Die letzten Tage des Jahres 2025 gehen zu Ende und so langsam kehrt Ruhe und Entspannung bei der Nachteule ein. Der „Heilige Morgen“ war in diesem Jahr eine Premiere – wir sind zum Weißwurst-Frühstück der Feuerwehr gegangen, wo ich bereits am Vorabend bei der Vorbereitung dabei war und am morgen noch ein bisschen Deko-SchnickSchnack mitgebracht hatte.


Ein wunderbar entspannter Vormittag mit leckeren Bretzeln und Weißwürsten und dann noch eine kleine „aufregende“ Situation – um Raclette essen zu können, braucht es ein Raclettegerät…unseres war aus irgendeinem Grund nicht auffindbar (…okay, wir haben das alte Gerät Anfang des Jahres entsorgt, aus Altersgründen…und vergessen, ein Neues zu besorgen…), also ging es noch schnell in den Elektrofachmarkt ein paar Orte weiter und nach kurzer Suche durften wir jetzt ein neues Gerät bei uns zu Hause begrüßen und dem Weihnachtsraclette stand nichts mehr entgegen! Und wer wissen möchte, wo Santa gerade unterwegs ist – bei uns live flightradar24 den ganzen Tag, wo wir ihn und seinen Schlitten genau beobachten konnten :-)!



Dank meines Weinhändler des Jahres und Sommelier des Vertrauens – Daniel Hasert, von Daniel´s Weine aus Winterbach – gab es einen sehr leckeren Champagner zum Einstieg, den wir bei der diesjährigen Champagner-Probe auch schon mal verkosten durften: Leclerc Briant Blanc de Meuniers Millésime 2016, extra brut.
Aussehen: klar, mittelgoldfarbend mit leichten rötlichen / kupfernen Reflexen; feine Perlage
Geruch (Nase): fruchtig (reife Äpfle, Birne, vielleicht auch etwas Quitte), leichtes Brioche, ein bisschen kräutirg, evtl. etwas rauchig
Geschmack: cremig, lebendige Säure, Apfel, Kräuter, Hefe, bisschen salzig, leichte Bitterheit
Den 1. Weihnachtsfeiertag verbringen wir seit vielen Jahren in Walldorf bei meinen Eltern, wo sich meine Mutter den ganzen Tag an der Zubereitung einer Gans beschäftigt, die dann abends in gemütlicher Runde verspeist wird.
Nach einem Tag „Pause“ ging es schon traditionell mit Harald nach Stuttgart in den Weltweihnachtszirkus, der wieder ein tolles Programm bot mit vielen Artisten…(mehr dazu unter https://www.weltweihnachtscircus.de/) hier ein paar kleine Impressionen davon:





































Und auch das ist eine liebgewonnene Tradition – nach der Vorstellung gehen wir in Stuttgart Essen und zwar immer mal was Neues ausprobieren und dieses Mal gab es einen Ausflug in die Küche Sri Lankas…nämlich ins La Bamboo in der Schwabstr. (https://www.labamboo-stuttgart.de/). Ein wirklich leckeres Erlebnis – insbesondere waren die Frühlingsrollen mit zwei Dips und Rindfleisch mein absoluter Favorit. Und…man kann seinen Schärfegrad wählen 😉 …von „gar nicht scharf • mild • wenig scharf • mittelscharf • europäisch scharf • srilankisch mittelscharf • srilankisch scharf (sehr scharf)“…darf jeder auf seine eigene Verantwortung wählen! Ich hatte „wenig scharf“ bei meinem Chicken Curry..und das war noch völlig in Ordnung und vor allem essbar!




Am nächsten Tag durfte dann auch Hermes endlich wieder mit – nämlich auf den Weg in eine Woche Urlaub am Lago Maggiore (Ascona)…und bei traumhaften Wetter musste ein kleiner Umweg an meinen geliebten Bodensee noch sein, wo wir in Wasserburg eine schöne Kaffeepause einlegen konnten, bevor wir mit einer kleinen Geocache-Unterbrechung am Abend entspannt in unserer Ferienwohnung ankamen.






