle!
Ich hoffe, ihr konnte den Weihnachtsabend – sofern ihr ihn feiert – auch genießen und wünsche euch noch ein paar erholsame und entspannte Feiertage!
Rund um Weihnachten in einer Großstadt wie Hamburg zu sein, hat schon seinen eigenen Flair. Man trifft Menschen, die noch in letzter Minute fehlende Weihnachtsgeschenke kaufen (müssen), Menschen die mehr oder weniger gemütlich über die vielen Weihnachtsmärkte bummeln und uns, die völlig entspannt im Alex am Hafen sitzen und frühstücken, um dann anschließend eine klassische Stadtrundfahrt in einem der roten Doppeldecker durch Hamburg machen.
Hier mal eine kleine Auswahl von der vorweihnachtlichen Stadtrundfahrt:
Am Stopp „Rathausmarkt“ ging es für uns wieder raus in die Kälte, aber auch in einen wunderschönen Tag mit Sonnenschein in Hamburg und einem ersten Spaziergang über einen Weihnachtsmarkt am Rathaus, rund um die Petrikirche und den Gerhart-Hauptmann-Platz. Meine zwei drei kulinarischen Geheimtipps für euch: auf dem Gerhart-Hauptmann-Platz gibt es die für mich beste Feuerzangenbowle und ein paar Stände weiter – passend dazu – ein Raclette to-go. Hier gibt es ein aufgeschnittenes Brötchen, mit frisch zerlaufendem Raclettekäse vom Raclette-Ofen abgeschabt und Silberzwiebeln….so lecker! Und auf dem Rathausmarkt unbedingt zum Kinderkarussell laufen und dann mal umdrehen – zum Stand mit den schlesischen Spezialitäten: der beste Mohnstriezel und leckere Wildschweinsalami bzw. Knacker gibt es hier zu kaufen! Sagt gerne einen lieben Gruß an Milena, die ihr hier abends oft hinter der Verkaufstheke antreffen werdet 😉
Wenn es dunkel wird, wollte man unbedingt auch einmal über die verschiedenen Weihnachtsmärkte laufen – was für eine tolle Stimmung mit den vielen Lichtern – und den Bratapfel-Punsch vom Winterdeck bzw. Santa Pauli Weihnachtsmarkt habe ich ja schon des Öfteren vorgestellt.
Und am heutigen Abend gab es ein wunderbares Abendessen im clouds – Heaven’s Bar & Kitchen (https://www.clouds-hamburg.de/startseite) – mit leckerem Beef Tartar – verfeinert mit Peperoni, was eine tolle Schärfe gab und ein zwei leckeren Cocktails, u.a. einen Raspberry Royal und einem Apple Pie Sour. Beim nächsten Mal probieren wir sicher auch das am Tisch zubereitete Spaghetti-Eis!
In diesem Sinne – einen schönen 24.12. wünscht euch
Was für ein wunderbarer und wahrlich magischer Abend war das in Hamburg! Der große Harry-Potter-Fan Alex war zu Besuch in Hamburg beim Theaterstück: Harry Potter und das verwunschene Kind!
Die Anreise mit der Deutschen Bahn war diesmal ohne größere Zwischenfälle möglich und schon auf der Fahrt habe ich mich mit den letzten Folgen des Podcasts „Hagrids Hütte“ – wo es um die letzten beiden Filme ging – entsprechend eingestimmt. So konnte es dann also nahtlos weitergehen – nämlich 19 Jahre später im Leben von Harry Potter.
In Hamburg am Hauptbahnhof empfang uns eine toll geschmückte Wandelhalle und zu allererst gab es ein leckeres Brathering-Brötchen zum Einstieg!
Nach einer kleinen Mini-Stadtrundfahrt – unser Taxisfahrer war sich nicht ganz sicher, wo es lang geht….waren wir da: Am Theater am Großmarkt und dem Theaterstück Harry Potter und das verwunschene Kind!