Da wir diese Woche nicht alleine verbringen, sondern auch Freunde zur gleichen Zeit hier sind, steht schon einiges auf dem Programm – auch so ein paar „Must-Do“-Dinge, die wir hier eigentlich immer machen 😉…so muss es mind. einmal pro Aufenthalt nach Indra / Verbania gehen ..und zwar zu Eros ins La Casera (https://www.formaggidieros.it/it_IT/home). Nicht nur um Käse zu kaufen, sondern auch um lecker zu Mittag zu essen – Burrata-Varianten, tolle Panini, leckere Foie gras Gerichte und eine schöne Weinauswahl lassen uns immer wieder was Neues finden dort. Und auch schon die Fahrt von Ascona nach Verbania – an diesem wunderschönen See entlang, bei diesem grandiosen Wetter – ja, das fühlt sich wie Urlaub und Erholung an 😊.






Da ich 2025 angefangen habe meine Weine ein bisschen mehr zu hinterfragen und zu „erfahren“ – ich habe im November meinen ersten WSET-Level 1 Kurs in Wein bestanden (so für Weinliebhaber):

…versuche ich nun bei den Weinen immer noch ein bisschen mehr zu er schmecken und im La Casera gab es folgende Tröpfchen (auch wenn zu Burrata und Foie gras eigentlich zwei andere Sachen „besser“ gepasst hätten – uns war nach etwas Rotem an diesem Mittag):
Barbaresco 2021 von Azienda Vitivinicola Rizzi (100 % Nebbiolo) / 14 %
Aussehen: transparentes Rubinrot mit leichtem dunklerem Rand
Geruch (Nase): Sauerkirsche, Johannisbeere, bisschen erdig, getrocknete Kräuter
Geschmack: feines, aber deutliches Tannin schmeckbar, rote Früchte, voller Körper




Normalerweise endet der Anreisetag immer mit Pizza aus dem Nostrana, aber wir haben einen Marche auf dem Weg einmal ausprobiert (und das wird auch bei dem einen Mal bleiben)…diesmal haben wir dann für den ersten richtigen Abend hier einen Tisch ergattern können und neben Pizza standen tolle Caesar-Salate und eine sehr leckere Lasagne auf dem Tisch. Aber eigentlich gehe ich hier hin wegen der Zabaione….was für ein Traum…frisch zubereitet im Kupferkessel kommt sie dampfend und schäumend an den Tisch: Marsala-Zabaione mit Vanilleeis und Amaretti-Keksen…und mit dem Marsala wird sicher nicht gespart!
Als Wein gab es an diesem Abend: GiornicOro Melrot Ticino DOC 2022 von Gialdi Vini, 100 % Merlot (ein im Übrigen tolles Weingut, von dem wir schon einiges kosten durften und nie enttäuscht wurden).
Aussehen: tiefes Rubinrot, schon fast mit violetten Eindrücken
Geruch (Nase): Reife Kirsche, Pflaume, Brombeere, bisschen Schokolade
Geschmack: Dunkle Früchte, mittlere Säure, reifes, moderates Tannin, vielleicht Röstaromen




Aber es wird nicht nur gegessen und Wein getrunken…okay, schon ein bisschen mehr wie sonst, aber so jung kommen wir nicht mehr zusammen und wir genießen diese gemeinsame Zeit mit unseren Freunden an diesem schönen Ort und ich werde auch ab dem 5.1. tatsächlich den restlichen Januar…nein, keine Angst – es wird keine Dry January werden 😉…aber ein bisschen mehr Vegan-/Vegetaruary – versuchen, mal auf Fleisch etwas mehr zu verzichten und mich ein bisschen in der vegetarischen / veganen Küche ausprobieren (nicht dogmatisch, aber überwiegend).
Endlich komme ich auch mal wieder zu mehr Schwimmeinheiten in diesem Urlaub und auch die Planungen, wie ich meinen Sportkonsum wieder realistisch steigern kann, um für anstehende Einsätze und Aufgaben fitter zu werden, sind Teil meiner Rauhnächte-Aufgaben und Überlegungen.




Am Dienstag wurde unsere „Reisegruppe“ um weitere zwei Personen ergänzt und eine erste Überraschung stand an: ein Freund hatte ein neues, interessantes Weingut in der Nähe von Ascona ausfindig gemacht, wo es an diesem Morgen zu einer kleinen Weinprobe ging. Gut das wir inzwischen ein bisschen „trainiert“ sind und wissen, dass man bei solchen Proben (insbesondere am frühen Vormittag) nicht trinkt, sondern probiert und lieber einmal mehr ausspuckt (außer es schmeckt wirklich gut 😊).
Es ging zum Weingut: Cantina Pian Marnino nach Gudo.