Zum Stück nur so viel – schaut es euch an. Die Schauspieler waren super und die Handlung – da gab es einige interessante und sehr unerwartete Handlungsstränge – wirklich spannend! Mein Tipp – macht es wie ich – schaut euch keine weiteren Infos dazu an oder lest schon über die Handlung auf den verschiedenen Seiten etwas – so könnt ihr euch ohne Vorstellungen einfach überraschen lassen. Infos zum Theater gibt es hier: https://harry-potter-theater.de/
Und es ist ein Theaterstück – es wird also nicht gesungen, weil viele immer denken, dass es ein Musical ist. Völlig fasziniert war ich von den Bühnenbilder und die Art und Weise, wie der Umbau erfolgte – nämlich mit einer tollen Crew in langen Mänteln mit dem „Whoosch“-Effekt.
Was zu einem perfekten Abend natürlich noch dazu gehört – ein Fanpaket (eine Flasche Butterbier und ein Programmheft) und einen Platz in der Lounge, wo es davor und in der Pause ein kleines, aber feines Fingerfoodbuffet und leckere Drinks gab.
Probiert werden mussten unbedingt der Kürbissecco und die Kürbissaftlimonade – durchaus sehr lecker und ein neuer Huffelpuff-Becher durfte natürlich auch mit nach Hause.
Nach einem langen Tag ging es zufrieden ins Hotel zurück und heute machen wir noch ein bisschen Hamburg unsicher und genießen die letzten Weihnachtsmarktimpressionen in dieser schönen Stadt!
In diesem Sinne – noch einen schönen Start in diese Weihnachtswoche!
Am 08. November hieß es zum ersten Mal „Löwengang hoch 3“ im Rahmen der Events von Daniel’s Weine (www.daniels-weine.de) aus Winterbach und zwar im Fine-Dining Restaurant Cedric (www.restaurant-cedric.de) in Beutelsbach.
Bei dem Wort „Löwengang“ fällt sicher dem einen oder anderen auch direkt das dazugehörige Weingut ein – nämlich das Weingut Alois Lageder(www.aloislageder.eu) – ein Familienweingut in sechster Generation (gegründet 1823) aus Magreid in Südtirol. Präsentiert wurden die Weine an diesem Abend von Christian Pisetta, dem Export Area Manager u.a. für Deutschland.
Eine schöne Auswahl mit insgesamt 4 Weißweinen und 2 Rotweinen begleiteten ein – wie immer – tolles Menü von Cedric Staudenmayer vom Cedric. Der Service wurde diesmal wieder von Herbert gemeistert mit der tatkräftigen Unterstützung von Daniel an diesem Abend!
Die Karte mit den passenden Weinkompositionen las sich wie folgt an diesem Abend:
Und in Bildern sah es so aus:
Zum Aperitif gab es einen 2022 Vogelmaier Moscato Gallo D.O.C. der passend zum Gruß aus der Küche – einem Blumenkohlsüppchen mit Schnittlauchöl und Cashewkernen – einen frischen Einstieg in diesen Abend darstellte.
Und beim dreigeteilten Dessert gab es ein Brombeer-Rote-Beete Sorbet als Pre-Dessert bevor es zu einem Birnensorbet mit Schokolade-gefüllten Kugeln ging und dann in einem phantastischen süßen Abschluss mit einem Sauerteigbrotsorbet mündete. Und da ein süßer Abschluss auch was Süßes zum Trinken vertragen kann, gab es noch einen Eiswein vom Weingut Singer (www.singer-bader.de). Und zwar einen Steinreinacher Hörnle Trollinger Eiswein edelsüß – bei -8 Grad Celsius im Ausnahmejahr 2016 geerntet.
Ein schöner Abend mit leckerem Essen und tollen Weinen – und wer am Samstag von 10-14 Uhr Zeit hat: besucht Christian Pisetta bei Daniels Weine in Winterbach und probiert euch noch durch eine viel größere Auswahl und vor allem auch durch den Löwengang – als Chardonnay oder auch als historisch gemischten Satz (Uvaggio Storico) – hier haben die Reben rund 145 Jahre auf dem Stock!
Gestern Abend gab es einen wunderbaren Ausflug nach Spanien bei Daniel’s Weine in Winterbach. Beatriz Munsuri vom Weingut Vallegarcia war zu Gast und hat einen Weißwein und fünf sehr leckere Rotweine im Gepäck.
Das Weingut Vallegarcia (www.vallegarcia.com) sind 50 Hektar Weinberge rund um den Cabañeros-Nationalpark im Herz der Montes de Toledo. Hier dominieren Schiefer und Quarzit und mit einer Höhe von 850 m finden sich hier tolle Bedingungen für den Weinbau.
Das „Menü“ für den Abend las sich wie folgt:
Apero: Da Vallegarcia kein Schaumwein herstellt gab es hier die einzige Ausnahme am Abend – nämlich einen klassischen Cava brut von der Bodega Parés Baltà (www.paresbalta.com) aus dem Penedès.
Runde 1: wir starten mit dem einzigen Weißwein an diesem Abend – einem 2021er Viognier D.O.P. und dazu gab es pikante spanische Chorizo, Serranoschinken und auch hiesige Rauchschinken und Salami-Spezialitäten , ein e Käseauswahl mit u.a. Büffelcamenbert, Manchego-Käse, eingelegte Oliven und süße Paprikapops.
Runde 2 ging mit einem meiner Favoriten an diesem Abend weiter – 2021 Garancha-Carinena D.O.P. – sehr schöne „jucy tannine“ wie die Engländer sagen, Kirsche, Brombeeren und leichte 13,5 %. Passend dazu – spanische Tomaten-Kartoffeln und spanisch-gewürzte Brechbohnen / grüne Bohnen.
Dann ging es in Runde 3 zu einem 2022 Petit Hipperia (aus allen Rebsorten, was das Weingut hergibt und jährlich wechselndem Pferd auf dem Etikett) mit einer fast lila Farbe im Glas und auf dem Tisch fand sich inzwischen Oktopussalat mit Zitrone und Blätterteig-Häppchen mit Hähnchen und Chorizo…und perfekten Datteln im Speckmantel!
Und nach dem kleinen Pferd – gab es einen noch jungen 2021 Hipperia (Cabernet sauvignon, Cabernet franc, Merlot und Petit Verdot) in Runde 4. Die Besonderheit hier ist u.a. das bevor der Wein ins Barrique kommt für 18 Monate, die Cuvee erstellt wird. Der aktuelle Wein hat schon einiges an Potenzial – aber in 5 Jahren macht dieser sicher noch viel mehr Spaß! Inzwischen hat auch eine Jakobsmuschel mit Kräuter und Knoblauch gratiniert und eine „schlonzige“ Variante einer Paella – deren Name ich nicht aussprechen oder schreiben kann… auf den Tisch. Super passend auch zu den letzten beiden Weinen – es gab Syrah.
Und zwar in zwei Varianten: ein inzwischen früher wie sonst gelesener 2021 Syrah mit sehr sanfte Tanninen, würzigen Aromen und 14,5 % und dann das Highlight des Abends….ein 2016 Syrah D.O.P aus der Doppelmagnum. Hier zeigt sich deutlich, was dieser Wein noch kann, wenn er die perfekte Trinkreife hat. Ein sehr toller und leckerer Wein mit dem Geschmack nach Erdbeeren, roten Früchten…ein richtiger Genuss zum Abschluss.
Vielen Dank für diesen leckeren Abend mit tollen spanischen Weinen aus einem kleinen (für Spanien) familiär geführten Weingut und Steffi für die wahnsinnige Arbeit und Kreativität für die tollen Tapas (und allen fleißigen Helfern im Hintergrund, in der Küche und im Service)!
Wir starten in die Woche der seelischen Gesundheit – also ich würde heute damit starten wollen ;-). Schaut man beim Aktionsbündnis für seelische Gesundheit (www.seelischegesundheit.net) nach, startet sie erst mit dem Internationalen Tag für seelische Gesundheit am 10.10. Der internationale Aktionstag „World Mental Health Day“ findet seit 1992 immer am 10. Oktober statt – ausgerufen von der World Federation for Mental Health (WFMH).