Die Cantina Pian Marnino ist ein familiengeführtes Weingut von Tiziano Tettamant in Gudo (auf der rechten Seite des Flusses Ticino zwischen Bellinzona und Locarno), was seit 1985 eigene Trauben aus den terrassierten Weinbergen rund um die sonnigen Hügel von Gudo vinifiziert.
📍 Adresse & Kontakt:
Agriturismo Pian Marnino – Al Gaggioletto 2, 6515 Gudo
https://www.pianmarnino.com/de/
Das Weingut bewirtschaftet rund 4 Hektar terrassierte Rebberge, vorwiegend in sonniger Südlage. Die Reben werden nach Systemen der integrierten Produktion angebaut, das heißt mit Rücksicht auf Umwelt und Nachhaltigkeit. In ihrem Portfolio finden sich die folgenden Rebsorten:
Rebsorten weiss : Chardonnay, Sauvignon Blanc sowie die PiWi_Sorten Souvignier gris und Muscaris
Rebsorten rot : Merlot, Bondola, Cabernet Franc, Carminoir, Barbera und Nebbiolo
Leider war gerade der Bondola, den ich unbedingt probieren wollte, noch nicht fertig – aber sobald er abgefüllt ist, bekomme ich eine Flasche zum Probieren. Bondola ist eine autochtone rote Rebsorte aus dem Tessin, also eine Traube, die traditionell in dieser Region beheimatet ist – besonders im Sopraceneri (Raum Bellinzona, Locarno, Riviera). Sie gilt als eine der ältesten Tessiner Rebsorten und erst relativ spät sortenrein vinifiziert. Beschrieben werden Bondola-Weine oft wie folgt:
- Farbe: meist helleres Rubinrot
- Nase: rote Beeren (Himbeere, Johannisbeere), oft würzig, manchmal leicht erdig
- Gaumen: frisch, lebendige Säure, eher schlank als kräftig
- Tannin: fein bis moderat
- Alkohol: meist nicht sehr hoch
Da Bondola sehr zur Tessiner Küche passt, möchte ich diesen unbedingt mal probieren und am liebsten mit irgendwas Gegrillten, Polenta oder Reis dazu, Pilzen ….das könnte durchaus schmecken! Ich werde berichten, sobald der Wein dann da ist! Und auch eine Flasche Barberolo möchte ich dann probieren – eine Cuvee aus Barbera, Merlot und Nebbiolo, die für 6 Monate im Barriques aus französischer Eiche gelegen hat.
Aber es gab natürlich auch noch ein paar andere Weine, die wir an dieser vormittäglichen Weinprobe verkosten durften:
Gestartet wurde mit einem Spumante Brut Prestige, nach der Metodo Tradizionale, bestehend aus Chardonnay, Merlot und Souviginier gris, bevor es zu zwei Weißweinen ging: Vignabianca aus Merlot, Muscaris und Souvignier gris und Oro Bianco di Gudo, aus Chardonnay und Sauvignon Blanc. Ein schöner, fruchtiger Weißwein, mit leichten Salzkaramell-Noten, der für 12 Monate in 225-Liter Barriques aus französischer Eiche gelegen hat.
Bevor es zu den roten Weinen ging – die durften erst noch etwas Wärme und Luft genießen, gab es eine kleine Kellerführung mit Chrissi.
Bei den Rotweinen ging es los mit einem Merlot Pian Marnino, gefolgt von Oro Di Gudo (beides 100 % Merlot) und Tre Ori Di Gudo (aus Carminoir, Merlot und Cabernet Franc). Insbesondere der Tre Ori hat mir gefallen mit seinen dunklen , roten Früchten und er hat super zu Lardo gepasst, einem fettigen Speck aus Italien. Eigentlich so überhaupt nicht mein Fall…aber dieser war tatsächlich butterzart und passt zu dem Brot und dem Wein hervorragend…spannend, wie sich manchmal Geschmäcker verändern…





Nach diesem kleinen Wein-Einkauf-Erlebnis ging es zurück und es war noch ein bisschen Lesezeit angesagt.