In diesem Jahr lautet das Motto „Hand in Hand für seelische Gesundheit am Arbeitsplatz”. Hierbei sollen Betriebe und Beschäftigte stärker für psychische Belastungen sensibilisiert und wichtige Fragen in den Fokus gerückt werden: Wie schaffen wir es, im Arbeitsalltag trotz Dauerstress und Personalmangel gesund zu bleiben? Wie können Betroffene besser integriert werden? Und wie können wir der Stigmatisierung offen entgegenwirken?
Eine Möglichkeit ist auch der Besuch eines MHFA-Ersthelfer-Kurses – also einen Erste Hilfe Kurs für die Seele (MHFA = Mental Health First Aid) (www.mhfa-ersthelfer.de).
Ich bin seit fast zwei Jahren Instruktorin für diese Kurse und habe die ersten Termine für 2025 auf meiner Homepage schon mal eingestellt.
Wer sich ein Grundwissen über verschiedene psychische Störungen und Krisen zulegen möchte. Probleme bei Freunden oder auch Kollegen rechtzeitig erkennen und dann auch die richtigen Worte finden will – der ist bei diesen Kursen genau richtig.
Schaut gerne mal auf www.educativio.de vorbei und wer an einem der Kurse teilnehmen möchte, schreibt einfach eine Mail. Ich schicke euch sobald die Kurse freigeschalten sind, dann den Anmeldelink!
Ein sehr spannendes Projekt zum diesjährigen Motto läuft gerade noch:
Ein Forschungsprojekt der SRH Hochschule für Gesundheit untersucht im Zeitraum 2022 bis 2025, wie betroffene Beschäftigte bei Notfällen in Unternehmen psychosozial betreut werden. Das von der DGUV geförderte Forschungsprojekt nimmt eine Erfassung und Beschreibung der empirisch vorgefundenen betrieblichen Umsetzungen vor.
Begonnen hat es je eigentlich ganz gut – nachdem die letzten Sturmböen und Regenwolken abgezogen waren, konnte man die morgendlichen Walkingrunde sogar genießen und da am Samstag Markt vor dem Rathaus Westerland ist, führe die Runde auf dem Rückweg auch einmal über diesen.
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Leider bin ich auf der Suche nach Tetrapoden für zu Hause nicht fündig geworden – da muss ich dann doch mal das große Internet dazu befragen.
Auch wenn es jetzt keinen strahlenden Sonnenschein gab – so ein bisschen lesen – erst im Café Paris und dann am Strand im Strandkorb ging super und es gab zum Abschluss auch noch Crêpes von der Crêperie am Meer (diesmal Mexican und Kinderriegel).
Das man Möwen nicht füttern sollte, weil sie dann sehr penetrant werden können, haben meine Neben-Strandkorbbesitzer wohl noch nicht gehört. Auf alle Fälle hatte ich zwischendurch ein paar sehr aufdringliche Möwen auch vor meinen Füßen…das war teilweise nicht so angenehm!
Am Abend gab es dann im Königshafen (https://www.koenigshafen.de/) in List noch ein sehr gutes Abendessen mit Austern, Lammfilet und traumhaften Kartoffelgratin (inkl. leckerem Wein).
Auf dem Rückweg ging es noch ans Rote Kliff in Kampen, wo wir nicht nur diese tolle Gegend betrachten konnten, sondern auch eine riesige Gewitterwolke heranrollen sahen (die dann auch per NINA und KatWarn ungefähr 10 Minuten vor Auftreffen auf Land gewarnt wurde) – was für ein Schauspiel!
Nach ein paar letzten Runden Stadt-Land-Fluss ging es an die erste Runde Koffer packen und heute Morgen geht es bei stürmischen zurück ins Ländle.
Aber eines ist sicher – ich komm zurück nach Westerland!
In diesem Sinne – einen erholsamen Sonntag euch allen!
War das ein Auftakt an diesem Morgen – die ersten Windböen mit 70-80 km/h waren schon da und es sollte noch mehr werden und auch die Wellen hatten schon eine beeindruckende Höhe.
Heute gab es mal ein etwas anderes Frühstück – nämlich mit Ausblick auf die stürmische See und leckerer Auswahl im Café Extrablatt (https://cafe-extrablatt.de/quicklink/cafe-extrablatt-sylt) und was mich besonders gefreut hatte – mit lieben Freunden aus Stuttgart, die zufällig hier auch gerade Urlaub machten.
Inzwischen hatte das Wetter weiter aufgefrischt und die Sturmflut fing an, weitere Teile des Strandes für sich einzunehmen. Böen mit teilweise 90 km/h trieben die Wellen ohne Unterlass Richtung Promenade und unsere Strandkörbe, die man versucht hatte etwas in Sicherheit zu bringen bekamen nun doch nasse Füße (aber sie sind immerhin nicht weggespült worden!).
Das Mittagessen war diesmal etwas kleiner, da am Abend noch ein Besuch in der Sansibar geplant war – aber ich habe mich schon sehr auf das leckere Bratheringsbrötchen vom Gosch und einen Fisch-Bistro Sprizz gefreut. Es war etwas herausfordernd, denn auch in der Friedrichstr. waren die Sturmböen deutlich zu merken.
Die Sansibar tagsüber ist schon ein Erlebnis, aber am Abend ist es nochmal ein bisschen anders – zum Einen was die Promi-Dichte angeht (wobei die im zweiten Slot noch höher ist) aber auch was die Lautstärke angeht (wenn alle Fenster zu sind ;-)..).
Aber das Essen war wieder sehr lecker – diesmal habe ich mich für Folgendes entschieden: ein Pornstar Martini als Aperitif, ein US Beef Tatar im Hauptgang und für zu Hause haben wir uns noch einen Kaiserschmarrn mit allem mitgenommen (davon war leider kein Bild mehr möglich ;-)…).
Der Sonnenuntergang war wieder etwas versöhnlicher nach diesem sehr stürmischen Tag und auch die Strandkonturen waren inzwischen wieder zu sehen.
Mal sehen, was der leider schon letzte Urlaubstag morgen so bringen wird – wasser-, wetter- und shoppingtechnisch!
In diesem Sinne – haltet euch gut fest bei dem Sturm!
Auch heute zeigte sich die Insel von ihrer stürmischen Seite – aber mit der richtigen Kleidung ist auch das kein Problem – und dann funktioniert auch die morgendliche Walkingrunde :-)!
Danach ging es auf den Brandenburger Strand von Westerland wo vom 20.-25. August der Defender GKA Kite-Surf World Cup Sylt 2024 stattfindet. Sylt ist der einzige Stopp der Qatar Airways GKA Kite World Tour in Deutschland. Wer hier auf dem Laufenden bleiben möchte – schaut mal hier vorbei: https://www.kitesurfworldcup.de/agenda.
Und da der Tag eindeutig zu Innenaktivitäten zeigte, ging es am Nachmittag nach List und dort in das Erlebniszentrum Naturgewalten (www.naturgewalten-sylt.de).
Es gibt insgesamt drei Bereiche – die klassische Naturgewalten-Ausstellung, wo es um die Geschichte der Insel, die Entstehung und den Küstenschutz geht sowie zwei Themenräume: „Klima, Wetter, Klimaforschung“ und »Leben mit Naturgewalten«.
Nicht nur für Kinder – auch für Erwachsene eine tolle Einrichtung. Es gibt einen Kopfhörer, mit dem man sich an verschiedenen Stationen verbinden kann und spannende Geschichten und Informationen erfahren kann.
Da wir schon mal in List waren, durfte natürlich auch ein Besuch beim Gosch nicht fehlen und diesmal gab es eine tolle Sea-Food-Platte, Austern, Lachs und weitere Fischleckereien.
Sylt macht auch bei stürmischen Wetter Spaß – diese Insel hat noch so viel zu bieten und ich freue mich schon auf die nächsten Entdeckungen!
In diesem Sinne – auf in den nächsten stürmischen Tag!