Abends ging es auf die Carcani Piazza in Ascona in eine kleine Holzhütte, wo uns ein leckeres Raclette oder wahlweise auch ein Käsefondue erwartete…klar, wir sind ja in der Schweiz, da muss das auch einmal mind. sein! Wir haben uns für Käsefondue entschieden (Raclette gab es ja bei uns schon am 24.12…und Spoiler – wird es diese Woche auch nochmal geben 😉…) und dazu einen passenden Weisswein. Das Fondue „Moitié-Moitié“ besteht aus Le Gruyère und Vacherin Friboutgois und hier passt am Besten ein leichter, trockener Weisswein wie z.B. ein Fendat Chasselas von Les Fils Maye aus dem Wallis. Aber so ganz ohne Rot ging es nicht….ein Amarone della Valpolicella Classico (Corvina, Rondinella, Croatina)) von 2020 von Monte Faustino durfte es auch noch sein an diesem Abend.








Der letzte Tag des Jahres begann entspannt bei einer kleinen Schwimmrunde und einem wunderschönen Sonnenaufgang über dem See.

Abends wurde sich dann in Schale geschmissen und es ging zur Silvester-Party ins Seven TocToc nach Ascona ( https://seven.ch/restaurants/seven-toc-toc).



Das Menu bestand aus den folgenden Gängen:
- Gruß aus der Küche – Brioche mit Thunfisch und Panini mit Entenbrust
- Blauer Hummer, Foie Gras und orientalische Sauce
- Sockeye-Lachs, geschmorter Lauch, Bitterorange und Tomaten-Black-Beurre
- Raviolo mit Cotechino, Mazara-Garnelen, 36 Monate gereifter Parmesan und Linsen
- Steinbutt, Jamón Ibérico, Tom-Ka-Sauce
- Filet Rossini
- Exotischer Babà, Gianduja-Schokoladenbavaroise 70 %, Kardamom-Crumble
Dazu gab es verschiedene Weine, die wir teilweise schon im Vorfeld aussuchen sollten, damit alles zeitnah serviert werden konnte: Nach dem Apertif Sekt vom Haus, ging es los mit einem Vinattieri Bianco (einer tollen Weisswein-Cuvee aus dem Tessin) und da es sehr fischlastig war zu Beginn, gab es noch einen Bianco Rovere von Guido Brivio dazu. Als Rotwein zum Filet Rossini wurde es dann ein Primo Ferradou von der Cantina il Cavaliere. Ferradou ist eine rote Rebsorte, die aus einer Kreuzung der alten Sorte Fer Servadou (auch Braucol genannt) und Merlot in Frankreich (im Bordeaux) entwickelt wurde. Zum Anstoßen um 0 Uhr gab es meinen Lieblingschampagner – einen Billcard-Salmon Rosé brut.













Hier gibt es am 31.12. kein Feuerwerk, so wie wir es in Deutschland kennen (aber man sieht sehr schnell an diesem Abend, wo „Deutsche“ unterwegs sind, die sich ihr Feuerwerk natürlich nicht entgehen lassen! 😊
Zum Ausklang ging es dann noch in den Club Seven, der direkt neben dem Toc Toc gelegen war…so gegen 1:30 Uhr. Ein bisschen gruselig ist es ja schon….so ganz wohl gefühlt haben wir uns alle nicht an diesem Abend dort unten, deswegen blieben wir auch nicht sehr lange…und nachdem am Morgen in den Nachrichten über die katastrophalen Ereignissen in Crans-Montana berichtet wurden…furchtbar.
In der Schweiz wird traditionell am 1.1. abends ein Feuerwerk veranstaltetet und auch wir haben uns für diesen besonderen Abend nochmal aufgehübscht und einen perfekten Platz im Restaurant Marina im Hotel Eden Rock ergattert, um bei einem Glühwein und Maronen die beste Sicht auf das Feuerwerk um 18:30 Uhr zu haben und anschließend bei leckerem Essen das neue Jahr zu beginnen…so war zumindest der Plan… Aber das Unglück im Club in Crans-Montana veranlasste viele Veranstalter in der Schweiz, das traditionelle Feuerwerk abzusagen – so auch in Ascona. Aber zum Abendessen ging es trotzdem ins Marina, wo es zu Beginn ein Glas Roederer Collection Champagne gab und zum Essen, hausgemachte Raviolo mit Rindfleisch, Zwiebeln und Kürbis, ein Glas Maremma Toscana Le Sughere di Frassimello (ein Sangiovese) gab. Als kleine Zugabe des Hauses gab es zum Dessert eine super fluffige Panettone mit etwas Puderzucker.






Das nächste Highlight und auch die nächste Überraschung gab es dann am 2.1. wieder, wo einer unserer Freunde Geburtstag hatte und zur Überrausch noch ein weiterer Gast nach dem Abendessen auftauchte.
Gegessen wurde auf Wunsch des Geburtstagskindes im Grotto Broggini, das wie auch das Nostrana am ersten Abend zur Fred Feldpausch Gruppe gehört (https://www.ristoranti-ff.ch/).









Fred Feldpausch (*1929 in Basel; † 25. April 2023) war ein bedeutender Schweizer Gastronom, Hotelier und Unternehmer, der die Gastronomie- und Hotellerieszene im Tessin nachhaltig geprägt hat. Er machte seine Ausbildung an der Hotelfachschule Belvoirpark in Zürich und sammelte erste Erfahrungen in renommierten Häusern wie dem Hotel Kulm in Arosa und dem Dorchester Hotel in London. In den 1960er-Jahren begann er im Tessin mit dem Aufbau seiner eigenen Betriebe, darunter Hotels und Gastronomiebetriebe in Ascona, Locarno und Umgebung. In den 1990er Jahren gründete er Ristoranti Fred Feldpausch SA, unter deren Dach die bekannten Restaurants weitergeführt wurden und werden:
- Grotto Broggini (Losone) – rustikale, traditionelle Tessiner Küche in gemütlicher Atmosphäre mit leckerem Hähnchen und Steinpilzrisotto.
- Osteria Nostrana (Ascona) – klassische italienische Spezialitäten direkt an der Seepromenade mit leckerer Pizza und der besten Zabaione.
- Ristorante Sensi (Locarno-Muralto) – vielfältige mediterrane Küche am Seeufer
Als Wein wurde an diesem Abend ein 100 % Merlot probiert (passend zu Steinpilzrisotto, Hähnchen, Pasta, Nüssli-Salat) – nämlich ein Tenimento dell’Or Merlot-Riserva 2021.

Der letzte Tag stand dann ganz im Zeichen von Entspannung und Genuss…nachdem ich am Morgen eine eiskalte Erfrischung hatte, da ich es wenigstens einmal bis zum Knie in den Lago Maggiore geschafft habe – ging es auf die Piazza nach Ascona, wo das La Travolata stattfand – verschiedene Tischreihen am Lago, eine Weinbar, Musik und leckeres Raclette (diesmal auch bei uns 😊…) gab es bei strahlendem Sonnenschein zum Genießen. Und anschließend gab es einen kleinen Ausflug nach Locarno ins Winterland in der Innenstadt.











Genügend Zeit war auch an diesem Tag noch, um meine zwei geplanten Bücher über die Rauhnächte noch fertig lesen können….herrlich, so ein bisschen Zeit für mich.


Am Abend gab es noch was Leckeres zum Essen zum – für uns – Abschluss eines wunderbaren Kurzurlaubs und Jahreswechsel. Es ging noch einmal zu zweit ins Nostrana nach Ascona und da wir ja in der italienischen Schweiz sind, natürlich mit Pizza an diesem Abend 😊.

Und dann war auch die Woche um den Jahreswechsel schon wieder rum und wir machten uns gemütlich nach dem Frühstück auf den Heimweg. Jetzt konnte man auch diese wunderbare Bergkulisse mit den Schneebedeckten hängen bewundern und bevor wir das Land ganz verlassen – ein Stopp im Heidi-Land in Hohenems, wo wir mit Rösti zum Mittagessen noch ein kleines bisschen Schweiz-Feeling mit nehmen.














Das Wetter war einfach zu schön, um nicht nochmal einen kleinen „Umweg“ an den Bodensee zu machen, so sind wir diesmal auf der anderen See-Seite über Rorschach, Romanshorn, Kreuzlingen und Konstanz zurück ins Ländle gefahren. Was das schön..fast hätten wir es noch zum Christaum-Werfen in Romanshorn geschafft, aber das vielleicht ein anderes Mal 😉!




Entspannt und mit vielen tollen Bildern im Kopf geht es nun zurück in den Alltag, mit ein paar kleinen Auszeiten zwischendurch.
In diesem Sinne – lasst uns in ein aufregendes und schönes Jahr 2026 starten und danke, dass ihr mich ab und zu begleitet!
Eure Nachteule